Fachärzte hingehört !

Liebe Fachärzte,
seid Ihr so ausgebildet worden, daß ihr Euch hinstellt und herausschreit, ihr könnt von Kassenpatienten nicht mehr leben.
Dann empfehle ich Euch, entweder umzuschulen, wie ihr es vielen Eurer Patienten auch empfehlt,
oder gebt bitte Eure Kassenzulassungen zurück und lebt bitte von Euren lieben Privatpatienten , bitte schön

Hallo, aaron!

Liebe Fachärzte,

Nein, das bin ich nicht…

seid Ihr so ausgebildet worden, daß ihr Euch hinstellt und
herausschreit, ihr könnt von Kassenpatienten nicht mehr leben.

Bei Dir scheint sich einiges an Ärger aufgestaut zu haben, Du beginnst ja ständig neue Diskussionen zu dem Thema. Über deien konkreten Ärgernisse habe ich allerdings recht wenig bislang gelesen.

Dann empfehle ich Euch, entweder umzuschulen, wie ihr es
vielen Eurer Patienten auch empfehlt,

ich habe noch nicht gehört, daß ein Arzt seinem Patienten empfiehlt umzuschulen aus wirtschaftlichen Gründen…

oder gebt bitte Eure Kassenzulassungen zurück und lebt bitte
von Euren lieben Privatpatienten , bitte schön

Ich weiß nicht, wie Du versichert bist, viellicht hast Du das Glück privat versichert sein zu dürfen. Wenn alle Ärzte mit Kassenzulassung ihre Zulassung zurück geben, dürften viele Patienten ein ernsthaftes Problem haben.
Ich will nicht hoffen, daß Du das für eine durchdachte Lösung hältst.

Sebastian

Lieber aaron,

klär uns doch mal bitte über Dein eigenes Problem auf.
Kann ja nicht klein sein - schließlich wetterst Du gegen die Kassen, die Ärzte (allgemein, Fachärzte, Chefärzte, Oberärzte), die Krankenhäuser, die Politik, die PKV - ist mir noch etwas entfallen ?

Also was ist Dein Problem ? Bist Du durch die Ärzte verarmt ? Hat Dich ein Arzt Deiner Meinung nach falsch behandelt ? Bist Du selbst ein verarmter Arzt ? Bist Du gar Versicherungsvertreter ? Nervt Dich die Diskussion im Gesundheitswesen ? Wenn ja, warum versuchst Du dann immer wieder, diese in Gang zu setzen ?

Vielleicht kann man Dir ja helfen !

Gruß

Jörg

Hi Jörg,

auch ich würde gerne die Hintergründe über aarons Postings erfahren. Aber was hat diese Frage
? Bist Du gar

Versicherungsvertreter ?

damit zu tun.Wäre mir neu, daß Versicherungsvertreter so massive Probleme mit Ärzten etc. haben.

Gruß
Jochen
:

Hi, Jörg,
hier bietet sich ganz einfach eine Feststellung dar, die sozailwissenschaftlich hochinteressant ist. Wenn du mal meine Meinungsäußerungen unter Versicherungen, Recht, Ämter und Behörden ,hauptsächl. Diskussionen mit Raimund Brendle, verfolgst, sind hier ganz einfach Fakten dargestellt von der sozialwissenschafl. Seite betrachtet, darf das interessierten Leuten nicht mitgeteilt werden, was hauptsächlich soziale Brennpunkte Betrifft ?
Irgendwie scheinst du dich als Arzt angesprochen zu fühlen, sag dann doch mal, warum du nicht auf ein paar Mark verzichten willst, wenn du mit dem Budget nicht klar kommst, mußt du die KV bitten, ein Nachtragsbudget zu beantragen oder teure Einzelfälle extra bei den gesetzlichen KK zu beantragen., nebenbei bemerkt.
frdl. Gruß

warum fühlst du dich persönlich so angesprochen ?

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kleine Frage…
Hallo Aaron,

warum postest Du eigentlich hier, wenn sich die Menschen nicht angesprochen fühlen sollen? Darüberhinaus wäre es nett, wenn Du auf die zahlreichen Nachfragen - in Bezug auf Deine Beweggründe - mal ansatzweise eingehen würdest.

Sollte es jedoch Dein Anliegen sein, hier „Stimmung“ zu machen - so langsam kann ich mich dieses Eindrucks nicht mehr erwehren - dann verschon uns bitte!

Gruss
Eve*

Tip
von mir:
Wurde von einem oder mehreren Ärzten der von aaron gestellte Rentenantrag abgelehnt?
Jo

Schruppschruppschrupp?!
Hallo Aaron!
Du scheinst doch hier das Problem zu haben?! Wie wärs wenn Du’s uns endlich mal offenbaren würdest?! Dann könnte Dir gehelft werden.
… und sei nicht böse, aber irgendwie kommen mir Deine Postings etwas - undurchdacht vor.

Hals- und Beinbruch (- oder besser nicht :wink: )
Chris

von mir:
Wurde von einem oder mehreren Ärzten der von aaron gestellte
Rentenantrag abgelehnt?
Jo

Hi,
schau mal drei Artikel runter, dann weißt du die Antwort. Es ist eine hochinteressante sozialwissenschftl.Thema, was sich im Moment darbietet.

Hallo Aaron!
Du scheinst doch hier das Problem zu haben?!
Wie wärs wenn Du’s uns endlich mal offenbaren würdest?! Dann
könnte Dir gehelft werden.
… und sei nicht böse, aber irgendwie kommen mir Deine
Postings etwas - undurchdacht vor.

den eindruck hab ich allerdings auch. aber ist es nicht ein hochinteressantes sozialwissenschaftliches thema, mit welch einfachen mitteln jemand die aufmerksamkeit anderer auf sich ziehen kann? :wink:

gruß

michael

Hi, schruppschrupp zurück,
wieso seid ihr alle so aufgeregt, wenn es kein sozialwisschenschaftliches Thema oder sogar Phänome wäre. ich möchte eben, einfach mal dieses sensible Thema ansprechen um die Resonanz aus der Bevölkerung wahrzunehmen.´Schade , daß so wenig Leute darauf reagieren, obwohl diese Seiten sehr häufig angeklickt wurden. Scheint javiele zu interessieren.
gruß

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi, schruppschrupp zurück,
wieso seid ihr alle so aufgeregt, wenn es kein
sozialwisschenschaftliches Thema oder sogar Phänome wäre. ich
möchte eben, einfach mal dieses sensible Thema ansprechen um
die Resonanz aus der Bevölkerung wahrzunehmen.´Schade , daß so
wenig Leute darauf reagieren, obwohl diese Seiten sehr häufig
angeklickt wurden. Scheint javiele zu interessieren.
gruß

TEUFEL NOCHMAL, SAG DOCH ENDLICH, WORUM’S DIR GANZ KONKRET GEHT!!! :expressionless:
wie soll sich jemand für ein „sozialwissenschaftliches thema“ interessieren, das ihm völlig unbekannt is, hm!?!
erwartest du eine resonanz auf NICHTS!?

gruß

michael

hier bietet sich ganz einfach eine Feststellung dar,

Aha! [tm]

die
sozailwissenschaftlich hochinteressant ist.

Was verstehst Du unter Sozial_wissenschaft_…

Wenn du mal meine
Meinungsäußerungen

Meinungsäußerungen gleich Wissenschaft?

unter Versicherungen, Recht, Ämter und
Behörden ,hauptsächl. Diskussionen mit Raimund Brendle,
verfolgst, sind hier ganz einfach Fakten dargestellt von der
sozialwissenschafl. Seite betrachtet, darf das interessierten
Leuten nicht mitgeteilt werden, was hauptsächlich soziale
Brennpunkte Betrifft ?

Ich denke wenn Du Diskussionen hier beginnst solltest Du sie nicht mit einem verweis auf andere Bretter abwürgen.

Kannst Du nocheinmal kurz zusammenfassen, welche Fakten Du hier genannt hast?

Irgendwie scheinst du dich als Arzt angesprochen zu fühlen,
sag dann doch mal, warum du nicht auf ein paar Mark verzichten
willst, wenn du mit dem Budget nicht klar kommst, mußt du die
KV bitten, ein Nachtragsbudget zu beantragen oder teure
Einzelfälle extra bei den gesetzlichen KK zu beantragen.,

ich vermute, Du stellst Dir „ein paar Mark Nachtragsbugdet beantragen“ ganz easy-locker vor.

warum fühlst du dich persönlich so angesprochen ?

Ich finde Deinen Ton unangemessen, undifferenziert und ungerecht. deshalb fühle ich mich angesprochen!

Gruß,

Sebastian

Hi, entschuldige ,wenn dir mein Ton nicht gefällt.
Nun stellen sich die Fachärzte in diesen Tagen hin und behaupten, daß sie von Kassenpatienten nicht leben können, da Budget reicht nicht aus, wir operieren ab heute nicht mehr ? Ist das ein freundlicher Ton gegenüber der Bevölkerung ? Sollen sich die Leute selbst operieren ? Wie vereinbart sich das mit dem Hipp.Eid ?, Wie ist denn nun Haltung der streikenden Ärzte gegenüber anderen Bevölkerungsschichten ? Wie macht sich hierdurch das soziale Verhältnis mit anderen Berufsständen
verglichen aus ?
Ist dies eine soziale Ausgeglichenheit ? Haben Ärzte ein Streikrecht ? Wenn hier ein Jammern auf hohem Niveau stattfindet, sorgt dies nicht für sozialen Sprengstoff ?
Warum sind Spannungen zwischen Krankenkassen und Ärzten ?
Muss die Bevölkerung sich in Zukunft für die Ärzte bei den Krankenkassen stark machen ? Was ja auch von einigen Ärzten verlangt wird. Die Bevölkerung ist meiner Meinung gar nicht bereit, hierfür zu kämpfen, Die Kluft zwischen einfachen sozialen Schichten und den oberen klafft immer weiter auseinander und allein dadurch ist heutzutage keiner mehr gewillt aufgrund dieser sozialen Diskrepanz für diese in die Bresche zu schlagen.
Zu Nachtragshaushalten ist mir klar, daß dies nicht sehr einfach ist, aber es ist mit Mühe verbunden und laut ´bestehender Gesetze SGB, möglich.Dann wäre die KV auch mal gefragt.
Oder die Ärzteschaft müßte ganz viele Einzelfälle den Krankenkassen vorlegen, aber dies verursacht auch ne Menge soziale Spannungen zwischen Krankenkassen und Ärzten
Durch diese Budgetierung ergeben sich auch weiterhin soziale Brennpunkte zwischen allen Partnern wie Ärzte. Krankenkassen und Patienten.
Kann sein, daß du mich eines besseren belehren kannst.Habe 30 Jahre das Gesundheitswesen intensiv studiert und muß vom sozialen Gesichtspunkt resümieren, daß nach den guten Jahren auch magere kommen und umgekehrt kann es ja auch wieder besser für die Ärzte werden.
Heutzutage leckt man sicch die Finger nacxh Sozialhilfebez. ab und Privat vers.
frd. gruß

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Jochen,

in einem anderen Posting hat sich aaron extrem für die Private Krankenversicherung stark gemacht. Klang fast, als sollte man sich überlegen, sich dort zu versichern. Ich hatte fast den Eindruck von Schleichwerbung.
Deshalb der „Versicherungsvertreter“. Ich habe nichts gegen Versicherungsvertreter, nur gegen plumpe Werbung.

Tschüß

Jörg

Hau ab!
… dann hast Du den Sinn dieser Seiten gründlich mißverstanden! Das ist hier kein sozialwissenschaftlicher Spielplatz für irgendwelche Durchgeknallten, sondern… ach was red´ ich?!
C.

Hi Sebastian,

erst mal vielen Dank, dass Du für mich geantwortet hast. Ich war leider mal nicht im Netz.

Aber irgendwie fühle ich mich natürlich angesprochen. Also muss ich auch antworten.

Leider hält sich aaron komplett mit seinen Daten zurück. Nicht einmal der Beruf ist angezeigt. Wahrscheinlich lebt aaron durch soziale Brennpunkte in seinen hochinteressanten sozialwissenschftlichen Themen, er hat keine Probleme ausser, dass er sonst nicht weiss, wie er den Tag herumbringt.

Zum Thema Facharzt: aaron weiss leider nicht, dass die Gesetzliche Krankenversicherung bei fast allen ambulanten Operationen weniger zahlt als die Operation an sich kostet. Das heisst also 1. Die Fachärzte geben bereits ab; 2. Kosten die entstehen, müssen auch von Ärzten bezahlt werden, wenn die Praxis pleite geht, dann werden auch die Arzthelferinnen entlassen, auch dass ist nicht besonders sozial.
Im weiteren ensteht kein Versorgungsengpass, alle nicht ambulant durchgeführten Operationen können im Krankenhaus durchgeführt werden, das ist nur teurer für die Krankenkasse. Die wollen das aber anscheinend nicht anders.
Falls aaron mitliest: Würdest Du über Monate/Jahre Arbeiten durchführen, die Dich mehr kosten, als Du dafür bekommst ? Auch Du würdest diese Arbeiten sicher NICHT machen. Und komm jetzt nicht mit der Ethik, wenn die Praxis platt ist, kann einen der Patient noch so toll finden, nur die Praxis wird er nicht mehr finden. Ethik heißt auch, dass man für die Patienten zur Verfügung steht.

Jörg

… dann hast Du den Sinn dieser Seiten gründlich
mißverstanden! Das ist hier kein sozialwissenschaftlicher
Spielplatz für irgendwelche Durchgeknallten, sondern… ach
was red´ ich?!
C.

Hi,
nicht zur Artikel zu medizinischen Fragen gehören hier hin, sondern auch z.B. zur Ausbildung, und zur Ausbildung gehört auch Ethik,Sozialmedizin Fragen zur Ausübung des Berufes usw.
frdl. Gruß trotzdem

Hi,Jörg,
mein Tag ist schon mit ner Menge Arbeit ausgefüllt, das nebenbei, und zwar sehr sozial engagiert, was du möglicherweise nicht glaubst, ich lebe z.B. auch von Honoraren mit, verzichte aber auch, wenn ich mit sozial schwachen Menschen zu tun habe, auf Honorare oder passe mich entsprechend an, so ist das nicht. Aus der Sicht eines Sozialrechtlers ist man gezwungen, wenn die Geldquellen aus einer Tätigkeit heraus versiegen, soziale Leistungen in Anspruch zu nehmen, sei es vorübergehend oder ergänzend.das nur angemerkt.

Also siehst du , daß ich auch arbeite, ohne die entsprechende Leistung adäquat honoriert zu bekommen. Wo ja an sich der Begriff Honorar auch dehnbar ist, was Honorar - Leistung betrifft, ein Honorar ist an einer Leistung ja nicht meßbar.
Was die Krankenkassen betrifft, geht es ja egentlich schon lange nicht mehr um die Kranken an sich.
Hier müssen Bosse reichlich entschädigt werden, ab 1.7.99 rückwirkend werden ja die Landesgeschäftsführer bei den ersatzkassen z.B: außertariflich besoldet, es müssen z.B. bei denen immer die teuersten Räume in den Ballungszentren angemietet werde, anstatt in Nebenstraßen.
usw. , ihr wißt diese Mißstände ja auch. Und die Stimmung bei den Krankenkassen in Korrespodenz mit den Ärzten ist ja dort auch im Keller. Du hast recht, im Ende leidet der Kranke darunter, die Ärztefunktionäre bei den KV en sahen ab und was kommt an der Basis an ?
Oder welche erfahrungen hast du gemacht ?
frdl. gruß

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

… dann hast Du den Sinn dieser Seiten gründlich
mißverstanden! Das ist hier kein sozialwissenschaftlicher
Spielplatz für irgendwelche Durchgeknallten, sondern… ach
was red´ ich?!
C.

Hi, Chris,
ein so heftiges HAU AB, bedeutet eigentlich das Gegenteil,
frdl. Gruß