Tumor an der Mandel - bestmögliche Behandlung
Von: , Frage gestellt am Fr, 6. Okt 2006
Hallo!
Situation: Mann, 64 Jahre. Ein Tumor an der Mandel mit d = 2,7 cm wurde per Kernspin in einer auf dieses Verfahren spezialisierten Praxis entdeckt. Die Blutwerte sind allesamt i.O.
Die Ärzte dort, einer davon HNO, konnten nichts weiter sagen, außer dass man nicht wisse, ob der Tumor gut- oder bösartig sei und dass es "nicht so gut" aussehe.
Der Patient soll nun am Montag in das Krankenhaus "Rechts der Isar" in München zur Operation. Allerdings konnte man ihm keinen Termin mehr organisieren, da in besagtem KH heute, Freitag, um 15.30 Uhr niemand mehr erreichbar war. Er soll eben Montag morgen um 8.00 Uhr dort sein, Überweisung und Photos hat er.
Nun meine Fragen:
- Wie sind die möglichen Folgen im gut- und bösartigen Fall?
- Wer weiß, ob diese Indikation im KH "Rechts der Isar" in München optimal behandelt werden kann?
- Wo sitzen auf dieser Welt die besten Spezialisten für dieses Thema? Wer hat konkrete Kontakte?
- Reicht es aus, zunächst Kopien der Photos aus dem Kernspin-Tomographenm an andere Ärzte zu senden? Der Befund an sich ist natürlich in deutscher Sprache verfasst und kann von uns nicht ohne Weiteres übersetzt werden.
Danke Euch schon mal und viele Grüße,
Mathias
