Medizinische Begründung zur Beschneidung?

Hallo

Erstmal vorweg:

Ich komme grade vom Urologen mit einem Ergebniss, dass mir gar nicht passt.

Ich habe folgendes Problem.
Errektionen bzw. Sex ist bei mir mit Schmerzen verbunden, das meine Vorhaut bei einer Errektion einfach zu eng ist.

Wenn es denn passiert, dass sie sich beim Akt nach hinten schiebt, hängt sie hinter der Eichel und tut aufgrund der Spannung weh.
Danach habe ich 2-3 Tage lang Schmerzen und eine leicht geschwollene Haut.
Ein zurückziehen der Haut ist dabei immer von schmerzen begleitet.
Teilweise ist die Haut auch so eng, dass ich in seltenen Fällen nichtmal eine 100%ige Errektion erreiche.

Ich habe dem Arzt meine Probleme geschildert und er hat mich untersucht.

Er sagt, dass kein medizinischer Grund vorliegen würde und ich besser nichts machen sollte.
Die Versicherung würde die OP auch nicht übernehmen in meinen Fall.

Ehrlich gesagt, kann ich mir das aber nicht vorstellen.

Da eine OP von 500€ für mich als Student nicht in Erwähgung kommt, habe ich mir bei einem anderen Urologen nochmal einen Termin geben lassen, da ich eher denke der Arzt ist eine Pfeife.

Die Probleme treten bei mir immer(!) bei sexuellem Kontakt auf und halten dann 2-3 Tage an.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die kein Grund zu einer medizinischen OP ist.
Kennt sich jemand genauer damit aus und kann sagen ob ich da tatsächlich selbst zahlen muss, oder ob ich einfach nur einen anderen Arzt aufsuchen soll?

Hab leider erst für den 30.März wieder einen Termin bei einem anderen Arzt :frowning:

Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich im normalen Zustand keine Probleme habe.

Erst bei einer Errektion stellen sich die Schmerzen ein.

Erster Versuch: Salbenbehandlung

http://www.phimose-info.de/medizinische-studien-uebe…

Ein Androloge oder Urologe dürfte dafür der richtige Ansprechpartner sein, außer er will zu leicht sein Geld verdienen.

Gruß

Stefan

Du hast völlig Recht, der Arzt ist eine Pfeife!
Eine Phimose muß natürlich operiert werden und natürlich übernimmt die Krankenkasse die Kosten, da es sich ja nicht um einen kosmetischen, sondern notwendigen Eingriff handelt!

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passende Links
Servus,
zur Ergänzung von Stefans Beitrag zwei Links:

http://www.phimose-info.de/component/option,com_remo…

http://books.google.de/books?id=9PiBRRFDjWEC&pg=PA30…

da ich eher denke der Arzt ist eine Pfeife.

Da denkste meiner Meinung nach richtig.

Hab leider erst für den 30.März wieder einen Termin bei einem
anderen Arzt :frowning:

Ruf derweilen bei Deiner Kasse an!

Gruß M.

Hi,
ja Arzt ist eine Pfeife. Ich denke, er will sich nur was dazuverdienen. (Privatrechnung) Kann man ja jederzeit so deklarieren, wird es sich denken. Falls es eine Phimose ist, hast du ein recht auf Heilung, und das ist wie hier schon geschrieben Kassenleistung. Du kannst dich ja bei der zuständigen Ärztekammer beschwerden und ihm so an Bein pinkeln *G*. Sorry passte bei Urologen gerade so gut :wink:

Anja

hi Student,
Carlolas Meinung ist richtig, eine Phimose ist ein operationswürdiger Zustand, dessen Behebung die KK ohne Schwierigkeiten bezahlt. Allenfalls ein Klosterinsasse würde von der Erstattung der Kosten ausgenommen… :smile:
Also: zum Urologen und schnipp!
meint synapse

Ich danke euch allen für eure Antworten. :smile:

Ich habe bei dem Urologen, zu dem mein Vater immer geht einen Termin für Montag bekommen.

Mal hoffen, dass der besser ist.
Hatt schon Angst, dass ich die nächsten Jahre noch mit dem Problem leben musse :frowning:

Jetzt bin ich zuversichtlich, dass es diesmal besser ausgeht für ich :wink: