vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen: vor ca. 2 Jahren ist bei mir mal bei einer Blutuntersuchung herausgekommen, dass ich zu der Zeit wohl einen Virus o.ä. hatte, bei dem man gar keine wirklichen Symptome wie Halsschmerzen oder ähnliches hat, sondern sich einfach nur immer müde und abgeschlagen fühlt, zu nichts Lust hat und tendenziell etwas depressiv ist. Leider fällt mir nur dieser Name nicht mehr ein (es war keine Depression und kein Chronique-Fatigue-Syndrom). Ich meine zu erinnern, dass es der Name einer Person mit dem Zusatz „…sches Syndrom“ oder so war. Kann mich aber auch irren.
es könnte das Pfeiffersche Drüsenfieber gewesen sein?
Hallo!
Also ich hatte das selbst und eine Bekannte von mir auch, wir hatten beide heftige Symptome (Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Gliederschmerzen, geschwollene Lymphdrüsen …). Dadurch war ich natürlich auch schlapp und müde, aber keineswegs depressiv. Das ist eine Virusinfektion, die der Körper bekämpft (–> Müdigkeit etc.), aber die auch mit Symptomen einhergeht.
Was die gemeinte Krankheit sein könnte, weiß ich nicht.