Tag,
Mein Mann schreibt an einem Krimi und muß demnächst die Leiche
verschwinden lassen bzw. anschließend wieder finden lassen.
Dabei fehlen ihm ein paar medizinische Fakten, die ich ihm auch nicht
liefern kann, da mein Thema eher die Lebenden sind.
Eine Frau wird ertränkt, indem sie mit dem Gesicht nach oben
rückwärts ins Wasser gedrückt wird.
Laufen ihre Lungen hierbei so sehr mit Wasser voll, daß sie untergeht
oder „erstickt“ sie an dem Wasser, der Brustraum bleibt aber
weiterhin so ausreichend mit Luft gefüllt, daß die Leiche
„Toter-Mann-Spiel“-gleich oben schwimmt?
Ausgehend von der Annahme sie gehe unter:
Wenn sie jetzt transportiert wird:
mithilfe des Rautek-Griffs zu einem Auto, dann in ein Auto und aus
dem Auto wieder raus zu einem See, in ein Gummiboot und dann im See
versenkt.
Fließt das Wasser jetzt wieder aus ihr heraus, sodaß sie doch nicht
mehr von selbst untergeht?
Das wäre ungünstig, ließe sich das irgendwie verhindern (wobei
natürlich nicht absichtlich, soweit ich das verstanden habe, ist der
Mörder unbeleckt von irgendwelchen Ahnungen medizinischer Praxis)
Wenn Sie jetzt unten ist, stellt sich natürlich die Frage, wie lange braucht sie bis sie wieder hochkommt.
Gibt es da irgendeine Formel? Das hat ja vermutlich auch was mit Wassertemperatur und - qualität zu tun.
Ich danke euch schon jetzt für eure wahrscheinlich wie immer erhellenden Fakten.
Schönen Tag
Kerstin