Arthrose im Alter von 34 Jahren

Angenommen man hat eine chronische Gelenkentzündung im linken Ellbogen gehabt, hat immer mal wieder Schmerzen gehabt, die aber dann auch wieder weggingen, und hat jetzt seit 2 Wochen andauernd Beweglichkeitseinschränkungen beim Strecken des Ellbogens und Schmerzen. Ich gehe davon aus, dass es sich mittlerweile um Arthrose handelt. Was kann man ohne Arzt (geht man Montag hin) zur Linderung tun? Wärmen oder kühlen? Stillhalten oder bewegen? Wie lange wird man krankgeschrieben sein? Hilft Krankengymnastik, helfen Ibuprofen etc. zumindest vorübergehend? Kann man mit Arthrose noch ein paar Jahrzehnte ohne OP klarkommen? Muss man Angst haben, dass der Arm irgendwann ganz steif wird? Wie ist also der Verlauf der Krankheit in den meisten Fällen?

Vielen Dank schonmal.

MfG
Rockafella

hallo rockafella
wenn es eine entzündung mit keimen war, muß diese mit medikamenten behandelt werden, bis keine mehr nachweisbar sind. geht übers Blutbild, entzündungswert, rheumafaktoren…) bei reizentzündungen
ob wärme oder kälte, das muß man selbst entscheiden, was einem lieber ist. habe selbst genug ähnliche probleme. was man noch versuchen kann, eine kur, 3 wochen, mit teufelskralle, dann 2 wochen pause und nochmals 3 wochen. am besten mit tabletten, tee schmeckt scheußlich. ähnlich hilft weidenrindenextrakt. Ein versuch ohne nebenwirkungen. wirkung tritt aber erst nach wochen ein. eine überbelastung kommt auch in frage, tut ganz schön weh. also keine bange, vielleicht mal die tablettenku? LG