Hallo,
weiter unten hat jemand schon mal über das Thema ständiger Husten/Schleim gefragt.
Ich hab ein ähnliches Problem:
und zwar wenn ich im Liegen z.B. länger rede, telefoniere … bleibt mir schon nach kurzer Zeit die Stimme weg. Erst werde ich immer heiser und heiser, dann bildet sich irgendwie ein bisserl Schleim im Rachen, dann bleibt die Stimmung weg. Erst wenn ich was getrunken habe, gehts wieder.
Und obwohl ich nicht erkältet bin, wach ich nachts schlagartig auf, weil mir „etwas“ die Luft abdrückt und zwar in Form von „Schleimpfropfen“, die - vermute ich mal - aus der Lunge kommen, nicht aus dem Nasenbereich, die Nase ist frei. Das passiert relativ oft in der Nacht und ich huste dann so arg rum, dass mir alles weh tut.
Tagsüber fehlt mir nichts, kein Husten.
Der letzte grippale Infekt mit Nebenhöhlenentzündung, bisserl Husten und Halsweh stammt aus Anfang Dezember.
Der Hausarzt erzählte mir im Januar was von „noch gereizten Bronchien“. Der HNO-Arzt hat den Kehlkopf gespiegelt, konnte aber nichts feststellen. Klar, die Beschwerden sind ja tagsüber weg, nur nachts im Liegen gehts rund 
Um die Nachfragen aus Teddy’s Thread aufzugreifen:
ich trinke generell keine Milch, esse abends spätestens um 19 Uhr, ins Bett gehe ich gegen halb 11.
Ich nehme keine Medikamente außer Schilddrüsenhormonen; diesbezüglich bin ich aber korrekt eingestellt.
Was passiert da im Liegen, wenn die Stimme wegbleibt, bzw. wenn man wegen Schleimpfropfen schlagartig wach wird, weil man keine Luft mehr bekommt?
Die Bronchien müssten sich doch mal nach 2 Monaten erholt haben …
Ach ja, die Lunge wurde auch geröntgt und abgehört - nichts, alles paletti.
Super, aber nachts werd ich davon wach … das schlaucht ganz schön …
Hat jemand eine Ahnung, warum das so ist und was man da machen kann?
Zum Lungenarzt hab ich wenig Lust: ich hatte vor ca. 15 Jahren mal eine Lungenspiegelung bekommen und das war das Schlimmste, was ich je erlebt habe … never ever kriegt mich da einer dazu.
Danke für jeden Tip.
Christina