Hilfe bei Stammveneninsuffizienz

Hallo,
ich bin 34 und beruflich eher sitzend am Schreibtisch beschäftigt.

Vor ein paar Wochen war ich wegen Beschwerden in beiden Beinen beim Arzt. Die Beine (besonders die Unterschenkel) fühlten sich dick an und schmerzten auch. Außerdem habe ich seit über einem halbem Jahr braune Flecken auf dem Schienbein und dem Fußrücken.

Der Arzt hat mittels Doppler eine Stammveneninsuffizienz in beiden Beinen festgestellt.
Meine Hausärztin verordnete mir Venoruton 300 (Wirkstoff O-(-beta-Hydroxyethyl)-rutosid) einmal täglich eine Kapsel. Das hat auch gleich vom ersten Tag an geholfen. Die Beschwerden sind jetzt nahezu weg. Sie meinte, daß dies auch längerfristig vorhalten würde.

Wie lange hält eurer Meinung der Erfolg an? Soll ich Venoruton als Kur vielleicht öfters im Jahr durchführen. Gibt es Alternativen (medikamentös, Tees, Bäder, …)?

Herzliche Grüße
Stefan Horn

Hallo Stefan,

Das wundert mich aber gewaltig, dass dir Venorutan
so blitzschnell geholfen hat. so viel ich weiss reduziert
dieses Medikament (unter anderen) die Porositaet der Blutgefaesse, so dass
weniger „Wasser“ in das Gewebe dringt. Aber das geht nicht
so schnell und ich denke das Medikament sollte auch weiterhin
fuer eine anhaltende Wirkung genommen werden, allerdings
kann man dann die Dose reduzieren. Aber das sollte der
Arzt doch alles dir sagen. Sagte dir der Arzt (Aerztin) auch
etwas ueber die Notwendigkeit von Bewegung, d.h. gehen?
MfG
Elisabeth