mein Freund hatte als Kind einen einseitigen Hodenhochstand und wurde erst im Alter von 7 Jahren!!! operiert obwohl dies bereits im ersten Lebensjahr festgestellt wurde und sowie bei allen weiteren Vorsorgeuntersuchungen. Keiner der Ärzte hielt es für nötig die Sache zu behandeln.
Jetzt habe ich gelesen, dass wenn ein Hodenhochstand nicht bis zum zweiten Lebensjahr behoben wird, kann es zu Zeugungsunfähigkeit kommen.
Wie sieht es bei einseitigem Hodenstand aus? Wie wahrscheinlich ist es das mein Freund nun zeugunsunfähig ist und wie und wo kann man das untersuchen lassen?
Hallo,
geschädigt wird natürlich nur der Hoden der durch den Hochstand dauerhaft überwärmt wird.
Der andere Hoden sollte also unbeeinträchtigt sein und ein Hoden reicht für die Zeugung aus. Außerdem kann auch der betroffene Hoden - mit Glück - weiter voll funktionsfähig sein.
Kleiner Trost: Mein jetziger Mann (46) hatte auch jahrelang einen Hodenhochstand, der sogar „Nur“ medikamentös behandelt wurde. (Also ihm schlüpft jetz noch ab und an die Hode hoch.
Doch siehe da: Ich war 5 mal schwanger (3 gesunde Kinder - 2 Aborte).