Empfindlichkeit am Kopf

Hallo,

ich habe mir vor ca 3 Jahren eine Verkühlung durch den Kopf zugezogen. Es war im März, ich ging spazieren, der Wind blies, ich spürte es am Kopf ( trotz Haube )da bahnt sich etwas an. Nächsten Tag war ich krank. Seitdem bin ich am Kopf extrem empfindlich gegen kalte Luft, ich muß absolute windichte Kopfbedeckung tragen.Wenn nicht, bin ich am gleichen Tag oder nächsten Tag krank.Es fühlt sich ähnlich an wie eine beginnende Grippe , ist es aber nicht, nach einem oder zwei Tage ist es wieder vorbei.Ich habe auch kein Fieber.
Mein Hausarzt meinte das ist eine Neuralgie und damit müßte ich leben, das kann man nicht behandeln.
Was kann das sein und wie kann ich es behandeln?
Hat wer änliches erlebt?

Gruß Hans

Hallo Hans,
ich bin kein Mediziner und kann nur meine Laienmeinung darstellen.

Was kann das sein und wie kann ich es behandeln?
Hat wer änliches erlebt?

Ich vermute, dass es Durchblutungsstörungen sind. Wie behandeln?
Das Präparat, das ich gerne (selten) benutzt habe gibt es nicht mehr, da viele Menschen darauf allergisch reagierten, es enthielt Bienengft.

Mein Vorschlag, nochmal, ich bin kein Mediziner und sage nur was ich machen würde, wenn Du auf irgendetwas allergisch reagierst musst Du Dir überlegen, ob Du meinen Vorschlag anwendest.

Eine Rheumatnktur 1:1 mit Vaseline vermischen und auf die Hautpartien auftragen, das wird richtig warm, u.U. auch knallrot, also evtl. auf den Abend verlegen.

Gruß und „Gute Besserung“
Volker

Hallo Hans!

Such doch mal einen Heilpraktiker auf.

Gruß Rosa

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Guten Tag Hans.

Aus dem Arzneimittelbild von Aconitum (Sturmhut):
" Üble Folgen von kaltem (Ost)Wind…"
" Gefühl von beginnender Erkältung…"

Homöopathisch gesehen ist es sehr schade, daß du damals dieses Mittel nicht sofort genommen hast.
Bei verschiedenen Fällen habe ich allerdings gesehen, daß Aconit auch nach langer Zeit noch Besserung gebracht hat, obwohl es in der Literatur als Sofortmittel direkt nach Exposition empfohlen wird.
Ich würde, wenn ich mit dieser Vorgeschichte belastet wäre, bei erneutem Auftreten der Symptome Aconitum C 30 einnehmen (2 Kügelchen unter die Zunge legen) und abwarten, was passiert.
Wenn keine Änderung eintritt, würde ich einen homöopathisch tätigen Arzt aufsuchen, da dann wohl doch die gesamte Symptomatik erfasst werden muß, weil das Geschehen zu alt, ergo chronisch, ist.
Gruß
w

Hallo an alle

bei einem Heilpraktiker war ich (noch) nicht, der Arzt bei dem ich war ist Homöopath, allerdings war das auch erst nach, glaube ich, 2 Jahren.
Mit durchblutungsstörungen habe ich zu tun, mir ist ganz leicht kalt, daß es auch den Kopf betreffen könnte, darauf bin ich noch nicht gekommen. Ich werde eure Tips einfach mal ausprobieren, sonst weiss ich auch nicht weiter.

Danke Gruß Hans