Haare und Nägel fallen aus

Hallo,

es geht um ein 9-jähriges Mädchen in einem Land, in dem die Medizin nicht allzu sehr fortgeschritten ist und deshalb die Eltern sich selbst darum kümmern müssen, welche Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Wie im Betreff erwähnt, fallen bei dem Mädchen Haare und Nägel aus. Virale, bakterielle oder andere infektiöse Erkrankungen wurden nicht gefunden. Das Mädchen war mehrmals im Krankenhaus - ohne Befund. Die Ärzte sind ratlos.

Welche Ursachen kommen in Frage? Welche Untersuchungen sollten durchgeführt werden? Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Viele Grüße,
Anja

Hallo Anja,

über Ursachen und Untersuchungsmethoden kann ich Dir leider nichts sagen. Wohl aber über einen möglichen Weg zur Heilung.
Heilung auf dem geistigem Weg durch die Lehre Bruno Grönings.
Der Bruno Gröning Freundeskreis ist die weltweit größe Organisation für geistiges Heilen. Viele Ärzte sind diesem Freundeskreis angeschlossen und dokumentieren die Heilungen.
Heilung auf dem geistigem Weg durch die Lehre Bruno Grönings ist absolut seriös und kostenfrei. Ich bin selbst vor 15 Jahren geheilt worden ( von Erfrierungen an beiden Händen) und bis heute gesund geblieben)
Umfangreiche Informationen und Heilungsberichte gibt es unter www.bruno-groening.org

Viele Grüße

Klaus

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Hallo,

könnte durch eine Mangelernährung mit Eiweißen und Vitaminen den B-Gruppe ausgelöst sein.
Weitere Möglichkeiten wären parasitäre und tumoröse Darmerkrankungen oder eine Hypophysenvorderlappeninsuffizienz.
Auch an toxische Belastungen sollte man denken - Gifte, Pflanzenschutzmittel, Schwermetalle, Amalgam bei Unverträglichkeit.

Gruß Kerstin

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Hallo Kerstin,

danke für deine Antwort.

könnte durch eine Mangelernährung mit Eiweißen und Vitaminen
den B-Gruppe ausgelöst sein.

Auf welche Weise kann man das konkret nachprüfen? Was muss worauf untersucht werden? Es sieht halt wirklich so aus, dass die Eltern zum Arzt gehen und um die Durchführung entsprechender Untersuchungen bitten werden. Dazu müssen sie aber klar und deutlich sagen können, auf welchen Untersuchungen sie bestehen.

Weitere Möglichkeiten wären parasitäre und tumoröse
Darmerkrankungen oder eine Hypophysenvorderlappeninsuffizienz.
Auch an toxische Belastungen sollte man denken - Gifte,
Pflanzenschutzmittel, Schwermetalle, Amalgam bei
Unverträglichkeit.

Ja, ok, hier wieder die Frage: Welche Diagnoseverfahren gibt es, die zur Abklärung sinnvoll wären? Ok, bei Tumor oder Hypophyse wird das wohl relativ klar sein, aber wie testet man auf Gifte bzw. auf welche überhaupt? Welche parasitären Erkrankungen kämen in Frage?

Viele Grüße,
Anja

Ich bin selbst vor 15
Jahren geheilt worden ( von Erfrierungen an beiden Händen) und
bis heute gesund geblieben)

Inwiefern, sind dir amputierte Hände wiedergewachsen…
Falls dir keiner die Hände amputieren musste waren die Erfrierungen wohl nicht so schlimm und heilten auf ganz natürlichem Weg. Gegen Husten Schnupfen Heiserkeit ist Grönig sicher genauso erfolgreich, ebenso bei solchen Krankheiten, die nur eine Motivation des Immunsystems brauchen, Warzen sind fürs Besprechen ja durchaus auch empfänglich…
Aber vielleicht sollte man doch erst mal bei diesem Mädel rausfinden was es sein könnte. Allerdings sind manche Untersuchungen (insbes. Gifte, Schwermetalle und manch ein Nährstoffmangel) nicht unbedingt in jedem Buschkrankenhaus möglich, da sie hochspezialisierte Geräte für eine Intensivere Labordiagnostik (zB. per Massenspektrometer) benötigen. Das macht selbst hier nicht jeder Arzt nur mal so. Evtl. kann man eine Blutprobe konserviert u. gut verpackt in ein etwas entwickelteres Land direkt an ein medizinisches Labor schicken.
Das wäre mein „noch bezahlbarer“ Vorschlag, oder man verschifft gleich das ganze Kind, aber das kommt natürlich auf die näheren Umstände an.
Gruß
Susanne

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Hallo,
Labordiagnostik Blut (Albumin, Transferrin, Aminosäuren im Bluplasma, Stickstoffbilanz)
Eiweißauscheidung im Urin (Nierenschäden)
Hormonanalysen
Wahrscheinlich ist doch ein Ernährungsmangel vorhanden. Zu geringe Flüssigkeitsaufnahme kann zu Nierenschäden mit Eiweißverlusten führen.
Du schreibst nicht um welches Land es sich handelt, deshalb können auch keine Aussagen zu den territorial auftretenden Parasiten, Krankheiterregern, möglichen Toxinen gemacht werden.

Gruß Kerstin

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Hallo Kerstin,

Du schreibst nicht um welches Land es sich handelt, deshalb
können auch keine Aussagen zu den territorial auftretenden
Parasiten, Krankheiterregern, möglichen Toxinen gemacht
werden.

es geht um Russland.

Viele Grüße,
Anja

Hallo Susanne,

Aber vielleicht sollte man doch erst mal bei diesem Mädel
rausfinden was es sein könnte. Allerdings sind manche
Untersuchungen (insbes. Gifte, Schwermetalle und manch ein
Nährstoffmangel) nicht unbedingt in jedem Buschkrankenhaus
möglich, da sie hochspezialisierte Geräte für eine Intensivere
Labordiagnostik (zB. per Massenspektrometer) benötigen. Das
macht selbst hier nicht jeder Arzt nur mal so. Evtl. kann man
eine Blutprobe konserviert u. gut verpackt in ein etwas
entwickelteres Land direkt an ein medizinisches Labor
schicken.

na gut, das wäre sicher eine Alternative, wenn in Russland tatsächlich alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden und es immer noch nicht besser wird. Aber erst einmal sind die Eltern auf der Suche nach Ideen für eine Diagnostik direkt in Russland. Ich nehme übrigens an, dass gegen nicht unerhebliche Bezahlung private Kliniken in Russland solche Untersuchungen auch durchführen können und das immer noch billiger kommt als es im Ausland machen zu lassen. Die Frage ist nur, WELCHE Untersuchungen es konkret sein sollten.

Das wäre mein „noch bezahlbarer“ Vorschlag, oder man
verschifft gleich das ganze Kind, aber das kommt natürlich auf
die näheren Umstände an.

Na gut, erst einmal will man natürlich nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen und ein Kind wegen Haarausfall ins Ausland schleppen. Sollten alle anderen Möglichkeiten fehlschlagen, werden sich die Eltern sicher auch dies überlegen und schauen, inwiefern das finanzierbar ist. Da müsste dann sicher wieder ein wohltätiger Fonds einspringen und die haben in Russland weiß Gott genug zu tun mit viel schwereren Erkrankungen.

Viele Grüße,
Anja

Hallo,

Landesweit (Russland) besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Daher sollten sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygienemaßnahmen stets durchgeführt werden.

Toxine: Überdosierung von Zink, Selen
radioaktive Strahlung / Röntgen
Vitamin D-Mangel

Gruß Kerstin

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Danke.

Tippe - wie einige der Vormailer - auf eine Belastung durch Toxine, insbes. Schwermetalle. Diese kann man i.d.R. leider nur nach Provokation mittels DMSA (in Kombination mit intravenös verabreichten MgEDTA)im Urin nachweisen, nicht im Blut!!!

mögliche Erklärung für eine Schwermetallbelastung:
fehlende Entgiftungsenzyme (insbes. Glutathion-S-Transferase M1 etc.), was sich mittels Speicheltest durch Genanalyse feststellen lässt. Minimum für die Analyse der 4 Entgiftungsenzyme rund 280 EURO.

Gruß
Uli
(selbst „Schmermetallgeschäftigte“, Blei/Quecksilber)

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Hallo Anja, ich schrieb dir, bevor du das Land enthüllt hast, bei medizinisch unterentwickeltem Land hab ich eher an ein Kind im Busch von Papua-Neuguinea oder so gedacht. Für Rußland fällt mir noch ein, je nach Region, ist eine Schädigung durch radioaktive Strahlen ausgeschlossen worden? Muss ja nicht grad Tschernobil sein, aber schon ein kleinerer Störfall in einem nahegelegenen Kraftwerk, ein Besuch einer Uranhaltigen Gegend(Bergbau?) oder ein paar Röntgenaufnahmen mit einem antiken Röntgengerät könnten dafür schon in Frage kommen.
Wie ist sonst der allgemeinzustand des Kindes, ist es noch lebhaft (mal abgesehen von der depressiven Verstimmung, die ein Mädchen bei Haarverlust treffen kann), fühlt sie sich körperlich gesund? Auf Nährstoffmangel würde ich nur tippen wenn sie schlapp ist, unreine oder fahle, trockene Haut hat, überhaupt ist der Hautzustand hierfür wichtig, denn die HAut versorgt die Haare und Nägel. Dass auch die Nägel ausfallen ist schon merkwürdig. Es gibt nur wenige Krankheiten die auch zum Nagelausfall führen. Ich bin kein Arzt, möchte mich daher nicht festlegen, aber die genannten sind die wahrscheinlichsten.

Aber ich denke dass diese Adresse vielleicht etwas ist: http://orgs.dermis.net/content/e02eden/e01aims/e01pr…
es gibt dort auch einen Kontaktmann in Russland, aber vermutlich haben die dort auch einen Newsgroup oder ein anderes Kontaktmedium. Die interessieren sich für die epidemiologie von Hauterkrankungen, also die Entstehung/Ursachen und Verbreitung. Ob es also noch ähnliche Fälle in der Umgebung gibt oder auch nur vereinzelt über den ganzen erdball verstreut, ist das sicher etwas, was sie interessieren könnte. Bitte doch dort um die Diskussion des Falles, vielleicht haben die neue Ideen.
Andere Medizinforen, wie med1.de sind entweder kaum von Ärzten besucht oder eben nur sehr selten wie zB. bei Doccheck.de, dort gibt es aber, wenn es eine Antwort gibt meist eine sehr kompetente.

Viel Glück Susanne

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