Antwort von
nach einer Stunde
hilfreich
Re: Knochenschwund am Oberkiefer
Hallo,
Ich habe da vor kurzem etwas über eine neue Behandlungsmethode
gelesen.
Nachdem ein Zahn gezogen wurde,wird das Loch im Kieferknochen
mit einer Art Calzium-Granulat(o.ä.)aufgefüllt.
Dieses Granulat soll den Aussagen nach voll körperverträglich sein.Das es porös ist,wird dieses dann bald von Blutgefässen und Zellen durchwachsen.Das enthaltene Calzium wird dabei aus dem
Granulat extrahiert und von den neuen Knochenzellen in
Knochensubstanz umgewandelt.Durch diese Methode sollen auch keine Knochenwülste nach dem Abheilen zurückbleiben.
Der Eingriff soll unter normaler,örtlicher Betäubung ablaufen,
wird etwa 2 Stunden dauern.
Bisher soll soetwas nur mit einer Knochentransplantation möglich
gewesen sein,bei der der Spenderknochen aus dem Beckenknochen entnommen wird.
Inwieweit die Methode nun gediehen und praktikabel ist,war
in dem Artikel leider nicht zu ersehen.
(Nach der Behandlung soll es möglich sein,in den behandelten
Zonen Zahnersatz oder Verankerungen für Zahnersatz dauerhaft zu befestigen.
Mfg
Lars