Hallo liebe Wissenden,
wie lange muss man mit einen Krankenhausaufenthalt rechnen, wenn man ein künstliches Hüftgelenk und eine künstliche Pfanne bekommt.
Liebe Grüße
Heike
Hallo liebe Wissenden,
wie lange muss man mit einen Krankenhausaufenthalt rechnen, wenn man ein künstliches Hüftgelenk und eine künstliche Pfanne bekommt.
Liebe Grüße
Heike
meine mama war 12tage im KH(normal 10-12 tage)und danach noch 3wochen reha!
sie hat auch künstl.gelenk + pfanne bekommen…
viel glück 
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vielen Dank - nächsten Monat ist es soweit, ich habe ganz schön viel bammel und angst vor den Schmerzen nach der OP und auch, dass was schief gehen könnte. puhh.
liebe Grüße Heike
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vielen Dank - nächsten Monat ist es soweit, ich habe ganz
schön viel bammel und angst vor den Schmerzen nach der OP und
auch, dass was schief gehen könnte. puhh.
brauchst keine angst haben
wirst mit schmerzmitteln vollgedröhnt sein ^^ aber es wird auch echt kein spaß werden…meine mutter dachte auch „ach ich kann danach gleich aufstehen und sofort loslaufen“ nix da…des dauert
sei net ungeduldig =P
aber es is echt ne super sache, meine mutter lässt sich in 2wochen auch noch die andere seite machen =D und war jetzt schon wieder 3monate arbeiten 
wünsch dir viel glück und „gute besserung“ 
Vielen Dank für die lieben Wünsche.
Dass ich nicht gleich aufstehen und arbeiten kann, das ist mir schon bewusst, aber es ist schon beruhigend zu wissen, dass ich nach der OP keine großartigen Schmerzen haben werde und vielleicht bald wieder richtig laufen kann.
Alle Achtung, dass sich Deine Mutter traut die andere Seite auch machen zu lassen. Ihr wünsche ich auch viel Glück.
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Hallo Heike,
bei einer „normalen“ Endoprothese musst du ca. 12-14 Tage in der Klinik bleiben, bei einer minimal invasiven Endoprothese nur ca. 7 Tage.
Dann folgt die REHA.
Mach dir keine Sorgen - freue dich auf die schmerzfreie Zeit nach der REHA!
Gruß
Angie
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Hallo Angie,
vielen Dank auch für Deine Antwort.
Langsam wird es Zeit, ich kann kaum noch laufen, ich war eben ein wenig spazieren(wenn man das so nennen kann), alle 5 Meter muss ich vor Schmerzen stehen bleiben und bin nassgeschwitzt.
Auf der einen Seite habe ich fürchterliche Angst, aber auf der anderen Seite freue ich mich ein wenig.
Liebe Grüße
Heike
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Hallo Angie,
vielen Dank auch für Deine Antwort.
Langsam wird es Zeit, ich kann kaum noch laufen, ich war eben
ein wenig spazieren(wenn man das so nennen kann), alle 5 Meter
muss ich vor Schmerzen stehen bleiben und bin nassgeschwitzt.Auf der einen Seite habe ich fürchterliche Angst, aber auf der
anderen Seite freue ich mich ein wenig.Liebe Grüße
Heike
„ein wenig“ ? mach es, es is echt nur von vorteil…aber mach net den fehler wir meine mutter, geh net soooo schnell wieder arbeiten, wenn du viel körperliche arbeit machen musst…wenn du im büro bist is des kein thema, aber meine mum is altenpflegerin und war 2 1/2 monate nach der op wieder auf arbeit…lass dir wirklich zeit…dann klappt das schon =D
*däumchen drück*
Hallo liebe Wissenden,
wie lange muss man mit einen Krankenhausaufenthalt rechnen,
wenn man ein künstliches Hüftgelenk und eine künstliche Pfanne
bekommt.Liebe Grüße
Heike
Hallo Heike,
bei einer „normalen“ Endoprothese musst du ca. 12-14 Tage in
der Klinik bleiben, bei einer minimal invasiven Endoprothese
nur ca. 7 Tage.
Dann folgt die REHA.Mach dir keine Sorgen - freue dich auf die schmerzfreie Zeit
nach der REHA!Gruß
Angie
um mich darüber zu freuen habe ich viel zu große angst vor der OP.
Ich kann im Büro sitzen, aber ich werde trotzdem nicht zu früh wieder arbeiten gehen. Deine Mutter hat ja einen schweren Job, im Gegensatz zu mir.
Vielen Danke noch mals.
Liebe Grüße
Heike
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Hallo Heike,
hier noch mal ein paar Ideen für vor und nach Deiner OP.
Hattest Du schon mal Physiotherapie? Auch gegen die Hüftschmerzen?
Wenn ja, dann weißt Du ja, wohin Du Dich wenden kannst. Ansonsten den Arzt noch mal um kurze Physiotherapie bitten. Als OP-Vorbereitung.
Und mit der Aufgabenstellung gehst Du in die Physiopraxis.
Ich mache normalerweise folgendes:
Alle Muskeln aufdehnen und lockern, besonders die, die an die man nach der OP nicht mehr so rankommt, da Du bestimmte Bewegungsrichtungen evtl erst mal nicht mehr darfst, das hängt auch von Operateur und der verwendeten Technik ab, sagen sie Dir aber noch, außerdem schon mal an Stützen vorüben. Treppe rauf und runter. Nimmt einigen viel Angst und Sorgen. Dann schon mal Übungen besprechen und üben, wie Du Dich im Bett am besten bewegen kannst. Und Kräftigung, u.a. auch über diese Übungen.
Durch solche Maßnahmen kannst Du zum einen eine Schmerzlinderung erfahren, zum anderen nimmt es Dir eine Menge Sorgen und macht Dich sicherer für die OP.
Ich bin in Homöopathie nicht die Expertin und möchte hier auch keine Grundsatzdiskussion führen, aber mir haben für OPs folgende Dinge geholfen: Staphisagria D 12, 3-5 Globuli 3 - 5 mal am Tag. (Gegen Schmerzen, bei Schnittwunden) Arnica C 200 einmal kurz vor der OP und
1 mal nach der OP, 3-5 Globuli, und Oukubaka D4 3 mal 10 am Tag, bis es Dir besser geht zum Ausleiten der Narkosegifte. Das waren die Sachen, Dir mir geholfen haben. Aber vielleicht fragst Du noch mal einen Homöopathen oder so.
Viele sind sehr glücklich mit „Ihrer“ Hüfte. Es kann echt ein Segen sein!!
Viel Glück!
Kathy
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Vielen Dank für die Tipps, eine Physiotherapie hatte ich noch nie, als ich meine Hausärztin auf eine Physiotherapie angesprochen hatte, sagte sie, dass ich keine brauche, mir wird alles nach der OP gezeigt werden. Ich war ganz schön enttäuscht, weil ich dachte, dass ich vorbereitet werde.
Es sind nur noch 2 Wochen bis zur OP, vielleicht sollte ich meine Ärzin doch noch mal darauf ansprechen.
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Na dann viel Glück!
Man hätte mit rechtzeitiger Physiotherapie auch noch viel verändern können. Rein aus meiner Erfahrung… Ich teste bei allen meinen Patienten die Hüfte mit, fast egal, wo sie Schmerzen haben, weil sich eine Hüftarthrose lange im Vorfeld auch mit Knie und Rückenschmerzen zeigen kann. Man kann oft schon Jahrzente vor der Arthrose den Beginn ertasten. Es zeigt sich ein sogenanntes typisches Muskelmuster. Das kann ich testen.
Aus meiner Erfahrung, natürlich habe ich noch keine Studie dazu gemacht, ist es wichtig an bestimmte Muskeln vor der OP ranzugehen, weil es eben hinterher nicht mehr richtig geht und das Ergebnis besser wird!!
Auch ohne Physio wird alles gut gehn, aber schöner wärs mit.
Gruß
Kathy
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Na dann viel Glück!
Man hätte mit rechtzeitiger Physiotherapie auch noch viel verändern können. Rein aus meiner Erfahrung… Ich teste bei allen meinen Patienten die Hüfte mit, fast egal, wo sie Schmerzen haben, weil sich eine Hüftarthrose lange im Vorfeld auch mit Knie und Rückenschmerzen zeigen kann. Man kann oft schon Jahrzente vor der Arthrose den Beginn ertasten. Es zeigt sich ein sogenanntes typisches Muskelmuster. Das kann ich testen.
Aus meiner Erfahrung, natürlich habe ich noch keine Studie dazu gemacht, ist es wichtig an bestimmte Muskeln vor der OP ranzugehen, weil es eben hinterher nicht mehr richtig geht und das Ergebnis besser wird!!
Auch ohne Physio wird alles gut gehn, aber schöner wärs mit.
Gruß
Kathy
Vielen Dank für die Tipps, eine Physiotherapie hatte ich noch
nie, als ich meine Hausärztin auf eine Physiotherapie
angesprochen hatte, sagte sie, dass ich keine brauche, mir
wird alles nach der OP gezeigt werden. Ich war ganz schön
enttäuscht, weil ich dachte, dass ich vorbereitet werde.Es sind nur noch 2 Wochen bis zur OP, vielleicht sollte ich
meine Ärzin doch noch mal darauf ansprechen.
Danke schön.
Meine Hüftgelenkscoxarthorse habe ich schon von Geburt an, es wurde nie erkannt, selbst als Jugendliche hatte ich schon Schmerzen, da hieß es, ich hätte einen Leistenbruch und wurde operiert, dem war aber nicht so, es hat sich alles nur noch verschlimmert, bis es gar nicht mehr geht und ich mich jetzt operieren lassen muss.
Liebe Grüße
Heike
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Hallo Heike,
spannend. Ich denke, Du wirst zwar nicht die Arthrose schon von Geburt an haben, aber eine Fehlstellung. Entweder eine Dysplasie oder eine Steilhüfte, oder Flachhüfte oder Dysplasie mit einem der anderen zusammen.
Heutzutage gibt es eine Ultraschalluntersuchung für Neugeborene bei der man diese Fehlstellungen entdecken kann und dann durch breites Wickeln und Gymnastik dieser Fehlstellung entgegenwirken kann. Ich bin auch zu früh geboren, damals gabs das noch nicht. Der Orthopäde hat mir mit 15 dann diagnostiziert, das ich später ein künstliches Hüftgelenk brauchen würde. Ein paar Jahre später hat er diesen Befund nicht wiedergefunden, da ich ordentlich Übungen gemacht habe. Wenn das Hüftgelenk beweglicher ist, wirds auch gleichmäßiger belastet und verschleißt hoffentlich nicht so schnell.
Bei der Diagnose hättest Du schon vor Jahrzenten Gymnastische Hilfe haben müssen. Mein Orthopäde hielt es auch nicht für nötig, etwas dagegen zu tun. Er hats einfach festgestellt und dann war gut.
Um so größer die Überraschung für ihn, dass man sehr wohl etwas dagegen tun kann!
Für Dich ist es zu spät und eine neue Hüfte kann jetzt der totale Segen sein.(Wie alt bist Du eigentlich und wie sieht die Asthose im Röntgen aus?) Aber anderen kannst Du davon erzählen! Rechtzeitig etwas tun, ist super wichtig!
Gruß
Kathy
Meine Hüftgelenkscoxarthorse habe ich schon von Geburt an, es
wurde nie erkannt, selbst als Jugendliche hatte ich schon
Schmerzen, da hieß es, ich hätte einen Leistenbruch und wurde
operiert, dem war aber nicht so, es hat sich alles nur noch
verschlimmert, bis es gar nicht mehr geht und ich mich jetzt
operieren lassen muss.Liebe Grüße
Heike
Hallo Kathy,
vielen Dank für Dein Posting.
Ich gehe auf die 50 zu, meine Hüftdysplasie wurde erst erkannt als ich weit über 20 war.
Mein Orthopäde sagte, dass meine Hüftkugel durchlöchert ist, ebenso die Schale und dass ich Zysten an den Knochen habe. Er sagte, dass es eine Frage der Zeit ist, bis meine Hüfte zusammenbricht.
Wenn ich Gelegenheit habe, dann erzähle ich anderen von meiner Hüftgeschichte. Vor nicht all zu langer Zeit erzählte mir ein Kollege, dass eine Fehlstellung der Hüfte bei seiner Tochter festgestellt wurde, er beklagte sich, dass seine Tochter eine Spreizhose tragen muss, ich erzählte ihm meine Hüftgeschichte und sagte, dass seiner Tochter wohl eine künstliche Hüfte dadurch sicher erspart bleiben würde.
Bei meiner Tochter konnte auch durch eine Spreizhose noch einen Schaden der Hüfte abgewendet werden. Darüber bin ich sehr froh.
Liebe Grüße
Heike
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Bei meiner Tochter konnte auch durch eine Spreizhose noch
einen Schaden der Hüfte abgewendet werden. Darüber bin ich
sehr froh.Liebe Grüße
aber leider auch net immer…ich hab auch seit geburt einen hüftschaden, musste auch als baby 9monate lang so ne spreizhose tragen, danach schien alles wieder gut zu sein, aber als die pupertät los ging fing des alles wieder an…dann stellte man fest ich habe eine „sprunghüfte“(coxa saltans), d.h. sie schnappt bei blöden bewegungen einfach raus und es tut weh…ich hoffe ich komm später auch um ne OP drum rum…wär echt blöd >.
das ist nicht schön, meine Tochter ist aber fast 30 und hat bisher keine Probleme gehabt, da hat sie wohl Glück gehabt. Hoffen wir das Beste.
Liebe Grüße
Heike
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Hallo Heike,
vielen Dank für Dein Posting.
)
Dann erzähl doch auch, dass, wenn mal Probleme auftauchen, man, z.b. bei Physiotherapeuten, immer die Hüftfehlstellung erwähnen sollte. Sei es Rückschmerzen, oder Knieschmerzen…
Und das man etwas dagegen tun kann!!!
Weiterhin viel Glück! Bei Dir ist ein Zeitpunkt gekommen, an dem es ganz wichtig ist, sich operieren zu lassen. Je mehr von Deiner Hüfte wegbricht, desto größer und aufwendiger muß schon der erste Gelenkersatz ausfallen. Man soll, wenn man denn erst mal betroffen ist, nicht zu lange damit rumlaufen, u.a. weil die Schonhaltung auch immer schlimmer wird und damit die Folgeschäden, die auch mit künstlicher bleiben können.
Lieben Gruß
Kathy