Hilfe bei Stammveneninsuffizienz

Von: , Frage gestellt am Di, 7. Nov 2000

Hallo,
ich bin 34 und beruflich eher sitzend am Schreibtisch beschäftigt.

Vor ein paar Wochen war ich wegen Beschwerden in beiden Beinen beim Arzt. Die Beine (besonders die Unterschenkel) fühlten sich dick an und schmerzten auch. Außerdem habe ich seit über einem halbem Jahr braune Flecken auf dem Schienbein und dem Fußrücken.

Der Arzt hat mittels Doppler eine Stammveneninsuffizienz in beiden Beinen festgestellt.
Meine Hausärztin verordnete mir Venoruton 300 (Wirkstoff O-(-beta-Hydroxyethyl)-rutosid) einmal täglich eine Kapsel. Das hat auch gleich vom ersten Tag an geholfen. Die Beschwerden sind jetzt nahezu weg. Sie meinte, daß dies auch längerfristig vorhalten würde.

Wie lange hält eurer Meinung der Erfolg an? Soll ich Venoruton als Kur vielleicht öfters im Jahr durchführen. Gibt es Alternativen (medikamentös, Tees, Bäder, ...)?

Herzliche Grüße
Stefan Horn

1 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einem Tag hilfreich
    Re: Hilfe bei Stammveneninsuffizienz

    Hallo Stefan,
    Das wundert mich aber gewaltig, dass dir Venorutan
    so blitzschnell geholfen hat. so viel ich weiss reduziert
    dieses Medikament (unter anderen) die Porositaet der Blutgefaesse, so dass
    weniger "Wasser" in das Gewebe dringt. Aber das geht nicht
    so schnell und ich denke das Medikament sollte auch weiterhin
    fuer eine anhaltende Wirkung genommen werden, allerdings
    kann man dann die Dose reduzieren. Aber das sollte der
    Arzt doch alles dir sagen. Sagte dir der Arzt (Aerztin) auch
    etwas ueber die Notwendigkeit von Bewegung, d.h. gehen?
    MfG
    Elisabeth

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