Guten Tag ans Forum!
Ich bin Jahrgang 1962 und erkrankte 1967 nach einer eitrigen Mantelendzündung an einer glomerulonephritis.
Bis 1987 lag mein Blutdruck bei ca. 130/90. Im Mai 1989 versagten meine Nieren und ich
wurde Dialysepflichtig. Ab diesen Zeitpunkt wurde der Blutdruck schwer einstellbar.
1991 erfolgte eine Nierentransplantation, der Blutdruck stabilisierte sich wieder.
Ab 1997 wieder Dialyse, nachdem das Transplantat versagte und entfernt wurde. Eigene
Nieren sind zwischenzeitlich auch entfernd. Trozdem weiderhin Bluthochdruckpropleme
Blutdrucktherapie wurde durch die Nephrologen eingestellt. Am 2.9.2003 ein ausgedehntes Hirnbluten mit Blutdruck 300 und mehr. Neueinstellung der Blutdrucktherapie in der Frühreha (siehe nachfolgend).
Diovan 160 1-1-1
Enahexal 20mg 1/2
Lonoten 7,5 mg 1-1-1
Metropolol 200 1/2-0-1/2
Moxonidin 0,4 1-0-1
Nexium 40 1-0-0
Nitrentipin 10 rat. 1/2-0-1/2
Im laufe der Zeit wurde die Blutdrucktherapie wie folgt verringert.
Diovan 160 1-1-1
Lonoten 2,5 mg 1-1-1
Metropolol 100 1-0-1
Moxonidin 0,4 0-0-1/2
Blutdruckwerte um 100/70 bis maximal 140/100
Seit einer Woche läut nur noch folgende Therapie
Diovan 160 1-1-1
Lonoten 2,5 mg 1-1-1
Metropolol 100 1-0-1
Moxonidin 0,4 1/2-0-1/2
Blutdruckwerte um 140/100 bis maximal 160/110
Das Lonoten wurde herausgenommen wegen des hohen Pulses.
Habe Vorhofflimmern.
Hat jemand zufällig einen besseren Therapieansatz?
Was haltet Ihr von Corifeo?
Danke für alle Hinweise und Erfahrungen.
Baumanager