Hallo Leute, bei mir auf der Dienststelle (Öffentlicher Dienst) sind enorm viele Krebsfälle - einige auch schon mit Todesfolge-. Ich finde es für mich erschrechend, daß so viele der Kollegen an Krebs erkranken. Was mich auch irritiert ist, fast immer waren es zwei Mitarbeiter von der gleichen Berufsart. Allein in meinem Institut sind bereits 11 Kollegen von 29 daran erkrankt und zum Teil auch schon verstorben. Seit Januar allein 4 Kollegen. Der letzte vor 14 Tagen an Darmkrebs. Der häufigste Krebs ist Lungen- und Lymphdrüsenkrebs. Kann in den alten Kellerräumen, wo die Handwerker ja nun arbeiten müssen, Schadstoffe in den Wänden oder in der Luft herumschwirren. Mir wird dabei mulmig, denn ich bin nun auch schon 20 Jahre dabei und 25 Jahre habe ich noch vor mir. Die beiden Lungenkrebsfälle waren den ganzen Tag draussen, nur an der frischen Luft und keine Raucher. Unsere Institute sind im Wald verteilt. Es kann doch nicht an der Luft liegen.Unsere Dienststelle hat mit der Landwirtschaft zu tun. Wir sind alle mitten im Grünen. Hat evtl. jemand eine Idee, woran es liegen könnte. Wären so viele Krebsfälle nicht auch ein Thema für das Gesundheitsamt?
Was haltet Ihr davon?
Gruß Iris
Liebe Iris,
Unser Organismus hat 150.000 km Kapillaren, das ist eine Laenge von 3 1/2 mal um die Erde. Die Kapillaren sind an vielen Stellen deratig eng, dass gerade mal ein rotes Blutkoerperchen durchkommt. Unser Organismus wehrt sich gegen:
1.)Verkehrte Ernaehrung
2.)Verkehrte Nahrungszusammenstellung
3.)Nikotin
4.)Alkoholmissbrauch
5.)Strahlungen
6.)Bestimmte Chemikalien
7.)Schlechten Gemuetszustand
8.)Bestimmte Viren
durch ein Verengen der Kapillare. Dadurch werden an diesen verengten Stellen keine roten Blutkoerperchen mehr durchgelassen, die Sauerstoffversorgung der Zellen an diesen Kapillaren bricht zusammen und die Zellgaerung beginnt, dass kann Krebs heissen.
Das beste Mittel gegen eine Verengung der Kapillaren ist die Aloe vera L., die die Kapillaren um 35% erweitert.
Siehe auch unter
www.hilfe-krebs.de
Viele Gruesse
Michael Peuser
[email protected]
… Dadurch werden an diesen
verengten Stellen keine roten Blutkoerperchen mehr
durchgelassen, die Sauerstoffversorgung der Zellen an diesen
Kapillaren bricht zusammen und die Zellgaerung beginnt, dass
kann Krebs heissen.
Das beste Mittel gegen eine Verengung der Kapillaren ist die
Aloe vera L., die die Kapillaren um 35% erweitert.
Siehe auch unter
www.hilfe-krebs.deViele Gruesse
Michael Peuser
[email protected]
Na, wenn das mal so einfach waere 
zimbo
aber moment mal:
durch die genannten negativeinwirkungen verengen sich die kapillaren, um sich vor dem ganzen müll zu schützen.
aloe erweitert die kapillaren. gut, daß mag die zellen davor schützen, zu „gären“, aber dann kommt doch grad eben der ganze müll durch.
was is nun das kleinere übel? enge kapillaren und dafür krebs. oder kein krebs aber dafür höhere giftbelastung?
gruß
michael
naja, wenn er meint, daß man mit aloe vera krebs vorbeugen kann, mag da schon was dran sein. die etablierte wissenschaft is sich ja ziemlich einig, daß vernünftige ernährung und lebensweise gegen die entstehung von krebs wirken kann.
gruß
michael
vielleicht is ja der boden mit irgendwas krebsauslösendem belastet?
und vielleicht is asbest im keller?
solltet ihr mal überprüfen lassen.
gruß
michael
Liebe Iris,
das sind ja derart viele Fälle unter doch relativ wenigen Personen, daß man meinen müßte, es würde auch anderen auffallen. Gibt es bei Euch nicht so eine Art Betriebs- oder Institutsarzt, der für die Angestellten zuständig ist, mit dem Du vielleicht mal sprechen könntest? Oder hake mal bei Deinem örtlichen Gesundheitsamt nach. Ich denke die Situation liefert Grund genug, das alles näher zu untersuchen, vor allem auf Gemeinsamkeiten bei den Erkrankungen um so vielleicht auf einen gemeinsamen Auslöser zu kommen. Ich kann Dir an dieser Stelle nur Mut zusprechen, weiter nach zu haken und vielleicht auch mal mit anderen Kollegen, denen das ja wohl auch aufgefallen sein dürfte zu sprechen.
Liebe Grüße
Angelika
Liebe Grüße
Die beste Krebsvorsorge ist die Kapillaren immer offen halten. Die Kapillaren werden verengt durch:
Verkehrte Ernaehrung
Verkehrte Ernaehrungszusammenstellung
Nikotin
Alkoholmissbrauch
Strahlungen
Bestimmte Chemikalien
Bestimmte Viren
Schlechte Nachrichten
Bei diesen Problemen verengen sich die Kapillare und es kann Krebs entstehen, wenn die roten Blutkoerperchen nicht mehr ihren Sauerstoff zu den Zellen bringen. Das hat schon Prof. Dr. Warburg gelehrt. Er lehrte, dass dann die Zellgaerung beginnt.
Leider waren da vor 35 Jahren die jungen Forscher der USA, die ihn ueberstimmten mit ihrer Neuigkeit der Genen. Nun sind bereits 35 Jahre der Genforschung vergangen und immer noch nicht Neues. Mit den Genomen wird auch in den kommenden 35 Jahren sich nichts in der Krenbsforschung aendern, da keiner mehr einfach und logisch denken kann.
Um zu den hoechstmoeglichsten Heilerfolgen zu kommen bei der Krebsbehandlung empfiehlt es sich folgende Quartett-Strategie gleichzeitig anzuwenden:
l.) 100% Hochschulmedizin
2.) Vom ersten Tag an die Mitbenuzung der Aloe vera L., da Aloe die Kapillaren erweitert.
3.) Radikal die Ernaehrung umstellen, da die richtige Ernaehrung die Kapillaren erweitert.
4.) Beten (siehe die neuesten Doppelblindstuien der USA)
(Mit 2 und 3 beseitigt man die Ursache des Krebs)
Alles nachzulesen im Buch „Aloe, die Kaisering der Heilpflanzen“
(siehe auch www.hilfe-krebs.de)
Komme gerade von einer Vortragstour durch Deutschland (Berlin,
Expo, Stuttgart und Bad Urach) zurueck nach Brasilien und kann sagen, dass diese Ideen, sehr gut ankamen.
Viele Gruesse
Michael Peuser
Staatspreistraeger in Brasilien
naja, wenn er meint, daß man mit aloe vera krebs vorbeugen
kann, mag da schon was dran sein. die etablierte wissenschaft
is sich ja ziemlich einig, daß vernünftige ernährung und
lebensweise gegen die entstehung von krebs wirken kann.
Ist"die etablierte Wissenschaft"wirklich dieser Meinung?Ich glaube nicht.
Dann müßte ja den Tumorpatienten eine Art Diät vorgesetzt werden(Wenn sie nach der Chemo noch Hunger haben).Die kriegen aber das gleiche Essen wie alle anderen.
Gruß Robert
Lieber Michael,
Wenn ich mich recht erinnere, dann schriebst Du vor einigen Wochen bereits ausführlich über Aloe Vera und ein bestimmtes Buch, so das die MOD’s deine Artikel kürzen mußten.
Ich will die Wirkungsweise von Aloe Vera nicht anzweifeln, aber wenn Dir daran gelegen ist, Menschen, seien es nun bereits Betroffene oder solche, die vorbeugen wollen effektiv zu informieren, solltest Du dabei nicht stehen bleiben, sondern vielleicht auch einmal die Forschungen von Frau Dr. Johanna Budwig erwähnen (Dr. Warburg hast Du ja bereits genannt), die noch weit tiefer in der Ursachenforschung geht und kurzgefaßt sagt, daß die Verwendung von falschen und die Nichtverwendung bestimmter Fette, die Zellatmung annähernd lahmzulegen vermag und wir Menschen quasi an der frischen Luft ersticken. Und das führt dann auch zu Gärungsprozessen bis hin zur Entstehung von Krebs. Sie selbst hat eine lange Reihe „austherapierter“ Fälle mit ihrer Quark-Öl Kur und einer ebenfalls sehr radikalen Ernährungsumstellung wieder auf die Beine bekommen. U.a. nachzulesen in dem Buch „Krebs - Das Problem und die Lösung“ ISBN 3-932576-63-2 Buch anschauen.
Ich denke, es geht bei der Behandlung von Krebs um noch viel mehr als nur erweiterte Kapillaren, so z.B. in jendem Fall auch immer um den Säurestatus im Körper. Aber an dieser Stelle will ich das nicht noch weiter ausführen, falls Du Interesse an einem Austausch hast, würde ich mich freuen über eine Nachricht.
Liebe Grüße
Angelika
Ist"die etablierte Wissenschaft"wirklich dieser Meinung?Ich
glaube nicht.
Dann müßte ja den Tumorpatienten eine Art Diät vorgesetzt
werden(Wenn sie nach der Chemo noch Hunger haben).Die kriegen
aber das gleiche Essen wie alle anderen.Gruß Robert
quatsch!
ich red von VOR der erkrankung! man soll z.B. spinat net aufwärmen und nix verbranntes essen… viel obst und gemüse… solche dinge mein ich.
gruß
michael