Liebe WWWler!
Vor ca. 5 Wochen war ich (schmerzlos) bei meiner Zahnärztin, die bei der Routineuntersuchung ein kleines Loch festgestellt und dieses auch mit einer Kunststoffplombe (für die ich immerhin 60 Euro hingelegt habe, da die Kasse in Österreich nur Amalgam bezahlt) gefüllt.
Das Bohren erfolgte ohne Betäubung und die Schmerzen während der Behandlung waren auch durchaus erträglich.
Nun, fünf Wochen später, ist der Zahn aber weiterhin druckempfindlich, d.h. ich kann nur auf der anderen Seite beissen, und auch leichte Temperaturunterschiede wie kühl, aber auch heiss, machen Probleme. Manchmal tut er mir kaum weh, dann wieder relativ stark. Ich war in der Zwischenzeit nochmals bei ihr, sie hat die etwas zu hoch stehende Füllung abgeschliffen, mir Pyralvex verschrieben, da der Zahnhals etwas entzündet ist und mich nach Hause geschickt und gemeint, in einer Woche müsste es wegsein.
Nun ist es aber immer noch nicht weg und mittlerweile nervt es mich sehr. Vorher nichts, und jetzt Probleme? Ich habe mit Pyralvex gepinselt, Nelkenöl drübergeschüttet und auch Traumeel versucht. Der Schmerz bleibt immer gleich.
Das Loch war angeblich nicht tief, aber jetzt befürchte ich doch, dass mir eine Wurzelbehandlung ins Haus steht. Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit? Ich habe morgen nochmal einen Termin bei ihr. Kann mir jemand einen Tipp geben? Ich möchte keinen toten Zahn im Kiefer haben und ich weiss, dass nach dem Bohren Zähne oftmals lange keine Ruhe geben, ich hatte sowas schon mal, damals war der Zahn allerdings erst provisorisch gefüllt und wurde mehrmals mit irgendeiner Flüssigkeit eingeträufelt und nach ein paar Wochen war Ruhe und die fixe Füllung konnte rein. Diesmal tut der Zahn allerdings auch bei heiss weh, das hatte ich noch nie…
Besten Dank im voraus für hilfreiche Tipps,
schönen Tag noch
Shewolf