Hi, in einem Punkt hast du nicht Recht, die Chefärzte und teilweise Oberärzte als Pfrofs oder Privdoz.kriegen i m m e r noch den Arsch vergoldet. hauptsächlich die Chefärzte kassieren immer noch mächtig ab, haben i m m e r noch ihre Villen und Häuser, Wohng. usw., sind teilweise auch noch auf einem sehr hohen Roß.
Der Hammer ist in den Krankenhäusern, daß die Pfleger und Schwestern und Assi Ärzte in den letzen Jahren vergütungsmäßig immer niedriger vergütet werden und es wird nach oben hin umgeschaufelt, dies Prinzip ist überigens auch bei den Ersatzkassen in derselben reinen Form zu finden.
Es gibt unter den Kassenärzten auch gute Ärzte die Sozialmedizin betreiben, einmal ein großes Lob an diese.
frdl. Gruß
Das liegt an der Zweiklassenmedizin
Tag Aaron,
… nach 12 Semestern Studium (in denen Du nix verdienst) und nicht zu knapp Prüfungen und immer wieder Lernen, während sich die Kumpels in der Kneipe schieflachen über Dich, bei all der Verantwortung, die Du trägst, ständig in der Angst, daß ein Jurist hinterher ein Haar in der Suppe Deiner Entscheidungen findet und Dich verknackt, finde ich, daß es durchaus gerechtfertigt wäre, den Ärzten auch ein entsprechendes Honorar zukommen zu lassen.
Andere Akademiker bekommen weit mehr als die 3000 Mark, mit denen ein Assi anfängt und arbeiten keine 10, 12 Stunden täglich.
Daß die Chefs und Chefchens so viel Kohle machen liegt meiner Ansicht nach an unserem Kassensystem. Privatversicherungen zahlen halt einfach mal knapp das Doppelte und (zumindest die alten) Chefarztverträge schieben dem Chefarzt halt einfach mal die Hälfte (aktuell und zumindest an der Uni Erlangen glaubich ein Viertel) der Einnahmen eines Privatpatienten zu. Damit ist auch klar, warum der Chefarzt sich idR so selten in den Krankenzimmern des gewöhnlichen Volkes blicken läßt bzw. dann sowenig Zeit hat - er muß sich um „Seine“ Patienten kümmern, die zahlen ja schließlich auch dafür.
Nebenbei: man muß als Student ja irgendwann mal das Handwerkliche lernen, das macht man im Rahmen von Praktika im Krankenhaus. dabei lernt man dann zB. wie man Blut abnimmt, Venenkatheter in die Adern sticht oder auch, wie man einen Beatmungsschlauch an den Stimmbändern des Patienten vorbei in die Luftröhre steckt.
Aber nur bei Kassenpatienten. An die Privaten darf idR kein Student ran. Das als Beispiel für Zweiklassenmedizin, die heute schon statfindet.
Chris
Hi Chris,
du hast Recht,du mühst dich ab usw. ,die neue Generation von Ärzten und ein paar alte Mediziner, die Sozialmedizin betreiben,
, hauptsächlich aber die seit einigen Jahren erst angefangenen Praktiker in den Arztpraxen betreiben gegenüber vor 25 Jahren eine dem einfachen Patienten gegenüber sozialere Medizin, d,h.
die jetzige Generation Mediziner ´behandelt nicht mehr vom hohen Roß herunter, sondern ist e c h t um den Patienten un sein Wo h l er g eh en bemüht, Lob der jetzigen Ärztegeneration im allgemeinen. Was die Chefs und Möchtegernchefs betrifft, gibt es seitens der Krankenkassen bei den alten Verträgen noch bis zum 6 fachen der Geb.Ordnung, die jetzigen Chefs können generell nur noch das 2,3 oder 3 fache abkassieren, bloß die machen dann mit den Priv.Patienten einen sog. Zusatzvertrag, der diesen Leuten noch mehr Geld bringt als es die alten Verträge mit dem 6 fachen Satz war. Schuld sind hier die Krankenkassen, ganz klar.
Leiden müssen nur die Assis und Pflegepersonal, die immer niedriger eingestuft werden, tarifmäßig
frdl. gruß
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