Hallo,
meine Mutter leidet unter einer hochgradigen Aortenstenose, zusätzl. sind 2 Bypässe trotz rel. vern. Lebensführung nach OP von vor 7 Jahren wieder verschlossen. Sie hat eine unendliche Prozedur stationär im Krankenhaus von über 8 Wochen mitgemacht. Geplant war eine Herzklappen-OP, da sie unter den jetzigen Umständen keine lange Lebenserwartung hat. Sie wurde in das zu operierende Krankenhaus verlegt und in letzter Sekunde wurde die Operation aufgrund zu großer Risiken abgesagt.Sie leidet auch nur unter Epilepsie und leichtem Parkinson.Das Heimat-Krankenhaus ist ebenfalls fassungslos, jedoch ist der Auftrag dort erfüllt und sie wird demnächst entlassen…Wir (die Familie) suchen nun nach weiteren Kliniken, die operieren würden.D och bis dahin solle sie sich keinerlei Belastungen aussetzten, aber was bedeutet das??Schon alleine, um in die Wohnung zu gelangen, muss sie Stufen steigen…ist das auch schon eine Belastung??
Bin über jede Antwort dankbar!!
D och bis dahin solle sie sich
keinerlei Belastungen aussetzten, aber was bedeutet das??Schon
alleine, um in die Wohnung zu gelangen, muss sie Stufen
steigen…ist das auch schon eine Belastung??
Bin über jede Antwort dankbar!!
KEINERLEI Belastung - wie soll DAS im Alltag gehen? Toller Tipp, der wohl kaum zu befolgen sein wird.
Ich persönlich würde das Treppensteigen auch bereits als Belastung ansehen. Vielleicht kann man das Treppensteigen minimieren so gut es geht, indem man ihr möglichst diese Gänge erspart, falls jemand die Möglichkeiten hat, sich um die Mutter in dieser Weise zu kümmern.
Mit einer Krankenhausempfehlung kann ich leider nicht dienen.
Dennoch wünsche ich euch, dass jemand deine Zeilen liest und eine Lösung findet.
Gute Besserung und alles Gute!
Hallo Barbara!
Habt ihr Euch schon mal Gedanken gemacht, mal in einem Herzzentrum vorstellig zu werden?
Ich weiß nicht, in welcher Gegend Ihr wohnt!
Mein Mann z.B. geht ins Herzzentrum Bad Oyenhausen;in Bremen und Hamburg gibt es auch eins.
Alle Befunde und Unterlagen mitnehmen! Überweisung vom Kardiologen ist nötig!
Wo - wenn nicht dort- könnte man noch was für Deine Mutter tun!!
Ich wünsche viel Erfog und gute Besserung!
Liebe Grüße!
Doreen