hallo,
ich bin seit 5 tagen erkältet. das komische ist nur, dass das krankheitsbild sich in diesen 5 tagen kein stück verändert hat, d. h. ich habe einen ständigen hustenreiz und merke beim ganz tiefen einatmen auch vibrierenden schleim im hinteren rachenbereich, aber ich bekomme den kram kein stück losgehustet. ich huste wie auf einer wand, die zwischen der krafteinwirkung und dem schleim sitzt und dort verhindert, dass man den schleim je lösen können wird… 3-4 mal am tag gelingt es mir durch ganz massives lautes kraftvolles husten, eine minimale menge flüssiges sekret zu lockern, aber der kloß im hals bleibt bestehen und löst sich nicht. ich nehme seit dem ersten tag ambroxolhydrochlorid ein, um die schleimlösung zu unterstützen - bisher keinerkei wirkung 
das ganze würde mich vllt auch gar nicht so sehr stören, wenn mit diesem festsitzenden schleim nicht der nahezu totale ausfall meiner stimme verbunden wäre. es kommt mir vor, als wenn der schleim wie ein stein meine stimmbänder beschwert und ich ihn nicht losbekomme und mir dadurch auch meine stimme nicht mehr vernünftig zur verfügung steht. mich belastet das sehr, zumal ich das alle 2 jahre habe und dann erst nach minimal 14 tagen eine ganz leichte und schleichende verbesserung eintritt, bis nach ewig vielen wochen alles wieder normal ist.
meine fragen:
ist das alles noch normal oder stimmt mit mir vermutlich etwas nicht?
kann man die schleimlösung beschleunigen außer mit den herkömmlichen mitteln wie inhallieren und viel flüssigkeit?
liegt meiner über wochen hinweg heiseren stimme vermutlich eine entzündig des kehlkopfes zu grunde oder bin ich, von meiner schilderung ausgehend, allein aufgrund des festen schleims heiser?
vielen dank für eure hilfe,
martin