Meine Töchter, 13 und 15 hatten ihre zweite Impfung im April,die letzte Impfung soll im September erfolgen.
Ich war bislang sehr von dieser Impfung überzeugt,aber mittlerweile schleichen sich bei mir Zweifel ein.
Meine 15-jährige Tochter war immer relativ fit,daß heißt,gesundheitlich gut dabei,bestimmt nicht auffällig,genauso natürlich unsere jüngste Tochter.Fehlen in der Schule kam bei beiden Töchtern fast nie vor.
Nun ist es aber so, daß unsere große Tochter seit April vermehrt krank ist.Kopfschmerzen,Schwindel,Ohrenschmerzen,Durchfälle,Stirnhöhlenvereiterung,usw.!
Oft geht sie angeschlagen zur Schule,im Gepäck Medikamente ,damit sie den Unterricht aushalten kann.
Nun habe ich einen Bericht gesehen,der geschildert hat,daß einige Mädchen auf diese Impfung reagiert haben,sprich ,gesundheitliche Probleme.
Ich hatte den Bericht schon wieder vergessen,aber als Mutter habe ich mir ja Gedanken gemacht,warum meine Tochter ständig kränkelt.Nun viel mir der Bericht wieder ein aus dem Fernsehen.
Soll ich meine Töchter die letzte Impfung noch empfehlen?
Ich habe jetzt große Zweifel!
Unser Kinderarzt meint ,daß müßte unbedingt.Aber ich bin mir überhaupt nicht mehr sicher.
bin selbst nicht in der Position Töchter zu haben deswegen kann ich dich zwar verstehen kenne die situation aber nicht selber.
Grundsätzlich sehe ich aber aus Medizinischer sicht so - die Impfung ist begonnen dann sollte man sie auch durchführen ausser es kommt zu gravierenden Impfreaktionen - bei Zweifel würde ich mal mit dem Gynäkologe Rücksprache halten
Gruß Christoph
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es gibt mittlerweile viele ernstzunehmende kritische stimmen gegen die gebärmutterhalskrebs-impfung. nicht nachvollziehbar ist auf jeden fall, warum dieses medikament in dieser rekordzeit zugelassen wurde. langzeitstudien fehlen komplett, so dass auch noch keine aussage darüber getroffen werden kann, ob die versprechungen wirklich zutreffen.
dass das individuelle risiko einer frau, an dieser art krebs zu erkranken, in deutschland 0,3% beträgt, wird bei der angstkampagne gar nicht erst erwähnt. im gegenteil, die firma „sanofi sasteur MSD“, der einzige hersteller dieses impfstoffs, behauptet, dass gebärmutterhalskrebs die zweithäufigste todesursache bei den 15 - 44-jährigen frauen ist. diese aussage ist schlicht unseriös.
Soll ich meine Töchter die letzte Impfung noch empfehlen?
Ich habe jetzt große Zweifel!
Unser Kinderarzt meint ,daß müßte unbedingt.Aber ich bin mir
überhaupt nicht mehr sicher.
Gruß Jutta
Hallo, Jutta
die Bewertung des Impfstoffes gegen menschliche Papilloma-Viren ist nicht abgeschlossen. Es gibt Ärzte,die den Impfstoff für ausgesprochen sicher halten. Andererseits kommen kritische Stimmen aus der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, weil einige schwerwiegende Erkrankungen gemeldet worden sind, die möglicherweise durch die Impfung ausgelöst wurden. Dazu gehören auch einige ungeklärte Todesfälle. Deren Zusammenhang mit der Impfung konnte aber nie und nirgends hieb- und stichfest bewiesen werden. Trotzdem – so die Kommission - sollte das den Eltern der Impflinge nicht verschwiegen werden.
Auf der anderen Seite stehen die positiven Ergebnisse. Man darf nicht vergessen, dass (laut Wikipedia) in Deutschland jährlich 650.000 bis 700.000 Frauen neu an Gebärmutterkrebs erkranken und 1800 daran sterben.
Für dich geht es aber nicht um Zahlen, sondern um deine Tochter. Bevor du den Impfzyklus aus gewiss verständlichen Gründen abbrichst, würde ich sie noch einmal sehr eingehend von einem Allgemeinarzt oder einem Internisten daraufhin untersuchen lassen, ob sich nicht doch eine andere Erklärung für ihren Zustand findet. Nur wenn sich gar nichts ergibt, lässt sich m.E. ein Abbruch mit gutem Gewissen verantworten. In dem pubertären Alter, denke ich, muss man auch an psychische Hintergründe denken. So abwegig es vielleicht klingen mag: Vielleicht wehrt sie sich (unbewusst) gegen die dritte Impfung?
Es sollte mehr Beiträge dieser Art geben, einfach um mal ein Gegengewicht zu setzten zu den inzwischen ja auch schon bekannten Praktiken der Pharmamafia.
Noch jeder Arzt, den ich persönlich kenne hat abgeraten von der Impfung.
Auch die Effektivität wurde angezweifelt, wegen der zu vielen verschiedenen auslösenden Viren, die nicht alle erfasst werden.
Ich warte gespannt, wann es die Impfpflicht gegen Windpocken gibt, die Impfung gibt es ja schon…
nur, um nicht missverstanden zu werden: ich bin keinesfalls gegen sinnvolle impfungen. aber ich bin massiv gegen leichtfertige heilsversprechungen (und dazu zähle ich eine impfung gegen krebs ohne ausreichenden nachweis der wirkung), die zum einen den hersteller stark bereichert und zum anderen mögliche risiken gar nicht erst erwähnt.
wenn zudem noch unter vorlage falscher zahlen aus der angst der eltern profit geschlagen wird, ist die grenze zum betrug eigentlich schon überschritten.
Das ist eine Seite, wo eigentlich Privatleute ihre Erfahrungen berichten können. Wie immer mit Vorsicht zu geniessen, wenn da fast jeder frei seine Meinung äussern darf. Interessant fand ich die Seit aber trotzdem. Für andere Medikamente habe ich auch auf einmal Nebenwirkungen bei anderen beschrieben gefunden, die gar nicht in der Packungsbeilange standen. Aber ich hatte sie auch…