mein Süßer hat ein Problem mit seinem Süßen, manchmal auch mit seiner Süßen - das steht aber auf einem anderen Blatt -. Auf jeden Fall reift schon länger der Wunsch in ihm, sich beschneiden zu lassen. Zudem hat er sich schon umfassend über Penisvergößerungen - nicht operativ - informiert. Seitdem liegt er mir mit einem Gerät namens „Phallosan“ in den Ohren und meint, dass damit durch Streckung ein enormer Zuwachs erzielt werden könne. Mit Engelsgeduld habe ich versucht ihm das auszureden und immer wieder darauf hingewiesen, dass mit IHM alles in Ordnung sei. Ich mache mir so meine Gedanken, ob er damit nicht Gewebe zerstört. Sollte er zuvor nicht erst mal zu einem Urologen, um sich beraten zu lassen. Was ratet ihr?
zum einen kannst du ja mal im netz nach foren suchen - da kannst du sicher meinungen und erfahrungen anderer männer lesen, die diesen unsinn getestet haben und deinen süssen das mal lesen lassen.
zum anderen würde ich ihm schon mal einen besuch beim urologen ans herz legen - da muss er eh hin wenn er sich das hütchen kappen lassen will.
aber sein eigentliches problem kann man da nicht angehen - sondern dazu müsste er zum psychologen…
evtl fragst du mal im brett psychologie hier nach - evtl haben die profis da ja informationen für dich um dieses „problem“.
evtl sind dabei sogar informationen die dein süsser annehmen kann -
marke wiedererkennungswert.
es könnte ja sein und dann wäre der anfang gemacht in eine andere richtung - aber wohl der einzig richtigen:smile:
Wie schon gewiesen hin wurde, müsste er für die Entmützifizierung eh zum Urologen. Der ist auch der Ansprechpartner, wenn es um seinen Größenkomplex geht. Der Urologe wird nach Sachlage entscheiden, ob es wirklich ein Größenproblem gibt (kann ich mir nicht vorstellen, wenn er in der Lage ist, Geschlechtsverkehr zu haben) oder ob etwas Psychologisches vorliegt. Vielleicht solltet ihr mal irgendwo in eine Saunalandschaft gehen - da sieht er genauso viele kurze, lange wie dicke, dünne, krumme und gerade. Kaum etwas variiert so wie die Größe des (nicht erigierten) Penis; mit Erektion gleicht sich vieles wieder aus. Das Problem ist einfach, dass man als Mann normalerweise anderer Männer Latten nicht zu sehen bekommt, außer die speziell gecasteten in Pornos. Und da gibt es wirklich Kaliber, die Komplexe auslösen können …
Diese Geräte zur Penisstreckung sollen wohl - regelmäßig und über längeren Zeitraum angewandt - tatsächlich Wirkung zeigen. Wenn man es nicht übertreibt, kann’s sicher auch nicht schaden.
Diese Geräte zur Penisstreckung sollen wohl - regelmäßig und
über längeren Zeitraum angewandt - tatsächlich Wirkung zeigen.
Wenn man es nicht übertreibt, kann’s sicher auch nicht
schaden.
Also sollte ich meinen Süssen auch gar nicht weiter versuchen von seiner starren Idee abzubringen, sondern ihn noch darin bestärken, jedoch peinlich überwachen, dass er keine Dummheiten mit seinem Puller anstellt ?
Also sollte ich meinen Süssen auch gar nicht weiter versuchen
von seiner starren Idee abzubringen, sondern ihn noch darin
bestärken
Ich würde mal probieren, ihm bei der ‚action‘ etwas vermehrte ‚reaction‘ zur Verfügung zu stellen. Vielleicht ersetzt ihm der vermehrte feedback die gefühlten Minuszentimeter.
Das musst du selbst wissen, vor allem aber dein „Süßer“.
Wenn er Freude dabei hat und sich keinen Schaden zufügt, dann ist es doch o.k.
Die Beschneidung steht wieder „auf einem anderen Blatt“. Aber auch DAS ist Ansichtssache. Ich persönlich bin KEIN Befürwortet von Beschneidung, wenn diese aus medizinischen Gründen nicht erforderlich ist.
Ich bin der Meinung, dass der liebe Herrgott die Vorhaut zum Schutze der Eichel vorgesehen hat. Wie gesagt, das muss jeder selbst wissen.
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Das sind zwei Artikel von -zig: Beschneidung verringert die Ansteckungsgefahr bei AIDS.
hm, mal angenommen man ist beschnitten und hat einen Partner/in, die HIV positiv ist. Da die Beschneidung die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung nur verringert, nicht aber verhindert, sind Kondome beim Geschlechtsverkehr immer noch unersetzlich.
Insofern ist die verminderte HIV Ansteckungsgefahr kein Grund für eine Beschneidung.
Auch hygienische Gründe halte ich für vorgeschoben, waschen muss Mann sich sowieso, ob nun mit Vorhaut oder ohne.
Bleiben also nur noch die üblichen medizinischen, religiösen oder kosmetischen Gründe.
hm, mal angenommen man ist beschnitten und hat einen
Partner/in, die HIV positiv ist. Da die Beschneidung die
Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung nur verringert, nicht aber
verhindert, sind Kondome beim Geschlechtsverkehr immer noch
unersetzlich.
Natürlich sind Kondome unersetzlich, darum ging es in der Studie aber nicht.
Insofern ist die verminderte HIV Ansteckungsgefahr kein Grund
für eine Beschneidung.
Es ging um eine Studie, die mit den Realitäten in Afrika zu tun hat.
Bleiben also nur noch die üblichen medizinischen, religiösen
oder kosmetischen Gründe.
Ich wollte keine Diskussion über das Für und Wider von Beschneidungen auslösen. Es ging mir um etwas ganz anderes (–> meine Antwort auf A**).
Ich wollte nur zeigen, dass deine Ablehnung von Beschneidungen
wieder mal nur auf deinem Gefühl basiert. Unbeleckt von
jeglichem Wissen.
Du hast schon wieder Recht, liebe Elke. Ich vergaß, dass eine Operation niemals Risiken in sich birgt und man sie nach Lust und Laune jederzeit vornehmen lassen kann, wie man eben auch seine Kleidung wechselt