Oxytozin

Hallo Mediziner,

gibt es Erkenntnisse über den Zusammenhang von Ernährung, Licht und Bewegung mit der Oxytozinproduktion?

Gruß Steffi

Hallo Steffi,hoffentlich bist du auch mit der Antwort eines Nichtmediziner zufrieden?
Zumindest ist meine Bücherwand sehr groß und hab was erstöbert:

Mit Fug und Recht könnte man das Oxytocin auch als das einzige
echte Orgasmushormon bezeichnen.
Die Vermutung, dass dieses Hormon mit dem Orgasmus zu tun hat
ergab sich aus Messungen an Männern die im Dienste der
Wissenschaft masturbierten.
Tatsächlich ist es die einzige bisher bekannte Substanz, deren Konzentrationsich vor,während und nach dem Orgasmus verändert.
Zur Frage: Kurz vorher steigt der Oxytocin-Spiegel rasant
an und während des Höhepunkts erreichen die Werte
eine zwei- bis dreifach höhere Konzentration als normal.

Und nun die Anleitung um seinen Oxytocin-Haushalt in
Schwung zu halten:
die Hormonstimulation mittels Messer und Gabel funktioniert
in diesem Fall höchsten indirekt und zwar insoweit, als es
dem gesamten Stoffwechsel und Hormonhaushalt nützt wenn
ihm die wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge
und guter Qualität zur Verfügung stehen.
Hier gelten die Grundregeln für eine vernünftige Ernährung:

=Ausgewogen und abwechslungsreich essen
=Fettarm essen, tierische Fette meiden oder stark einschränken
=Zucker und Weißmehlprodukte meiden, oder einschränken
=Viel frisches Obst und Gemüse verzehren
=Rohkost dem Kochen vorziehen
=Frischkost guter Qualität konserviertem Essen vorzug geben
=Öfter Fisch auf dem Speiseplan
=Alkohol nur in Maßen
=Rauchen aufgeben
=Aufhängen…ä

=Sex natürlich auch

und wie man dem Liebeshormon noch auf die Sprünge helfen kann
der soll zärtlich sein.
Denn dieses Hormon reagiert auf den Hautkontakt, also Streicheln.
Wenn die Haut das angenehme Signal der Zärtlichkeit empfängt
gehen sofort über Nerven- und Sinneszellen die Botschaften
an die einzelnen Hormonproduzenten.
Die Oxytocinausschüttung reagiert in Sekundenschnelle auf ein
liebevolles (Wach-)Streicheln

Im Umkehrschluss reagiert die Produktion sehr sensibel auf
äußere Störungen wie Stress,Sreit Trauer und ähnliche
Einflüsse.
In einem solchen Fall sind die oxycotinhaltigen Medikamente
Medikamente (zur Wehenförderung) keinesfalls das Mittel der Wahl.
Schon wegen der erheblichen Nebenwirkungen nicht
und für Zärtlichkeitsdefizite sind sie
nicht gedacht.

Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen
Gruß Kai

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Hallo Kai,

es ist sehr interessant, was du zusammengetragen hast. Vielen Dank!
Es bestätigt indirekt, daß ein Mangel von außen wohl nicht zu beeinflussen ist, wenn man mal von der sexuellen Hautstimulation absieht.
Mir ging es allerdings nicht so sehr um Sex, als vielmehr um das Ergebnis dessen. Nachgeburtsverhaltung, wofür ein Oxytozinmangel verantwortlich ist. Da drängt sich schon die Frage auf, ob man dem Mangel ausgleichen und somit der Komplikation vorbeugen kann.

Nochmal danke für’s Nachsuchen.
Gruß Steffi

Nochmal danke für’s Nachsuchen.
Gruß Steffi

http://cgi.ebay.de/Das-Hormone-Praxisbuch_W0QQitemZ2…
und da hab ich nachgelesen
da ist noch viiiiiiiiiiiiiiel mehr zu erfahren
Gruß Kai