Wenn ich weine, ersticke ich fast. Ich kriege so gut wie keine Luft und Reden ist dann auch nicht so einfach. Ist schlimmer als Schluckauf.
Brauche dann etwas länger, um alles an mir wieder zu beruhigen.
Ist das bei jedem Menschen so oder ist das abhängig von irgendetwas?
Kann ich was tun, um besser Luft zu bekommen beim Weinen?
Ist vielleicht etwas blöd formuliert, hoffe, ihr wisst trotzdem, was ich meine.
Also mir geht’s mit dem Ersticken und keine Luft bekommen immer so, wenn ich das Weinen unterdrücken will, vor allem die Geräusche (aus welchen Gründen auch immer). Dann kann ich auch keine Luft holen …
Wenn ich mir allerdings erlaube, richtig zu heulen, hab ich damit kein Problem, nur danach Kopfschmerzen … Reden kann ich auch kaum, und wenn, dann nur mit dieser schlimmen brüchigen Stimme, durch die ich noch mehr heule …
Ich brauch aber allgemein auch ne ganze Zeit, um mich wieder zu beruhigen …
Hoffe, ich konnte dir damit wenigstens ein bisschen helfen …
Und hoffe auch, dass du sobald keinen Grund mehr zum Weinen hast, solang es keine Freudentränen sind .
Wenn ich weine, ersticke ich fast. Ich kriege so gut wie keine
Luft
Hm.
Ist das bei jedem Menschen so?
Nur bei den hysterisch Akzentuierten, möchte ich sprechen.
Aber das sind meist nicht die Schlechtesten.
Ich persönlich arbeite ganz gern mit Hyterikern.
Es grüßt dich herzlich
Branden
statt zu versuchen, Dir die Symptome erträglicher zu gestalten, wäre es eventuell gut und sinnvoll, die Ursachen für derartig heftige Weinkrämpfe zu ergründen und, sofern möglich, zu beseitigen.
Gruß
=^…^=
Katze
PS: Ich hoffe, ich war es nicht, die Dich so zum Weinen gebracht hat… ;o)
Ach, weeste, …
… Mädchen (verzeih mir die Anrede, mit fast 55 darf ich es vielleicht?). Ich hoffe, Du weinst nicht wegen der Dinge, die Du mal gepostet hast …
Wenn ich weine, ersticke ich fast. Ich kriege so gut wie keine
Luft und Reden ist dann auch nicht so einfach. Ist schlimmer
als Schluckauf.
Scheint „normal“: Der Körper spannt sich an, vor allem, wenn wir uns dagegen wehren. Vielleicht mal probieren: Zwei Kissen.
Eines, um rauszuschreien, was Dich mit Wut, mit Hilflosigkeit, mit Angst und oder mit Traurigkeit erfüllt.
Tja, und das zweite Kissen: Hau doch mal drauf, lass Jenes raus, was Dich so stark anspannt. Gib ihm mit den Schlägen ein „Ziel“, gib dem Körper die Möglichkeit, die Anspannung abzureagieren, abzubauen …
Brauche dann etwas länger, um alles an mir wieder zu
beruhigen.
Du kannst nicht ersticken, denn sobald die Todesangst vorm Ersticken kommt hörst du zu weinen auf, weil du den Auslöser des Weinens vergisst, weil er durch die Todesangst überlagert wird (Selbsterhaltungstrieb ist der stärkste Trieb des Menschen)
Erstmal im Voraus: Ich weine zur Zeit nicht viel oder habe (anders als andere) heftige Heulkrämpfe. Mir geht’s soweit klasse, wollte nur mal allgemein wissen, wieso das so ist.
Der Hinweis mit dem Unterdrücken hat einiges erklärt und dass andere auch länger brauchen, um sich zu beruhigen, find ich auch gut.