ich hatte das Glück mir vor ein paar Tagen den rechten Fuss zu brechen. Jetzt hätte ich da ein paar Fragen, dir mir vielleicht jemand beantworten kann:
Was bedeutet als Diagnose: III-V Basis # re?
Ich war wohl irgendwie nicht konzentriert genung mir zu merken, was mir da gesagt wurde.
Gibt es irgendwelche Ernährungsratschläge um das Knochenwachstum zu unterstützen?
Da es sich um einen Arbeitsunfall handelte, wie funktioniert das nun mit der Weiterbehandlung? Ich war erst in einer BG Unfallklinik, wurde da dann auch versorgt und gebeten mit einen niedergelassenen Arzt zu suchen, der die weitere Behandlung übernimmt. Eine Überweisung von meinem Hausarzt habe ich schon. Da ein Arbeitsunfall aber nicht über meine Krankenkasse abgerechnet wird, habe ich keine Ahnung wie das mit Medikamenten, Behandlungen und so weiter läuft. Sag ich dem Arzt nur, dass es sich um einen Arbeitsunfall handelte und dann geht alles von alleine? Oder reicht mir da der Brief von der Klinik?
Viele Grüße und schon mal vielen Dank für eure Antworten.
klar, wenn man aufgeregt ist, hört man nicht so genau zu. Also: Du hast bei einem Arbeitsunfall vom rechten Fuß die Basis der Mittelfußknochen oder Zehen III-V gebrochen, will sagen: entsprechend dem Mittel"finger", Ring"finger" und Klein"finger".
Ernährungstechnisch: iss, was Dir Spaß macht (in Grenzen natürlich).
Du zahlst, da es ein BG-Unfall ist und Du sicher länger als 7 Tage in Behandlungs sein wirst (Grenze für hausärztliche Behandlungsmöglichkeit) nichts für die Rezepte, auch keine Rezeptgebühr, aber Du musst Dir einen Chirurgen suchen, der für die Behandlung von Arbeitsunfällen zugelassen ist. Heissen „D-Arzt“, sind die meisten Chirurgen, steht draußen auf dem Schild.
Gute Besserung wünscht synapse
Sorry, aber ich verstehe ich etwas nicht. Die Homöopathie setzt doch bei einer Erkrankung Substanzen ein, die die gleichen Symptome bei Gesunden auslösen würden nach dem Prinzip similia similibus curentur.
Symphytum D 12 - ein homöopathisches Mittel in Globuliform
Symphytum ist Beinwell, eine Heilpflanze, die allgemein gesagt, Verletzungen heilt.
Müßt es nach der Logik der Homöopathie dann aber nicht so sein, daß die Einnahme von Symphytum in Potenzierung genau das Gegenteil bewirkt? Also, daß die Knochen dann eben nicht zusammenwachsen?
Müßte man - nach der Homöopathie-Logik - nicht eher etwas geben, was das Knochenwachstum bremst??