Impotentia generandi, auch Unfruchtbarkeit.
Ich hoffe deine Frage damit zufiedenstellend beantwortet zu
haben.
Leider nein, ich will wissen ob ein Mann, der keine
Spermazellen hat, biologischer Vater werden kann.
Ja,
siehe schon vorhandene Klone im Tierbereich.
Ca ein dutzend verschiedene, vom Schaf Dolly über Hunde und Pferde usw.
Menschen gibt es angeblich noch nicht oder wird nur verheimlicht.
Was also
heisst, dass das Kind je ein haploiden Chromosomensatz des
Vaters und eines der Mutter bekommt.
Nein, nur des Spenders allein, keine Kombination.
Weil wenn man eine Clonung durchführt, hat das Kind identische
Genen wie der Vater…
Ja, wenn er der Spender ist
(aber das ist beim klonen kein Spermium, das wird nur mit normalen speziell ausgesuchten Körperzellen gemacht.)
Hallo Darkwhite,
Impotenz alleine, bedeutet im normalen deutschen Sprachgebrauch zuerst einmal nur die Unfähigkeit einer Erektion, also nicht unbedingt Zeugungsunfähig, dies ist die Unfruchtbarkeit oder(impotentia generandi)
Also ehe du so antwortest, solltest du meinen Antwortartikel schon gelesen haben, das kann ich wohl erwarten.
Ein Mann der keine Spermazellen von sich mehr zur Verfügung hat,
Etwa weil man ihm die Keimdrüsen, Hoden entfernt hat, z.B. infolge Krankheit oder Unfall, Krebserkrankung o.ä.,
und auch prophylaktisch im Zuge der primären Prävention, nicht auf tiefgefrorene eigene Spermien hinterlegt in einer Samenbank zurückgreifen kann,
kann nach heutigen Angaben und medizinischem Stand, mit einer Frau zusammen keine Kinder mit den kombinierten genetischen Eigenschaften mehr bekommen.
Ein Klon besteht immer zu 100%, als eine Kopie des Spenders.
Und 100% heißt nun mal komplett nur Spender und nichts von der Leihmutter.
Aber auch das geklonte Kind, kommt aber nun mal als Kind auf die Welt, und nicht als Erwachsener.
Der Spender ist aber trotzdem der biologische Vater, sogar zu 100%, denn das hat ja nichts mit der Mutter zu tun, die das Kind nur austrägt. Das könnte jede beliebige gesunde Frau im gebährfähigen Alter sein.
Eine Frau ist nur der austragende Teil, genetisch nicht mit dem Kind verwandt, sie ist nur eine Leihmutter.
Aber darin unterscheiden sich immer noch die Geister, je nach Land und Religion und ethischem Verständnis. Siehe auch den Link von meiner ersten Antwort, die du dir nicht richtig durchgelesen hast.
Ich schreibe im Grunde das gleiche nur mit anderen Worten.
Ob es so etwas auf der Welt schon gibt, ist immer noch Fraglich, öffentlich nicht bekannt, aber durchaus möglich, und wird unter Umständen aus ethischen Gründen nur noch verheimlicht.
Mit freundlichem Gruß
Franz B