ab und an gibt es Gerüchte, dass Ende am Ende des Quartals mit Leistungen arg sparsam sind, um ihr Praxisbudget nicht zu überschreiten. Stimmt es, dass man Chancen auf bessere Gesundheitsversorgung hat, wenn man am Beginn eines Quartals zum Doc geht?
Kennt jemand Seiten / Foren im Netz, auf denen dieses Theman qualifiziert diskutiert wird?
ab und an gibt es Gerüchte, dass Ende am Ende des Quartals mit
Leistungen arg sparsam sind, um ihr Praxisbudget nicht zu
überschreiten. Stimmt es, dass man Chancen auf bessere
Gesundheitsversorgung hat, wenn man am Beginn eines Quartals
zum Doc geht?
Nein. Das Budget wird eher üerschritten, wenn Du mehrmals im Quartal zum Arzt gehst. Ob am Anfang oder Ende, ist dabei zemlich egal.
Gruß,
Branden
Hat es dir jemals geholfen? DIe Frage ist nicht ohne Ironie und nicht ohne eigene Erfahrung. Bisher war das Beste, was je ein Arzt für mich tun konnte, den gelben Schein auszustellen. Dann hab ich mich immer ins Bett gelegt und bin von allein wieder gesund geworden. Verschriebene Medikamente habe ich nie genommen, ging immer ohne. Leider ist der alte Hausarzt, der um die Bedeutung von 10 Tagen Auszeit wusste und sie ohne Diskussion „gewährte“ (welche Gnade! Nein, er sah das nicht als Gnade, sondern als Bedürfnis von Körper und Seele, dem zu entsprechen war…) aus Frust über die Änderungen im Gesundheitssystem vorzeit in den Ruhestand gegangen - schade drum.
nein, eine solche Seite kenne ich nicht, kann mir aber auch
nicht vorstellen dass darüber qualifiziert diskutiert werden
kann.
Nicht nur über das Gewähren und Vorenthalten von Untersuchungen und Behandlungen, sondern über die Erfahrungen mit Ärzten an sich könnte es eine Seite geben. Ähnlich, wie man bei amazon Bücher rezensieren kann, könnte man über seine Erfahrungen mit Ärzten berichten. Für Menschen, die nach Jahren von ergebnislosem „…und kommen Sie nächste Woche nochmal wieder“ könnte das Informationsquelle und Hilfe sein. Einen souveränen Diagnostiker findet man selten durch Zufall, einen erfahrenen Heilkundigen, der sich nicht scheut, jenseits vom Pharmamainstream zu denken, auc nur durch Empfehlung. Warum nicht die guten und schlechten Erfahrungen mit Ärzten, die hoffentlich auch Heilkundige sind, gebündelt öffentlich machen?
Nein. Das Budget wird eher üerschritten, wenn Du mehrmals im
Quartal zum Arzt gehst. Ob am Anfang oder Ende, ist dabei
zemlich egal.
Ist es der Arztbesuch, der das Budget strapaziert? Ich war der Ansicht, die Untersuchungen bekäme der Arzt immer ganz vergütet, nicht dagegen Leistungen Dritter (PHarmaka, Physiotherapien, Orthesen etc…). Dass also die verordneten, vom Arzt „verursachten“ Kosten irgendwann zu teuer werden. Wie ist es mit dem Überweisen an Fachärzte? Belastet das das Budget?
Wo kann man sich über derlei Fragen informieren - außer hier in EInzelfragen?
Warum nicht die guten und schlechten Erfahrungen mit Ärzten,
die hoffentlich auch Heilkundige sind, gebündelt öffentlich
machen?
Solch eine Diskussion hatten wir hier schon mal. Die Idee klingt auch auf den ersten Blick prima, hat aber so einige Nachteile: /t/aerzte-bewertung-von-patienten-im-web/3000072/20
Lies dir insbesondere den Artikel von Loussy durch, aber natürlich auch den ganzen Thread
Hallo,
bei meinem Beitrag liegt die Betonung auf qualifiziert.
Ich bin seit fast vierzig Jahren bei einer Krankenkasse
beschäftigt und habe persönlichen Kontakt bestimmt zu mehr
als 1000 Versicherten gehabt, die sich positiv oder negativ
über die Ärzteschaft (Zahnärzte eingeschlossen) geäußert
haben. Da werden namentlich Ärzte von Patienten in den
Himmel gehoben, wogegen die gleichen Ärzte von anderen Versicherten
als Scharlatane bezeichnet werden - und das betrifft erst mal nur
die medizinische Qualifikation. Was das persönliche Verhältnis
oder die Wartezeiten oder die Bereitschaft zum Hausbesuch oder
alles andere betrifft, so ist das Ergebnis das Gleiche.
es hat schon einen guten Grund warum wir als Krankenkasse keinen
Arzt „empfehlen“ - ich sage höchstens, wo ich privat hingehe.
Gruss
Czauderna