Hallo
Knochenmarksspenden können ja Krebskranken Menschen helfen, wenn ich da richtig informiert bin.
Wenn diese „Materie“ so wichtig ist, frage ich mich immer, warum da so wenig für „unternommen“ wird (Bei Blutspenden wird ja auch immer ein Wahnsinns-Trara gemacht, wenn das Rote Kreuz wieder durch die Strasse fährt und zur Blutspende auffordert).
Was genau bedeutet so ein Eingriff für mich ?
Gibt es dabei Risiken?
Muß ich bestimmte Voraussetzungen erfüllen?
An wen muß ich mich wenden ?
Knochenmark ist anders als Blut kein „Verbrauchsmaterial“, es kann nur verwendet werden, wenn die wichtigsten genetischen Zellmerkmale weitgehend übereinstimmen, sonst kann es böse Abstoßungsreaktionen geben, insofern als sich die übertragenen Zellen gegen den Körper des Empfängers wenden können. Da hier eine extreme Bandbreite im genetischen Material vorliegt, ist es zB möglich, daß Du für keinen Menschen auf der Welt als Spender überhaupt in Frage kommst. Sicher wäre es aber sinnvoll, wenn viele ihre Merkmale typisieren lassen würden. Dies regelt in Deutschland die http://www.dkms , hier findest Du auch alle weiteren informationen.
Hallo,
die Typisierung ist eine recht kostspielige Angelegenheit, die unter Umständen selber bezahlt werden müssten. Bei manchen Blutspendeaktionen ist eine Typisierung dabei oder wenn für eine Person Knochenmark gesucht wird, werden auch Typisierungen veranstaltet. (so kam ich zur dkms) Ansonsten absolut korrekt die dkms = deutsche Knochenmark Spenderdatei gibt dir jede Auskunft
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