ich hätte mal eine Frage, bei der mir vlt jemand helfen könnte:
Ich hab ein riesengroßes Herz für Tiere und selbst auch zwei Wüstenrenn und zwei Ratten. Bei mir wurde schon durch einen Allgerie Test festgestellt, das ich gegen so ziemlich alles (Hunde, Katzen, Vögel, Pollen) allergisch bin.
Sobald ich meine Tiere auch gefüttert oder gestreichelt hab ich meist tränende Auge und laufende bzw zusitzende Nase (wasche mir danach schon immer die Hände gründlich mit Wasser und Seife und wechsel die Kleidung). Tortz alle dem möcht ich meine Tiere nicht hergeben.
Nun meine Frage: Gibt es Mittel die die Symptomatik vlt unterdrücken können? Ich liebe Tiere und würde es niemals übers Herz bringen sie abzugeben.
es gibt teilweise die Möglichkeit der Hyposensibilisierung oder Mittel wie Allerpet. Erfolgschancen meiner Ansicht nach eher gering, sprich Deinen Allergologen darauf an.
Aus eigener Erfahrung (Katzenallergie, 3 Katzen): Schlafzimmer tierfrei, Hände waschen nach Tierkontakt, viel staubsaugen, kein Teppichboden. Wenn die Tiere auf natürliche Weise diese Welt verlassen haben, keine neuen Tiere anschaffen (zumindest keine mit Fell). Chronisches Asthma ist nicht lustig, das bleibt dann auch, wenn Du keine Tiere mehr hast.
Hi,
zur Hälfte möchte ich Dich beruhigen, gegen Wüstenrennmäuse sind Allergien ausgesprochen selten.
Mir ist nach längerer Suche kein Fall bekannt, sie werden als Allergikertierchen gehandelt.
Meine Tochter ist auch multiallergisch und so haben wir nach dieser Recherche eben Rennmäuse seit 4 Jahren und trotzdem alle Allergieen gegen Katzen, Pferde etc. stärker wurden geht mit den Mäusen alles klar.SIe schlafen sogar in einem Raum.
Es werden die Ratten sein.
Ich würde sie ehrlich gesagt abschaffen, aber das nutzt nichts, ich weiss.
Asthma wird schlimmer durch Dauerreiz, und Asthma entwickelt sich sehr häufig aus so einer Allergie, und Asthma ist nicht witzig.
Ein paar Renner dazu, sie sind doch wirklich süß (*schwärm*) und die Ratten weg?
Oder wenigstens keine neuen, wenn sie denn das Zeitliche gesegnet haben, wie alt werden die überhaupt?
Desensibilisierung ist so eine Sache,man schliesst eine Türe, und eine andere öffnet sich.Will sagen, es entwickeln sich neue Allergien.
Es werden die Ratten sein.
Ich würde sie ehrlich gesagt abschaffen, aber das nutzt
nichts, ich weiss.
Bei den Ratten hab ich wesentlich mehr Niesattacken und des öfteren juckende Augen, bei den Wüstenrenner kommt das aber auch vor, wenn auch etwas leichter. Ich häng an meinen Tieren einfach ziemlich stark, aber meine Gesundheit geht mir auch vor.
Asthma wird schlimmer durch Dauerreiz, und Asthma entwickelt
sich sehr häufig aus so einer Allergie, und Asthma ist nicht
witzig.
Ich habe (leichtes) Asthma, das wurde bei mir festgestellt und der Allgerie-Test danach hat ja alle möglichen diverse Allergien festgestellt
Ein paar Renner dazu, sie sind doch wirklich süß (*schwärm*)
und die Ratten weg?
Oder wenigstens keine neuen, wenn sie denn das Zeitliche
gesegnet haben, wie alt werden die überhaupt?
Ratten werden ungefähr bis zu 3 Jahre alt. Da ich mir vor kurzem noch zwei dazugeholt habe, wird es noch wahrschweinlich 2 Jahre dauern, bis sie „abtreten werden“ (solange sie gesund bleiben und keine Krankheiten bekommen)
Desensibilisierung ist so eine Sache,man schliesst eine Türe,
und eine andere öffnet sich.Will sagen, es entwickeln sich
neue Allergien.
/ Das ist schade, habe vlt. gehofft das sich der Körper bzw. der Organismus an die Allergie gewöhnt. Aber so wie es aussieht besteht darauf nur wenig, bzw keine Chance oder?
Bei den Ratten hab ich wesentlich mehr Niesattacken und des
öfteren juckende Augen, bei den Wüstenrenner kommt das aber
auch vor, wenn auch etwas leichter. Ich häng an meinen Tieren
einfach ziemlich stark, aber meine Gesundheit geht mir auch
vor.
Wenn du auch gegen Pollen allergisch bist, könnte das gut und gerne an den Futtermitteln liegen.
Desensibilisierung ist so eine Sache,man schliesst eine Türe,
und eine andere öffnet sich.Will sagen, es entwickeln sich
neue Allergien.
Das ist schade, habe vlt. gehofft das sich der Körper bzw.
der Organismus an die Allergie gewöhnt. Aber so wie es
aussieht besteht darauf nur wenig, bzw keine Chance oder?
Hyposensibilisierung kann durchaus helfen, aber man fängt m. W. in einer allergenfreien Zeit an (also nix mit Haustieren zuhause). Und sie dauert durchaus drei Jahre. Ziel ist es dann auch nicht, dauerhaft mit Tieren im Haus leben zu können, sondern eher Besuche in Haushalten mit Tier oder die Pollenzeit im Frühjahr/Sommer zu überstehen.
Das Asthma wird wahrscheinlich noch schlimmer werden. Mit Allergien ist es schon eine komische Sache. Sie entwickeln sich bei regelmäßigem Kontakt, und bei der Desensibilisierung wird durch wohldosierten Kontakt die Allergie beseitigt. Wie das genau funktioniert, ist mir nicht ganz klar. Aber bei Haustieren zuhause ist der Kontakt leider nicht wohldosiert und die Reaktion darauf wird auch nicht vom Arzt kontrolliert. http://www.daab.de/hypo.php
Noch mal hallo,
was bei den Rennern Allergien veursacht sind selten die Rennies selber, sondern vor allem der Badesand, der am häufigsten, und die Streu.
Buchenholzspäne (zum räuchern)und auch Stroh (nicht Heu) sind eine Alternative.
Wir lassen unsere Renner einfach gar nicht im Sand baden, seit Jahren.Es ist verzichtbar, auch wenn immer anderes behauptet wird.
Ich würde wetten, dass es nicht die Rennmäuse selber sind, die Dich tränen machen.
Schaff die RAtten ab.Es besteht kaum eine Chance, dass es nicht schlimmer wird.