Wir wollen es nicht glauben,
kann bei einer fast 5o-jährigen Frau durch entsprechende ( Saug- ) Stimmulation die Milchproduktion wieder angekurbelt werden. Einer Bekannten ist dies ( angeblich ) wiederfahren…
best regards
goldfinger
Wir wollen es nicht glauben,
kann bei einer fast 5o-jährigen Frau durch entsprechende ( Saug- ) Stimmulation die Milchproduktion wieder angekurbelt werden. Einer Bekannten ist dies ( angeblich ) wiederfahren…
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goldfinger
Hallo
Es soll wohl klappen, dass Adoptivmütter (also nicht leibliche Mütter) ihre Kinder stillen. Vielleict klappt Ähnliches ja auch bei einer 56-Jährigen… Auch wenn eine Frau bereits abgestillt hat, kann sie u.U. später noch einen zweiten Versuch starten, wieder mit dem Stillen zu beginnen.
Viele Grüße
Anne
Wir wollen es nicht glauben,
kann bei einer fast 5o-jährigen Frau durch entsprechende (
Saug- ) Stimmulation die Milchproduktion wieder angekurbelt
werden. Einer Bekannten ist dies ( angeblich )
wiederfahren…
Da muss aber schon heftig und intensiv und über längere Zeit gesaugt werden…
Im Alter von fast 50 würde ich auch mal schauen lassen, ob gynäkologisch alles in Ordung ist, wenn so was auftritt!
LG! Allu
best regards
goldfinger
kann bei einer fast 5o-jährigen Frau durch entsprechende (
Saug- ) Stimmulation die Milchproduktion wieder angekurbelt
werden. Einer Bekannten ist dies ( angeblich )
wiederfahren…
Ich finde das äußerst ungewöhnlich, da die Milchproduktion bei einer
Frau eigentlich nach der Geburt des Kindes durch das Hormon Prolaktin
im Körper geregelt wird und nicht durch einfache Stimulation von außen.
Würde ich mal auf jedenfall gynäkolgisch abklären lassen, ob das nicht
was anderes ist.
LG
Petra
Hallo,
Es soll wohl klappen, dass Adoptivmütter (also nicht leibliche
Mütter) ihre Kinder stillen.
Kann ich bestätigen. Allerdings - es ist eine mühevolle Prozedur. Die meisten Adoptivmütter, die ich kenne, die selbst gestillt haben, haben Stimulation mit Hormongaben kombiniert.
Ich kenne einen Fall, bei dem eine Adoptivmutter nur durch Stimulation ihren Milchfluss anregte – sie wusste über drei Monate vor der Geburt ihres Adoptivkindes von dem bevorstehenden Ereignis und hat sofort angefangen alle vier Stunden (!) - auch nachts - zu massieren und abzupumpen. Das Stillen war dann aber eine solch anstrengende Sache, dass es eigentlich nur einer Mutter mit ihrem ersten Kind und mit fast dauernd anwesender Haushaltshilfe gelingen kann. Selbst dann war der Milchfluss nicht ausreichend, um das Kind zu ernähren, aber immerhin hat sie ungefähr die Hälfte der benötigten Milch selbst produziert. Damit war sie aber bei jeder Mahlzeit über eine Stunde beschäftigt.
Gruß
Elke
Hallo, Saugen (und noch ein paar andere Hormone die dem Körper sagen, Das Gör ist raus) aktiviert Prolaktin, Prolaktin macht Milch.
Es kann aber auch sein, dass eben andere Hormone etwas verrücktspielen und es daher zu einer Milchproduktion kommt, zB. ein Hypophysentumor (also nichts gynäkologisches, sondern ein Teil des Hirns, dort wo Prolaktin gebildet wird.)
Gerade bei dem Alter tipp ich eher auf was krankhaftes, da es eben auch schon ein paar Hormone im Körper gibt, die sagen, „wir können einpacken, die Zeit ist vorbei“
Wenn jedenfalls die Wechseljahre schon zugeschlagen haben, dann iss auch nichts mehr mit Milch geben. Es sei denn, sie wird künstlich auf jung und fruchtbar gehalten (Hormontherapie gegen Osteoporose).
Alles in allem aber schon eher ein Grund zur Besorgnis als zur Freude.
Gruß Susanne
Geht
Moin,
2001 hab ich mal in Mosambik Praktikum gemacht, da gibts noch ne hohe Sterblichkeit im Wochenbett (Milupa & Nestle kann sich da kaum jemand leisten). Es ist da deshalb an der Tagesordnung, daß die Oma stillt.
Schöne Grüße,
Chris