Hi!
Ich kenne nur den:
Würzburger-
Mit Tramal, Novalgin und DHB.
Die Erfahrung damit ist nicht so gut. Da dies eine Medikamentenmischung in einer Infusionsflasche ist, kann man weder Wirkung noch Nebenwirkungen adäquat steuern, ebensowenig wie die Dosis - ok, es gibt Infusionssysteme mit Tropfenzähler, trotzdem ist dies ziemlich ungenau.
Eine zusätzliche Gabe eines anderen Medikaments - sei es gegen Schmerzen oder die Übelkeit - ist auch schwierig, da man wegen des Gemisches nicht genau sagen kann, wieviel der
Pat. von dem jeweiligen Medikament schon intus hat. Außerdem: hat der "Schmerztropf" geholfen, so weiß man dennoch nicht, ob das Novalgin ausreichend war oder nur das Tramal gewirkt hat.
Daher gibt man heutzutage lieber Schmerzmittel und Co-Analgetika getrennt, wobei man auch die Dosis exakt vestimmen kann. Der "Schmerztropf" sollte eigentlich langsam aussterben - mit moderner Schmerztherapie hat der jedenfalls nicht viel zu tun.
Ich nehme mal an, die anderen zwei sind ähnlich - aber wie gesagt, ich kenne sie nicht.
Hettinger-
Fehlinger-Tropf
Gruß,
Sharon