hallo alle zusammen,
bisher waren wir nur nutzer dieser seite, wenn wir hinsichtlich anderer gesundheitssachen nach antworten gesucht haben. nun ist es aber so, dass bei der eingabe „invertiertes pappilom“ nicht viel raus kommt. heisst also ist nicht sher bekannt? oder spricht man nicht gerne drüber? vielleicht sogar zu lapidar um zu erwähnen?
unsere geschichte fängt vor 2,8 jahren an:
- OP nasenkorrektur und entfernung der rachenmandeln/gaumenmandeln, alles in einem. dabei kam raus das einige polypen wucherten und eben entfernt und einem pathologen eingeschickt wurden. nach der op rief der arzt uns zu einem persönlichen gespräch und erklärte eben ein pappilom gefunden zu haben. es sei nichts ernstes müsse aber entfernt werden.
wir wechselten den arzt.
2. OP: polypen machten das atmen unmöglich, diese mussten raus, zum anderen gab es chronische nebenhöhlenentzündung die abgesaugt wurde. in dieser OP sollten auch alle vorhandenen pappilome entfernt werden.
der arzt wurde wieder gewechselt (eigentlich weil wir dachten das nur die beschwerden und nie die ursachen behandelt wurden). zwischen einer langwierigen darmpilzerkrankung aufgrund der vielen einnahme von antibiotika und nun festgestellen gallensteinen traten erneute beschwerden im HNO bereich auf also waren wir gestern
bei einem HNO arzt 200!!! km von unserem wohnort entfernt, man sagte er sei eben der beste.
der erklärte uns ausführlich was ein pappilom ist, es sei nicht damit zu scherzen und müsse definitiv raus da es schäden am knochen sowie muskelgewebe in unmittelbarer nähe anrichten kann. laut CT waren mehrer stellen betroffen: nasensiebbeinhöhle, vormals die kiefernhöhle und auf dem bild schien eins direkt unter der augenhöhle zu sitzen.
im vergleich zum ersten vorhandenen ct bild konnte man sehen das es sich nun auch im siebbein breit gemacht hat (daher auch wieder die atembeschwerden)
die werden nun in wenigen tagen entfernt und nochmals pathologisch begutachtet.
seither leiden wir, bzw. ich unter sovielen fragen:
es soll ein tumor sein, aber nicht gleichzustellen mit krebs. wie heilt man es dann also? kann es sein das es bereits bei den ersten beiden OP´s entfernt wurde, aber erneut gewachsen ist? kann es sich streuen wie eben einige krebsarten auch (in form von hämorriden unter denen mein mann praktisch auch schon chronisch leidet)? was ist wenn aus gutartig bösartig wurde, oder es schon so ist?
hat jemand hier im netz eventuelle erfahrungen die geteilt werden könnten? kann irgendjemand dazu was wissenswertes mitteilen?
ich danke jetzt schon jedem der sich vom ersten bis letzten buchstaben zeit genommen hat