Alzheimer

Vielleicht kann mir ja einer von euch einen Rat gegeben. Bei meinem Mann wurde letztes Jahr Alzheimer diagnositiziert. Leider schreitet die Krankheit auch recht schnell fort, so dass ich fast schon nicht mehr in der Lage bin, ihn allein zuhause zu versorgen. Ich hatte mir natürlich etwas mehr von der medikamentösen Behandlung versprochen, das Medikament welches er im Moment bekommt heißt Abuxa. Aber es scheint so gar nicht anzuschlagen. Eine Kollegin hat mir nun von Reminyl erzählt, und das diese Medikament sehr gut sein will. Hat vielleicht noch jemand von euch Erfahrungen gemacht mit Reminyl. Würde mich über einen Erfahrungsbericht freuen.

Hallo Melanie,

eine kurze Nachfrage: bist Du sicher, daß das Medikament Abuxa heißt? Im Moment sind meines Wissens die Antidementiva Aricept, Axura, Ebixa, Exelon, Memantine und Reminyl auf dem Markt. Von Abuxa habe ich noch nie etwas gehört.

Eine Kollegin hat mir nun von Reminyl
erzählt, und das diese Medikament sehr gut sein will.

Mag sein, ist auch recht weit verbreitet, allerdings wird es bei maximal mittelschwerer Form der Krankheit eingesetzt. Wenn sie so schnell fortschreitet, wie Du schreibst, stellt sich natürlich die Frage, ob ‚mittelschwer‘ noch zutrifft…

Grüße
Renee

Empfehle eine Haarmineralanalyse auf eine Quecksilber und Aluminiumbelastung um eine Gehirnbelastung zu entdecken. Wenn Zutreffend dann eine entsprechende Ausleitung dieser toxischen Schwermetalle.
Im weiteren gibt es noch weitere sehr interessante Mittel die helfen könnten. Eines ist Glinko (verbessert Bluttransport im Gehirn, das andere ist relativ neu und meines erachtens ein Versuch wert. Hier ein zitat eines Ratgebers:
„Mit diesen natürlichen Substanzen zögern Sie Alzheimer-Symptome um wertvolle Jahre hinaus … und das ohne die gefürchteten Nebenwirkungen!
Lieben Sie Schneeglöckchen? Sie werden sie noch lieber mögen, wenn Sie erfahren, dass sie nicht nur hübsch aussehen, sondern …
… einen hoffnungsvollen Stoff enthalten, der die Alzheimer-Krankheit hinauszögern und dem Gehirn einen zweiten Frühling schenken kann … Dieser Stoff ist ein natürlicher Pflanzenextrakt mit dem Namen Galantamin.
In einer Studie der Universität Seattle/USA schnitten Alzheimer-Patienten, die ein halbes Jahr lang Galantamin bekommen hatten, in einem Test auf geistige Leistungsfähigkeit deutlich besser ab als vor der Medikation … weitere Studien haben diese hoffnungsvollen Ergebnisse bestätigt …
Alzheimer-Patienten können ihre Selbständigkeit, ihre Identität und ihre Würde nun längstmöglich bewahren …
… eine enorme Erleichterung, ein Segen auch für die Angehörigen! Die Ursachen einer Alzheimer-Demenz sind vielfältig. Bedeutend ist, dass die Konzentration und Leistung der Nervenbotenstoffe sinken …
… anstatt blitzschnell von einer Nervenzelle zur anderen zu huschen, kriechen die Botenstoffe im Schneckentempo - während die Nervenzellen selbst in Massen absterben. Zwar: Den Verlust von Nervenzellen hält auch Galantamin nicht auf - aber:
Galantamin hilft, die Verfügbarkeit, Aktivität und Effizienz der Nervenbotenstoffe zu erhöhen … und das ist wesentlich!
Berechtigte Hoffnung also für alle Alzheimer-Leidenden und ihre Angehörigen, den schnellen geistigen Abbau hinauszuzögern!“

Jedoch gibt es inzwischen noch neuere Erkenntnisse darüber, Alzheimer zu bekämpfen …
Eine 74-jährige Diabetikerin (!) brachte Dr. Münch auf die richtige Spur …
… sie litt an Diabetes und an Alzheimer-Demenz, und wurde von Dr. Münch und seinen Kollegen am Uniklinikum Leipzig mit Alpha-Liponsäure behandelt - dies ist eine vitaminähnliche Substanz, die Diabetes-Spätfolgen vorbeugt. Das Ergebnis nach mehreren Jahren:
Die Gehirnleistung der Patientin hatte sich nicht verschlechtert!
Hundert weitere Patienten wurden behandelt, deren Gehirnleistungen im gesamten Beobachtungszeitraum stabil blieben! Und das Beste an diesen beiden neuen, ergänzenden Alzhei-mer-Therapien ist: Sie sind nahezu frei von Nebenwirkungen!
Auch wenn Galantamin und Alpha-Liponsäure noch zu „jung“ sind, um abschließend seriöse Empfehlungen auszusprechen - diese erfolgversprechenden Therapien mit geringen Nebenwirkungen sollten Sie im Fall von Alzheimer auf jeden Fall im Auge behalten - besonders dann, wenn bisherige Therapien nicht angeschlagen haben.

Anmerkungen zu Alpha-Liponsäure (ALA) bzw obigen Artikel:
Warum ALA in so vielen Fällen geholfen hat, ist im obigen Artikel nicht beschrieben. Wahrscheinlich weiss der obgenannte Dr. Münch auch nicht , wieso es wirkte, schliesslich war es eine Zufallsendeckung.
Man sollte aber wissen, Dass ALA erstens ein Antioxidant und zweitens, meiner Meinung noch wichtiger, ein Chelationsmittel (Ausleitemittel) für Schwermetalle insbesondere gegen Quecksilber ist!
Somit gäbe es eine Erklärung wieso einerseits ALA und andererseits die Chelation/Ausleitung von Schwermetallen bei Demenz und Alzheimer so oft schon geholfen hat. Meiner Meinung ist die Wirkung von ALA darauf zu begründen!

Quintessenz: Die Mittel sind wirtschaftlich uninteressant und deshalb wenig bekannt. Ausserdem fehlen noch die Grossstudienn (die da wirtschaftlich uninteressant eventuell auch nie gemacht werden) um eine ganz sichere Aussage machen zu können. Die bisherigen rfolge sind aber ermutigend genug, finde ich.

Gruss
beat

Empfehle eine Haarmineralanalyse

Ja, ja, ja… Das wissen wir inzwischen alle - der Tip ist genauso top, wie die von dem anderen Verschwörungstheoretiker sogar bei einem quersitzenden Pups empfohlenen Antibiotika… *eyesroll*

Jedoch gibt es inzwischen noch neuere Erkenntnisse darüber,
Alzheimer zu bekämpfen …
Eine 74-jährige Diabetikerin (!) brachte Dr. Münch auf die
richtige Spur …

Neu? Neu?!?!?! Die Erkenntnisse stammen aus der Mitte der 90er Jahre.

Die Gehirnleistung der Patientin hatte sich nicht
verschlechtert!

Es mag sein, nur ist die Behandlung mit der Thioctsäure (=Alpha-Liponsäure, =Wirkstoff: Dexlipotam) lediglich eine additive Therapie, die begleitend zu einer Grundtherapie mit ACE-Hemmern durchgeführt werden kann. Die Erkenntnisse beziehen sich übrigens auf eine Studie, die mit gerade einmal zehn Patienten durchgeführt wurde. Soviel zur Aussagekraft.

Anmerkungen zu Alpha-Liponsäure (ALA) bzw obigen Artikel:
Warum ALA in so vielen Fällen geholfen hat, ist im obigen
Artikel nicht beschrieben. Wahrscheinlich weiss der obgenannte
Dr. Münch auch nicht , wieso es wirkte, schliesslich war es
eine Zufallsendeckung.

So ein Quark! Natürlich weiß er das, wenn auch möglicherweise bisher nicht alle Mechanismen genaustens geklärt sind. Ansatz von Münchs Forschung: Bestandteile der senilen Plaques, namentlich AGE, können chronische Entzündungsprozesse auslösen, die langfristig die Zerstörung der Nervenzellen forcieren. Diabetische Neuropathien werden bereits erfolgreich mit Thioctsäure behandelt. Also hat man den Wirkstoff etwas modifiziert und an die Anforderungen der Alzheimer-Behandlung angepasst. Ob das Mittel bereits zugelassen ist, weiß ich nicht.

Quintessenz: Die Mittel sind wirtschaftlich uninteressant

Aha! Also hat ein großer Pharmakonzern 2000 oder 2001 nur aus Spaß an der Freude eine groß angelegte Studie an mehreren Kliniken gestartet? Interessant…

Gruß
Renee

Hallo Renee

Empfehle eine Haarmineralanalyse

Ja, ja, ja… Das wissen wir inzwischen alle - der Tip ist
genauso top, wie die von dem anderen Verschwörungstheoretiker
sogar bei einem quersitzenden Pups empfohlenen Antibiotika…
*eyesroll*

Da ich selber einige solche analysen gesehen habe und da es auch seriöse Forschungen in der Richtung gibt, solltest Du sio eine ernste Sache nicht lächerlich machen

Jedoch gibt es inzwischen noch neuere Erkenntnisse darüber,
Alzheimer zu bekämpfen …
Eine 74-jährige Diabetikerin (!) brachte Dr. Münch auf die
richtige Spur …

Neu? Neu?!?!?! Die Erkenntnisse stammen aus der Mitte der 90er
Jahre.

Genau. Und es vergingen 25 Jahre nach der erkenntnis, dass Folsäure offenen Rücken bei Babys verhindert bis die WTO Folsäure bei Schwangeren empfahl.
Bei allem was keinen nennenswerten Profit brîngt, bzw nicht ppatentierbar ist, ist unter 20 Jahren neu.

Die Gehirnleistung der Patientin hatte sich nicht
verschlechtert!

Es mag sein, nur ist die Behandlung mit der Thioctsäure
(=Alpha-Liponsäure, =Wirkstoff: Dexlipotam) lediglich eine
additive Therapie, die begleitend zu einer
Grundtherapie mit ACE-Hemmern durchgeführt werden kann.

von additive steht dda nicht und nebenwirkungen sind da auch nicht bekannt

Die
Erkenntnisse beziehen sich übrigens auf eine Studie, die mit
gerade einmal zehn Patienten durchgeführt wurde. Soviel zur
Aussagekraft.

Das ist richtig. Und da man damit nichts verdienen kann, wird es kaum mehr eine weitere geben. Da Nebenwirklungen weder bekannt noch zu erwarten sind, ist deshalb zumindest ein versuch empfehlenswert. Könnte helfen, ob es nur 5, oder 95% sind, denen es hilft.

Anmerkungen zu Alpha-Liponsäure (ALA) bzw obigen Artikel:
Warum ALA in so vielen Fällen geholfen hat, ist im obigen
Artikel nicht beschrieben. Wahrscheinlich weiss der obgenannte
Dr. Münch auch nicht , wieso es wirkte, schliesslich war es
eine Zufallsendeckung.

So ein Quark! Natürlich weiß er das, wenn auch möglicherweise
bisher nicht alle Mechanismen genaustens geklärt sind. Ansatz
von Münchs Forschung: Bestandteile der senilen Plaques,
namentlich AGE, können chronische Entzündungsprozesse
auslösen, die langfristig die Zerstörung der Nervenzellen
forcieren.

Wie du schreibst, sind die genauen Mechanismen nicht klar und die genannte Erklärung wäre zwar logisch, aber nicht bewiesen.
Beweisen ist hingegen, dass hg im Gehirn Nervenzellen angreift/zerstört, ALA hg chelatiert/ausleitet. Dazu haben Alzheimerpatienten signifikant hohe Alu/hg Belastungen und Ihr Gehirn ähnelt demjenigen von Autisten sehr, welche bewiesenermassen signifikant hohe hg Belastungen haben.

Diabetische Neuropathien werden bereits erfolgreich
mit Thioctsäure behandelt. Also hat man den Wirkstoff etwas
modifiziert und an die Anforderungen der Alzheimer-Behandlung
angepasst. Ob das Mittel bereits zugelassen ist, weiß ich
nicht.

Quintessenz: Die Mittel sind wirtschaftlich uninteressant

Aha! Also hat ein großer Pharmakonzern 2000 oder 2001 nur aus
Spaß an der Freude eine groß angelegte Studie an mehreren
Kliniken gestartet? Interessant…

Von welcher studie mit welchem mittel sprichst Du? Von ALA?

Gruß
Beat