ich weiß, vor kurzem gab es schon mal so ein ähnliches Thema, aber das beantwortet leider nicht meine Frage.
Ich bin am 25.1. wegen einer Gallenblasen- OP ins Krankenhaus gekommen. An diesem Tag wurde auf der linken Hand eine Braunüle gesetzt (mittig- Ende der Nadel war kurz vor der Gelenkbeuge)
Ich bekam für 2 Tage einen Tropf, dann war die Braunüle „zu“. Mir wurde noch eine 2. im Unterarm kurz vor der Beuge Ellenbogen gelegt, der Tropf wurde dann noch einen Tag damit „betrieben“.
Die Braunüle in der Hand wurde am 27.1. entfernt. Seitdem habe ich Schmerzen im Gelenkbereich (genau wo das Ende der Nadel war/ hatte während sie da drin war auch immer das Gefühl als wenn sie dort irgendwo reinsticht wenn ich das Gelenk beuge). Es sind mittlerweile nur noch Schmerzen da, wenn ich diesen Punkt berühre. Wenn ich drauf drücke tut es weh, wenn ich an diesem Punkt etwas nach links und rechts (mit leichtem Fingerdruck) drüberstreiche sind sie schon sehr unangenehm und stechend.
Ich hatte bei meiner 1. Entbindung auch eine Braunüle an der gleichen Stelle, hatte Probleme hinterher, aber nicht sooo lange! Bei der 2. Entbindung wurde die Braunüle dann mehr innen beim Handgelenksknochen gelegt, da war es schon etwas besser. Jetzt also wieder oben drauf und schon seit 2,5 Wochen Schmerzen.
Voltarengel habe ich versucht, hilft nicht. Arnica D 12 Globuli habe ich eh 2 Wochen genommen, wegen der Besseren Heilung, aber auch das half nicht.
Was kann ich jetzt noch machen? Es kann ja irgendwie nicht richtig sein, dass die Schmerzen nach der OP weg sind und nur noch da wo die Braunüle saß noch Probleme sind!!!
*hmpf* man sollte auch keine Braunülen in Gelenknähe legen -.-
Okay, eventuell ging es nicht anders, weil man keine alternative Stelle fand.
Was kann ich jetzt noch machen?
Erst mal die Stelle in Ruhe lassen - wenns wehtut, weil du da drückst, dann drück da nicht
Eventuell ist die Stelle entzündet oder aber dort befindet sich ein Bluterguß - wäre jetzt so meine Idee. Voltaren würde da auch nicht sehr helfen, besser wäre vielleicht eine Heparinsalbe. Und dann würd ich die Hand für paar Tage schonen. Ist nur blöd, daß es die rechte ist…hmmm… eventuell hilft es, einen Verband anzulegen (wäre auch praktischer wegen der Salbe), so wie hier etwa: http://www.jungschar.untermais.net/bilder/erstehilfe…
Sorry, hab kein besseres Bild gefunden. Wichtig ist halt dabie, daß die Hand miteingewickelt wird und nicht bloß rund ums Handgelenk, weil so das Handgelenk besser stabilisiert wird.
Ich habe Anfang letzten Jahres auch eine Gallenblasen-OP gehabt. Auch mir wurde die Braunüle in den Handrückengestochen. Ich konnte die Hand fast nicht bewegen weil es so weh tat. Aber ich musste ja (Säugling, da 2 Monate jung, habe ich nach der OP im KraHA selbst betreuen müssen).
Nach 2 Tagen wurde sie mir auf intensivtes Bitten rausgenommen, mit Kopfschütteln - wie kann man sich nur so anstellen…
Dann war da ein Bluterguss drin, ein richtig schöner blauer Fleck tief drin. Das dauerte noch über einen Monat bis das wieder gut war.
Seitdem habe
ich Schmerzen im Gelenkbereich (genau wo das Ende der Nadel
war/ hatte während sie da drin war auch immer das Gefühl als
wenn sie dort irgendwo reinsticht wenn ich das Gelenk beuge).
Da ist keine Nadel, da ist ein sehr flexibler Schlauch. Eine Nadel ist nur zum Setzen der Braunüle da und wird direkt nach dem Einführen
gezogen.