Hallöchen noch einmal,
Renate,
Du bist aber bequem… Nur den Anfang meines ersten und das Ende meines zweiten Vornamen verquirlt? 
In eine Krankenkasse komme ich frühestens im August eher im
September, wie kann ich denn bis dahin herausfinden, ob sich
eventuell Wirbel verschoben haben, geht das nur mit Hilfe von
Röntgenbildern?
Nicht unbedingt, obwohl der endgültige Nachweis häufig in der Tat der bildgebenden Diagnostik (Röntgen, CT, MRT, PET) vorbehalten bleibt… Es gibt aber auch in der Neurologie (Orthopäden verwenden sie ebenfalls) andere Diagnosemöglichkeiten wie zum Beispiel die Etagendiagnostik nach Hoppenfeld oder nach Niethard/Pfeil hervorragende Dienste leistet. Damit kannst Du - von der Lokalisation der Parästhesien ausgehend - exakt die Etage, in der evtl. eine Nervenwurzelkompression vorliegt, bestimmen. Das grenzt den Ort der weiterführenden Diagnostik schon einmal ein. Verschobene Wirbel spürt ein erfahrener Orthopäde auch in einer gründlichen Untersuchung auf.
Was die Kosten angeht: sie halten sich in einem halbwegs überschaubaren Rahmen… Eingehende Beratung (Ziff. 3 GOÄ) + Untersuchung eines Organsystems (Ziff. 7 GOÄ) machen ca. 42 Euro aus; die neurologische Untersuchung (Ziff. 800 GOÄ) ca. 26 Euro. Wenn weitere Diagnostik erforderlich ist, wird es natürlich mehr, aber diese Kosten kann man vorher auch erfragen.
Ein Blutbild machen zu lassen ist kein
Problem, das
kostet nicht die Welt
Ist aber häufig auch absolut unnütz, wenn es keine eindeutige respektive spezielle Fragestellung gibt. Ein stinknormales Blutbild können wir uns in der Orthopädie für gewöhnlich vor den Popo klatschen, weil daran nichts aber auch gar nichts zu erkennen ist…
und meine hundertachtigtausend Allergien
Boah! Respekt! Ich glaube, ich muß mal aufstocken… Ich habe nämlich nur siebzigtausend davon… *LOL*
ich bestens im Griff, das kann nicht der Auslöser sein.
Darauf würde ich mich nicht verlassen, Teuerste… Von Kreuzallergien, die plötzlich auftauchen, kann ich ganze Arien trällern.
Grüße
Renee