Linker Hoden schmerzt

Hallo,

Samstag vor einer Woche bin ich zu hektisch oder mit einer falschen Bewegung von einem Stuhl aufgestanden, jedenfalls hatte ich danach Schmerzen im mittleren Wirbelsäulenbereich. Es hat sich angefühlt wie ein Hexenschuss, nur waren die Schmerzen nicht so stark. Ich denke jeder kennt dieses Druck-Gefühl, wenn er sich mal verhebt oder ähnliches. Man hat das Gefühl, es bleibt einem die Luft weg, wenn der Schmerz auftritt.

Am Sonntag bin ich trotz des Problemes Fußball spielen gegangen. Man soll ja Sport treiben damit so ein Nerv wieder „entklemmt“ wird. Nach dem Spiel, als ich etwas zur Ruhe kam, bekam ich plötzlich heftige Schmerzen wenn ich den Oberkörper bewegte. Ich lag flach auf dem Bett und konnte vor Schmerzen nicht mehr aufstehen, alles war versteift. Allerdings kamen die Schmerzen jetzt aus dem unteren Ende der Wirbelsäule. Mit einer Wärmflasche und einer Voltaren ging es dann einigermaßen.

Bei besonderen Bewegungen, z.B. morgens beim Anziehen, spürte ich den Schmerz aber immer noch. Im Laufe der Woche gingen die Schmerzen dann immer mehr zurück, dafür bekam ich zeitgleich Schmerzen im linken Hoden. Diese treten in unregelmäßigen Abständen pulsierend beim Sitzen oder bei denselben Bewegungen auf, wo auch die Rückenschmerzen aufgetreten sind. Wenn ich eine zeitlang stehe oder liege klingen sie fast ganz ab. Morgens wenn ich aufwache habe ich gar keine Schmerzen.

Mittlerweile ist eine Woche vorüber seit dem Auftreten der Hodenschmerzen und es hat sich gebessert, die Schmerzen kommen seltener und sind dann auch schwächer. Deshalb war ich bisher auch nicht beim Urologen.

Könnten die Schmerzen mit dem eingeklemmten Nerv (vorausgesetzt es gab einen) zu tun gehabt haben?

Gruß

Marc

Hallo Marc,

„eingeklemmter Nerv“, oder Bandscheibenvorfall, oder Nierenerkrankungen, können alle drei auf den Anteil des Nervengeflechtes drücken, der Schmerz bis in den Hoden machen kann.

Nach Deiner Schilderung „tippe“ ich eher auf die ersten beiden Möglichkeiten.
Kannst ja mal darüber nachdenken, ob Du das nicht doch abklären möchtest.
Ferndiagnostik geht ja leider nicht! :wink:

Wenn es jetzt schon besser ist, könnte ich verstehen, das Du vielleicht nicht hingehen magst, aber es kann wichtig sein.

Sprich: (Hausarzt --&gt:wink: Orthopäde, falls da nichts ist Urologe.

Gruß
Kathy

Samstag vor einer Woche bin ich zu hektisch oder mit einer
falschen Bewegung von einem Stuhl aufgestanden, jedenfalls
hatte ich danach Schmerzen im mittleren Wirbelsäulenbereich.
Es hat sich angefühlt wie ein Hexenschuss, nur waren die
Schmerzen nicht so stark. Ich denke jeder kennt dieses
Druck-Gefühl, wenn er sich mal verhebt oder ähnliches. Man hat
das Gefühl, es bleibt einem die Luft weg, wenn der Schmerz
auftritt.

Am Sonntag bin ich trotz des Problemes Fußball spielen
gegangen. Man soll ja Sport treiben damit so ein Nerv wieder
„entklemmt“ wird. Nach dem Spiel, als ich etwas zur Ruhe kam,
bekam ich plötzlich heftige Schmerzen wenn ich den Oberkörper
bewegte. Ich lag flach auf dem Bett und konnte vor Schmerzen
nicht mehr aufstehen, alles war versteift. Allerdings kamen
die Schmerzen jetzt aus dem unteren Ende der Wirbelsäule. Mit
einer Wärmflasche und einer Voltaren ging es dann
einigermaßen.

Bei besonderen Bewegungen, z.B. morgens beim Anziehen, spürte
ich den Schmerz aber immer noch. Im Laufe der Woche gingen die
Schmerzen dann immer mehr zurück, dafür bekam ich zeitgleich
Schmerzen im linken Hoden. Diese treten in unregelmäßigen
Abständen pulsierend beim Sitzen oder bei denselben Bewegungen
auf, wo auch die Rückenschmerzen aufgetreten sind. Wenn ich
eine zeitlang stehe oder liege klingen sie fast ganz ab.
Morgens wenn ich aufwache habe ich gar keine Schmerzen.

Mittlerweile ist eine Woche vorüber seit dem Auftreten der
Hodenschmerzen und es hat sich gebessert, die Schmerzen kommen
seltener und sind dann auch schwächer. Deshalb war ich bisher
auch nicht beim Urologen.

Könnten die Schmerzen mit dem eingeklemmten Nerv
(vorausgesetzt es gab einen) zu tun gehabt haben?

Gruß

Marc