Augenprothese und ärztliche Verordnung

Meine Mutter ist jetzt 86 Jahre alt und schon recht gebrechlich. Vor eingen Wochen mußte ihr ein Auge entfernt werdenund sie bekommt jetzt am 21 Februar eine Augenprothese / Glasauge. Mein bißheriger Kenntnisstand ist der, das es gar nicht soeinfach ist ein solches „Glasauge“ einzusetzen und zu pflegen. Ich befürchte mal das meine alleinlebende Mutter damit Schwierigkeiten bekommt. Die letzten Wochen war es so, daß täglich 2 x eine ambulante Krankenschwester kam um das Auge wegen der noch vorhandenen Entzündu zu versorgen. Das lief über eine ärztliche Versorgung und wird von dr Kankenkasse bezahlt.

Meine Frage:

Besteht die Möglichkeit, daß das tägliche einsezen und entfernen des Glasauges auch weiterhin über eine ärztliche Verordnung laufen kann bzw. wenn das auch nicht dauerhaft laufen kann, dann zumindest vorübergehend für eine Einübungsphase ?

Danke für die Hilfe !!

Hi,

ich trage selbst seit über 20 Jahren eine Augenprothese und man kann nicht viel falsch machen.

Es muss richtig rum sein, sonst tut es weh und sieht „blöd“ aus, und es darf nicht runter fallen.

Wenn ein Handtuch im Waschbecken liegt, kann nichts passieren.

Solang sich deine Familie nicht davor ekelt -soll es geben-, könnt ihr es ja anfangs bei ihr machen und dann soll sie es selbst versuchen. Es ist wirklich nicht schwierig, allerdings weiß ich auch nicht, wie gebrechlich sie ist.

Wenn es eine Krankenschwester machen sollte, müsste diese den ganzen Tag da sein. Denn es ist nicht nur morgens und abends nötig, sondern je nach Staublage, Tränendruck etc. öfter.

LG, Bomba