Ich leide an einer nervösen Blasenstörung, auch ist die Kapazität meiner Blase recht klein. Nun soll ich ich Toilettentraining machen, daß sich der Drang reduziert, die Blase lernt sich wieder mehr zu füllen. Ich mache dies am Tage nun schon seit zwei Wochen. Wann kann man damit rechnen, daß sich etwas positiv ändert? Nachts schaffe ich dies leider nicht und gehe zur Toilette, weil ich sonst gar nicht mehr schlafen kann. Kann mir jemand dazu was schreiben?
hi du, ich weiss nicht was du lesen willst - ich weiss nicht ob du es unnormal findest wenn du in der nacht zum piseln musst - ich muss das auch, mehrmals - mich stört es nicht - habe von natur aus eine kleine blase - die kapazität ist also eh nicht sonderlich hoch.
aber es macht schon sinn sich ein wenig zu desensibilisieren, damit man nicht wegen jedem tropfen muss - nur hier sollte man auch wiederum nicht übertreiben - also stundenlanges anhalten ist nicht sinn der sache:wink:
aber das wirst du alles wissen. ich weiss nicht wirklich was dein anliegen ist - evtl solltest du ein stück gelassener sein/werden wegen dem häufigeren „müssen“ - wen man eine kleinere blase hat wird man ohnehin immer öfter müssen als andere - um so wichtiger ist das trinkverhalten - trinke ich am tage zu wenig, muss ich es in der nacht nachholten und so wache ich dann im wechsel zwischen durst und piseln gehen müssen auf - das sind dann ab und an richtig nerive nächte.
aber meiner erfahrung nach entsteht der eigentliche stress erst dann wenn ich genervt bin. ich nehme es hin. denn selbst unter besten umständen müsste ich immer noch häufiger als andere - dafür halt nicht so lange*g (DAS ist für mich dafür unfassbar - wie viel die leute da in sich haben und so loswerden - kommt mir vor wie bei elefanten*g)
hat alles seine vor- und nachteile.
also, die frage ist für mich - hast du eine entspannte einstellung oder erwartest du dir zuviel? - wenn du nur 1 mal pro nacht rausmusst z.b finde ich das überhaupt nicht der rede wert- musst du aber jede stunde - wäre es eben auch zu überlegen ob du „richtig“ trinkst.
falls ich nun null hilfreiches geschrieben habe, wäre es gut wenn du konkreter schreiben würdest was genau dein anliegen ist.
LG
nina
Für mich selber hätte ich es gerne, wenn ich ständig zur Toilette rennen müßte. Mein Trinkverhalten ist in Ordnung laut Frauenärztin und Urologe. Das mußte ich ja mehrmals dokumentieren. 1-2 l Flüssigkeit brauche ich schon wie jeder Mensch. Ich hätte gerne eine andere Diagnose gehabt. So sagte man mir, ich solle lernen, daß ich nicht andauernd laufen muß. Wenn ich zu Hause bin und ich muß, ist es ja auch okay, aber mich graust es schon immer vor Autofahrten, bei Besuchen etc. Dazu kommt, daß ich nachts echt keine Ruhe mehr finde und ich mich vollständig müde fühle. Glücklicherweise schlafe ich recht schnell wieder ein, aber 5 mal nachts raus ist einfach viel. So lang ist die Nacht nun auch wieder nicht…Derzeit nehme ich hochdosiertes Vitamin B für die Nerven und Granufink femina (hatte sonst immer Kürbiskernkapseln aus der Drogerie). Irgendwo sehe ich die Sache auch gelassen, aber noch gelassener wäre es, wenn sich irgendwie bessern würde. Derzeit finde ich es anstregend ständig darauf zu achten nicht sofort zur Toilette zu laufen. Beide Ärzte meinten halt, daß durch das Training sich das Volumen der Blase vergrößern würde. Nur wie lange es dauert sagte niemand…
Ich leide an einer nervösen Blasenstörung,
Hallo,
nervös ist hier das Zauberwort.
Werde gelassener, leichter geschrieben als getan!
Mir hilft Autogenes Training.
Da ich es regelmässig mache, schlafe ich auch bei Harndrang (wenn ich weiß es kann nicht viel sein) innerhalb von 2 min wieder ein.
Wenn ich nochmal aufwache, gehe ich dann doch, sicher ist sicher…
Grüsse
dragonkidd