Wechseljahre bei Männern ?

am Wochenende gab es Streitgespräche bezüglich Wechseljahre bei Männern, die ähnlich verlaufen sollen, wie bei Frauen.
Falls es sowas gibt,was kann dagegen getan werden ?

Danke

Wilhelm

Das nennt sich bei Männern dann Midlifecrisis! Aber im Ernst. Eine hormonelle Umstellung wie bei Frauen gibt es in dem Sinne nicht. Erkennbar daran, daß Männer noch im hohen Alter zeugungsfähig sind (zumindestens theoretisch). Wechseljahre spielen sich bei Männern wenn überhaupt im Kopf ab und dann siehe 1. Satz

Gandalf

derauchbaldsoaltistdaßerindiewechseljahrekommt

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Hallo Gandalf

In der Tratitionellen Chinesischen Medizin (TCM), ist es möglich, dass Mann und Frau mit verschiedenen, aber doch ähnliche Symptome in die Praxis kommen. Dazu braucht es eine Anamnese, Diagnose und Therapie. Es kann also sein das eine Frau mit Klimateriumsstörungen die gleiche Therapie hat wie der Mann. Die Chinesen machen da keinen unterschied, denn si behandeln Menschen nicht unbedingt Geschlechter.

Viel Spass
Pius

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Hallo Wilhelm,
kann die meinung meines „Vorredners“ Gandalf nicht so ganz teilen, erstens weil ich mit meinen 47 Lenzen mittendrin bin und durchaus Hitzewallungen, Reizbarkeit und wechselnde Gefühlszustände erlebe, die nicht mit äußeren Bedingungen zusammenhängen (allerdings wohl weniger intensiv als z.b. meine Frau) und zweitens weil sich die Mediziner mittlerweile sehr intensiv nmit diesem Punkt beschäftigen /vor 3 Jahren habe ich noch keine med. literatur dazu finden können) und es 1997 den ersten medizinischen Kongress in Weimar gegeben hat zu diesem Thema. Die Mediziner haben dem Kind den Namen „Andropause“ gegeben. Unter diesem Namen findest du auch Infos im Internet, die Tagungsthemen in Weimar sind auch im Internet stichwortartig dokumentiert, leider weiß ich die www-Adresse nicht auswendig. Ansonsten gibts auch mittlerweisel Bücher ( z.b. „Mann 2000“ und andere) zu kaufen, die auch Vorschläge für entsprechende Hormontherapien machen (gibt ja ne neue Einahmequelle für die Ärzte, mit zunehmender Altersstruktur der Deutschen.
Grüsse klaus

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Hallo Klaus,hallo Gandalf,

vielen Dank für Eure Antworten. Nachdem ich mich in der Zwischenzeit intensiv mit dem Thema beschäftigt und einige Gedanken- anregungen auch per e-mail erhalten habe, kann ich mir sehr gut vorstellen, daß die Psyche einen wesentlichen Einfluß auf die Hormonausschüttung hat, denn unangenehme oder schreckliche Gedanken können durchaus
Adrenalin ausschütten. Genauso wäre es denkbar, daß bestimmte psychische Gefühlslagen verhindern, bestimmte Hormone auszuschütten und so die Andropause einleiten. Stellt man diese Hypothese auf, so müßte es umgekehrt möglich sein, durch eine entsprechende Psychotherapie geheilt zu werden. Vielleicht gibt es schon solche Therapieformen ?
Die andere Möglichkeit, die Situation zu verbessern, besteht darin, die nicht selbst produzierten Hormone von Außen zu verabreichen.

Gruß
Wilhelm

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