Arterie zu - Ultraschall

Hallo,
mir wurde vor zwei Jahren ein Stent eingesetzt. Der Arzt machte so eine Art Ultraschall (wie bei Schwangeren) und hat auf diesen Bildern erkennen können, dass eine Arterie komplett zu ist.

Nun war ein Freund von mir in ähnlicher Situation, auch er wurde mit Ultraschall untersucht. Allerdings sagte man ihm, dass eine Verrengung oder Verschluss der Arterie auf einem Ultraschallbild gar nicht gesehen werden könnte.

Was stimmt den nun?

Grüße
Didi

Hallo, es gibt ja ein paar mehr Arterien im Menschlichen Körper, vielleicht hat er eine verdächtige, die wegen ihrer Lage von US nicht gut erfasst werden kann, während deine gut per US zu sehen war, da sie evtl oberflächlicher liegt.
Hinzu kommen noch diverse Venen, die auch gerne mal mit US untersucht werden und auch in tieferen und höheren LAgen vorkommen, da macht man vor allem an den Beinen US-Untersuchungen.
Beides kann man natürlich auch mit anderen Verfahren untersuchen, die ggf. nicht so harmlos sind, zB. Angiographie (ne spezielle Röntgenaufnahme) oder Katheteruntersuchungen (volles OP-Risiko).
Wenn also zu erwarten ist, dass man schon mit US genug sieht, macht man eher einen US, wenn das Gefäss nicht an der richtigen Stelle liegt für einen US macht man was anderes.
Es kann also beides richtig sein
Gruß Susanne

Hallo,

(ne spezielle Röntgenaufnahme) oder Katheteruntersuchungen
(volles OP-Risiko).
Wenn also zu erwarten ist, dass man schon mit US genug sieht,
macht man eher einen US, wenn das Gefäss nicht an der

Ja genau, jetzt weiß ich wieder, wie das bei mir war.

Eine hat der Doc per US entdeckt und gesagt, eine andere würde per Katheder während der Stenteinsetzung in die andere untersucht werden.

Super, Danke für die Antwort.

Grüße
Didi