Woran kann es liegen, wenn man morgens aufwacht, und das Gefühl hat, völlig ‚erschlagen‘ zu sein, immer noch gefühlt müde, man fühlt sich schwer und hat auch den Eindruck, man könnte sich kaum bewegen. Die Orientierung ist leicht mitgenommen, aber wenn man diesen ‚Erschöpfungszustand‘ erstmal überwunden hat und es geschafft hat aufzustehn, sind diese Probleme weg.
Es ist egal, ob es halb sechs, acht oder zehn in der früh ist, der Zustand ist immer der gleiche/stark ähnlich, scheint auch nicht von der Bettgehzeit abhängig zu sein. Das einzige Medikament, dass evtl. Einfluss haben könnte, ist ein sehr niedrig dosiertes Neuroleptika, nur waren diese Zustände schon vor dem Neuroleptika da…
Hängt das irgenwie mit dem Kreislauf zusammen?
Es ist jetzt auch nicht erst mit den heißen Wetter gekommen sondern war schon seit dem Winter.
bai
janne