hüftkopfnekrose

liebe wissenden,

mein sohnemann hatte im babyalter eine knochenentzündung mit folgeschäden. die hüftpfanne ist zwar noch vollständig erhalten, aber der oberschenkelknochen ist nur teilweise und dann in knorpelmasse vorhanden. mein sohn (6) hinkt auch ein wenig beim laufen, hat abser ansonsten keine beschwerden.
seit ca. 5 jahren gehen wir regelmäßig 1 x pro woche zur krankengymnastik und einmal jährlich sind wir im olgaspital in stuttgart zur kontrolle.

nun riet man uns zu einer 3d-röntgenaufnahme und je nach befund möchten die ärzte den knochen an- oder durchbohren, damit dieser besser durchblutet wird und sich evtl. schneller knochenmasse bildet.

mein ortsansässiger orthopäde meint, ich solle lieber, solange das kind schmerzfrei ist, gar nichts machen. es besteht auch jetzt noch die möglichkeit der spontanheilung. ansonsten sollte man erst operieren, wenn beschwerden auftauchen.

wer hat ähnliche erfahrungen gemacht oder kann mir kontakte vermitteln??

vielen dank im voraus!!

michi

ich habe zum glück noch keine persönlichen Efahrungen hgemacht, aber wenn ich als „wissender“ einen Tipp geben kann…
Lass die Untersuchung durchführen und warte die diagnose ab. dann kannst du immer noch entscheiden.
es gibt auch therapieansätze mit knochenbildenen geweben die in den knorpel oder knochen eingesetzt werden, sie regen dann auch die blutgefäßbildung an.
ansonsten bin ich auch eher ein vertreter der geringstinvasiven therapien.
aber einen genauere diagnose würde ich nicht ablehnen, die ärzte können ja im falle einer op nicht über den kopf der eltern entscheiden.
ich hoffe das beruhigt und hilft ein wenig.
ansonstenhilft nur frage, fragen, fragen und nachhaken, was alles möglich ist.

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