Hi, ich war bei (m)einem Orthopäden, der die verschiedensten Probleme in und an meinem Knochengerüst festgestellt hat.
Die Ergebnisse haben mich nicht überrascht, weder die Arthrose noch der beginnende Knochenschwund - man(n) wird ja nicht jünger.
Aber eine Ultraschalluntersuchung meiner Knie ergab, dass ich im rechten Knie eine Bekazyste habe. Was das sein soll, hat er mir trotz Nachfrage nicht erklärt, nur dass ich das Knie schonen und möglichst eine Binde tragen sollte.
Leider ist hier selbst das Internet nicht hilfreich. Bei Google gibt es ganze vier Einträge, die mir aber nicht weiterhelfen. In der Wikipedia ist das Wort nicht einmal bekannt.
Wer-weiss-was ? Ist hier im Forum eine hilfreiche Antwort zu erhalten.
Ich würde auf jeden Fall gerne wissen, ob eine Bekazyste schädlich ist und sie entfernt werden sollte, oder ob ich damit leben kann ? Da meine Knie sehr starke Arthrose Erscheinungen aufweisen, ist eine Operation wegen eines künstlichen Gelenkes in (hoffentlich nicht) absehbarer Zeit notwendig. Hat der Orthopäde deshalb mit den Schultern gezuckt ? denn dann wird die Zyste ja sicherlich auch rausgenommen, oder ?
Ich bin schon gespannt, ob es Anworten auf mein Problem gibt.
Beste Grüsse
ye olde
BAKERzyste!
dann hilft auch gugel weiter 
mehr kann ich nicht sagen…
außer: ich hatte das auch mal; hat sich aber irgendwann einfach wieder verabschiedet…
gute nacht!
agnes
Danke Agnes,
wenn dir aber der Orthopäde den Namen sogar noch buchstabiert, kommt bei mir leider immer nur Beka und nicht Baker raus. Da kann ich lange kugeln 
Besten Dank für deine Antwort, jetzt weiss ich wenigstens Bescheid und mache mir viel, viel weniger Sorgen !!
bonne nuit
ye olde
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Hallo,
ich lebe bereits seit ca.20 Jahren mit Baker-Zysten in beiden Kniegelenken.
Durch Zufall bin ich bei einem Urlaubsaufenthalt darauf gekommen, dass durch Benutzung eines Lamaoberbettes der Schmerz in den Knien fast völlig zum Stillstand zu bringen ist.
Dazu erst mal ein paar Erklärungen.
Als ich mit meiner Familie diese Urlaubsreise antrat, hatte ich extreme Probleme beim Laufen. Treppensteigen war zurzeit kaum möglich.
In der Ferienwohnung, die wir gemietet hatten, gab es ein Bett, welches mit einem Lamabett ausgestattet war. Indiesem Bett schlief zuerst meine Tochter. Sie wollte es aber nach 2 Tagen nicht mehr, weil sie meinte, es würde kratzen. Also habe ich mit Ihr das Bettzeug getauscht.Bereits am nächsten Tag konnte ich wesentlich besser laufen und am Tag darauf, waren die Schmerzen ganz weg.
Zum Test habe ich in der Nacht darauf wieder ein ganz normales Oberbett benutzt und die Schmerzen waren wieder da.
Um es kurz zu machen.Ich habe mir, als wir wieder zuhause waren, solch ein Bettzeug bestellt und bin bis heute relativ schmerzfrei.
Schöne Grüße
Renate