Thema Heuschnupfen ist ja wieder ganz aktuell. Mich zerreißt’s im Moment;-(
Gibt es hier jemand, der von homöopathischen Erfolgen berichten kann? Falls nicht, gibt es Mittel, die Erleichterung verschaffen, aber bedenkenlos sind, wenn man noch stillt?
Hallo!
Also es gibt eo homöopathische Tropfen, die heißen „DHU Heuschnupfenmittel“, und wirken (zumindest bei meiner Mutter) ziemlich gut. Ansonsten würde ich vorschlagen noch ein Zink- Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen, weil das angeblich das Immunsystem stärkt.
Liebe Grüße und gute Besserung!
Elisabeth
Es gibt homöopathisch sehr gute Erfolge bei Heuschnupfen. Wenn Du allerdings wirklich was damit erreichen willst, wirst Du um die Konsultation eines Homöopathen nicht rumkommen. Dieser wird Dir ein Mittel suchen, das genau auf Deine Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Ich wünsche Dir gute Besserung!!
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es gibt/gab eine Salbe, die in die Nase gerieben wird und so den Zugang für die Pollen verstopft.
Ob es diese Salbe noch gibt, welchen Namen sie hat, weiss ich nicht.
Frag mal beim Apotheker.
Ein ehemaliger Arbeitskollege hat sie immer benutzt und war sehr zufrieden damit.
Alles Gute für euch beide, ein schönes Wochenende.
Mein Heilpraktiker empfiehlt da Eigenblutbehandlungen. Man sollte hingehen, wenn es gerade akut ist und besonders schlimm, denn dann sind viele Allergene im Blut und man erziehlt einen besseren Erfolg.
Beste Grüße
Rosa
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Mein Heilpraktiker empfiehlt da Eigenblutbehandlungen.
Es gibt verschiedene Verfahren der Eigenbluttherapie, bei einigen werden unterschiedliche Stoffe verwendet, um das Blut vorher zu behandeln, bevor man es dem Pat. wieder zurück spritzt. Es gibt aber wohl auch „Eigenblut pur“.
Daher würde ich den Heilpraktiker vorher fragen, welche Methode er verwendet und ob diese Stoffe, die er ev. benutzt, auch unbedenklich bezüglich des Stillens sind!
Gruß,
Sharon
P.S.: @Rosa:
Sorry für die erneute Einmischung zu dem Thema, ich hoffe, du nimmst mir das nicht krumm
Aber da das Kind wegen dem Stillen ev. mitbetroffen sein könnte, hielt ich den Hinweis für angebracht. Eigenblut pur wäre wohl unbedenklich, aber wenn der Heilpraktiker eine andere Methode verwendet, wäre ich vorsichtig.
Generelle Frage zur Eigenbluttherapie
Hi Rosa & Sharon,
ich hab zwar mal von einer Bekannten davon gehört, weiß aber letztendlich gar nichts darüber.
Es gibt verschiedene Verfahren der Eigenbluttherapie, bei
einigen werden unterschiedliche Stoffe verwendet, um das Blut
vorher zu behandeln, bevor man es dem Pat. wieder zurück
spritzt. Es gibt aber wohl auch „Eigenblut pur“.
Also erstmal ganz generell spricht nichts gegen Eigenblutbehandlung und Stillen? Gemeint ist hier erstmal das unbehandelte Blut.
Daher würde ich den Heilpraktiker vorher fragen, welche
Methode er verwendet und ob diese Stoffe, die er ev. benutzt,
auch unbedenklich bezüglich des Stillens sind!
D.h. wenn ich hier Interesse hätte, bin ich beim Heilpraktiker am besten aufgehoben? Gibt es noch jemanden, der dies macht? Ärzte vermutlich nicht und eine Kassenleistung wird’s wohl auch nicht sein?!
Wie kann ich mir denn den Nutzen bei Allergien vorstellen? Schätzungsweise wird das Immunsystem gestärkt, warum genau ist mir noch nicht so ganz klar. Mir wird mein Blut abgenommen (wieviel eigentlich?) und dann wieder zurückgegeben (wie kann ich mir das vorstellen?).
Könnt ihr noch etwas darüber schreiben? Vor allem, warum kommt mein Körper nach der Behandlung mit den Pollen besser zurecht? Sorry, ich weiß wirklich nichts darüber und mir mangelt es momentan leider an Zeit mich da schlau zu machen.
Mein Heilpraktiker empfiehlt da Eigenblutbehandlungen.
Ja - das sind gaaaaaanz tolle Dinge. Eigenblutbehandlungen bringen dem Heilpraktiker unglaublich viel. Nur zu empfehlen!
ups… ach so… und dem Patienten? Naja, der hat weniger Geld danach - aber der Glaube soll ja auch helfen…
Vor solcherart „Therapien“ kann man nur warnen. Geld aus dem Fenster werfen ist i.d.R. effektiver und erfreut wenigstens noch die Nachbarn. Bei werdenden Müttern und in der Zeit danach hilft genaugenommen nur eines: Einschließen, Pollenfilter überall und durch. Es gibt einige Nasenpräparate, deren Inhaltsstoffe nicht in den Körper aufgenommen werden _sollen_ und daher als unbedenklich(er) eingestuft werden. Wer sicher gehen will, sollte aber auch da eher zurückhaltend sein. Allerdings dürften Nasenduschen, Haarewaschen und Pollenmasken immer helfen.
Ende des Jahren sollen in vielen europäischen Ländern die neuen, vielversprechenden „Grastabletten“ zugelassen werden. Zumindest in klinischen Studien in Dänemark haben die bei 30% der Patienten Verbesserungen gebracht. Man wird sehen…
mfg H. Schaefer - der langsam so richtig sauer ist auf diese ganzen Heilsversprechungen dieser selbsternannten „Heilkundler“. Und beim Stichwort Homöopathie bekomme ich Hämorriden…
Also erstmal ganz generell spricht nichts gegen
Eigenblutbehandlung und Stillen? Gemeint ist hier erstmal das
unbehandelte Blut.
Theoretisch nicht. Die Behandlung hat aber auch einige Risiken bzw. Nebenwirkungen (Blutungen, Embolien, Infektionen bis hin zum Abszes, Unverträglichkeitsreaktionen u.ä.), die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Ein Nutzen des Verfahrens bzw. die Wirksamkeit ist nicht nachweisbar, aber wenn man dran glaubt, dann hilft es einigen
Und bevor ich während des Stillens zu Medikamenten greife, würde ich erst mal andere Sachen ausprobieren
Wie kann ich mir denn den Nutzen bei Allergien vorstellen?
Schätzungsweise wird das Immunsystem gestärkt, warum genau ist
mir noch nicht so ganz klar.
Die Alternativmediziner sagen, daß das Immunsystem dadurch angeregt wird. Wissenschaftlich konnte dies nicht nachgewiesen werden.
Mir wird mein Blut abgenommen
(wieviel eigentlich?)
Meist nur paar Mililiter.
und dann wieder zurückgegeben (wie kann
ich mir das vorstellen?).
Es wird in oder unter die Haut gespritzt oder in den Gesäßmuskel.
Wobei letzteres am ehesten zu Komplikationen führen kann.
Aber genauso läuft es ab: Blutabnahme, ähnlich wie beim Hausarzt, dann wird eventuell das Blut etwas aufgearbeitet (wie gesagt, je nach Verfahren) und dann wieder zurückgespritzt.
Manchmal wird auch vor der Blutabnahme noch ein MEdikament in die Vene gepritzt, aber davon würde ich angesichts des Stillens abraten. Zumal der Heilpraktiker sowas auch nicht darf und dies mit erheblichen Risiken verbunden ist. Ich hatte letztens dazu noch etwas geschrieben: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…