Vor einiger Zeit sagte meine Mutter mir (nachdem ich recht lange Schmerzen hatte ohne was dagegen zu nehmen), wenn man über eine längere Zeitspanne Schmerzen einfach aushält, statt etwas dagegen zu tun, würde sich ein Schmerzgedächtnis bilden. Wären die körperlichen Schmerzen dann irgendwann weg, hätte man eine Art Phantomschmerz, der bleiben könne. Ich glaube, dass sie das so sagte, so erinnere ich mich zumindest…
Ist da was dran? Wenn ja, kann mir jemand das Phänomen erklären?
Phantomschmerz, wie erwähnt, ist etwas anderes.
Aber Anekdote von mir (vielleicht hilft das bei der Einschätzung).
Ich fing im Sommer an zu Joggen und habe mir (wegen Fehlbelastung ,ein Bein kürzer als das andere) eine Schleimbeutelentzündung an der Hüfte zugezogen.
Wurde behandelt, nachdem nur „Aussitzen“ nichts brachte (ich dachte, es sei einfach Überlastung und würde von allein wieder weggehen). Außerdem trage ich jetzt Schuhe mit Absatzerhöhung. Schleimbeutelentzündung definitiv weg. Seither bin ich nicht mehr gejoggt, mache aber Nordic Walking udn anderen Sport.
Jedesmal wenn ich mich hinsetze und einen neuen Trainingsplan fürs Joggen aufzustellen, fängt meine Hüfte an, wieder zu schmerzen. Es funktioniert sogar jetzt, während ich das hier schreibe und daran denke, tut die Hüfte weh.
hallo dany, deine mutter hat nicht geflunkert, aber das mit den phantomschmerz stimmt so nicht. der körper reagiert immer wieder mit schmerz wenn der auslöser dem ersten sehr ähnlich ist. gruß fkm
danke für eure Antworten, habe mich nun durchgeklickt, leider ist mein Englisch nicht so gut @Matthias, aber ich werde immer mal wieder reinsehen, ob du schon übersetzt hast *fg*
Ich wünsch euch ein schönes schmerzfreies Wochenende