Weil meine beiden vorderern Schneidezähne leicht wackelten, ging ich zum Zahnarzt. Dieser überwies mich an einen Kieferorthopäden
der hat einen Knochenschwund im Oberkiefer festgestellt.
Die Zähne sollen gezogen werden und eine „Brücke“ eingesetz werden.
Meine Frage wäre, welche Möglichekeiten des Zahnersatz gibt es
bei Knochenschwund.
Ich habe da vor kurzem etwas über eine neue Behandlungsmethode
gelesen.
Nachdem ein Zahn gezogen wurde,wird das Loch im Kieferknochen
mit einer Art Calzium-Granulat(o.ä.)aufgefüllt.
Dieses Granulat soll den Aussagen nach voll körperverträglich sein.Das es porös ist,wird dieses dann bald von Blutgefässen und Zellen durchwachsen.Das enthaltene Calzium wird dabei aus dem
Granulat extrahiert und von den neuen Knochenzellen in
Knochensubstanz umgewandelt.Durch diese Methode sollen auch keine Knochenwülste nach dem Abheilen zurückbleiben.
Der Eingriff soll unter normaler,örtlicher Betäubung ablaufen,
wird etwa 2 Stunden dauern.
Bisher soll soetwas nur mit einer Knochentransplantation möglich
gewesen sein,bei der der Spenderknochen aus dem Beckenknochen entnommen wird.
Inwieweit die Methode nun gediehen und praktikabel ist,war
in dem Artikel leider nicht zu ersehen.
(Nach der Behandlung soll es möglich sein,in den behandelten
Zonen Zahnersatz oder Verankerungen für Zahnersatz dauerhaft zu befestigen.
Weil meine beiden vorderern Schneidezähne leicht wackelten,
ging ich zum Zahnarzt.
Du sagst die Zähne wackelten leicht? Da stellt sich mir die Frage was ist leicht?
Wackelnde Zähne sind meist Zeichen einer Parodontitis. Vieleicht solltest Du nochmal abklären, ob nicht eine Parodontitisbehandlung vor der Extraktion der beiden Zähne sinnvoll wäre. Wenn diese nichts bringt hat man sich nichts vergeben. Falls doch, ersparst Du Dir komplizierte Operationen und hast Deine eigenen Zähne behalten.
Weil meine beiden vorderern Schneidezähne leicht wackelten,
ging ich zum Zahnarzt. Dieser überwies mich an einen
Kieferorthopäden
der hat einen Knochenschwund im Oberkiefer festgestellt.
Hallo-
bei mir wurde vor ca.5 Jahren ebenfalls Knochenschwund am Oberkiefer festgestellt. Mit einer damals relativ neuen Methode hat mein Zahnarzt den Knochen um mehr als 2 mm aufgebaut. Für den Laien wenig, für den Arzt scheinbar viel! Das Zahnbein wurde freigelegt, ein Stückchen Goretex-Gewebe darum herum, und zugenäht. Nach 6 Wochen das Gewebe wieder entfernt. Für den Patienten ist es zwar mit Schmerzen verbunden, aber meine 2 Zähne, die behandelt wurden, habe ich heute noch.
Gruß Fritz