Leider noch nicht eliminiert!! Aus gegeben Anlass ein Artikel aus dem Dt. (nds) Ärzteblatt:smiley:ie Ständige lmpfkommission (STIKC) des Robert-Koch-Instituts in Berlin weist darauf hin, dass die Arzthelferin nicht nur häufig als erste von Anzeichen einer Infektion mit Hepatitis B bei Patienten erfährt, sondern selbst auch zu dem Personenkreis gehört, der als besonders gefährdet für eine Ansteckung gilt. Die Hepatitis B ist in Deutschland die wichtigste berufsbedingte Infektionskrankheit im Gesundheitswesen, 15 bis 25 Prozent der Beschäftigten gelten nach Angaben der STIKC als infiziert.
Sie empfiehlt daher die Impfung für alle Arzthelferinnen, sowie das Tragen von Schutzhandschuhen bei möglichem Kontakt mit Körperflüssigkeiten, ferner das Benutzen eines Mundschutzes und einer Schutzbrille beim Entstehen von Aerosolen. Spitze und scharfe Gegenstände sollten auf jeden Fall sicher entsorgt werden. Bei Hepatitis B-gefährdetem rnedizinischem Personal übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für die präexpositionelle Impfung infiziert sich ein Arbeit während der Arbeitszeit, so ist dies ein Berufsunfall, für die Kosten der postexpositionel-ler (nach möglicher Infektion) Impfung kommt dann die Berufsgenossensczhaft auf.
Gruss
Hallo.
Nicht nur Hep B kann dem Personal(Helfer und Ärzte) im Gesundheitswesen gefährlich werden. In verstärktem Masse auch Hep C und HIV. Desweiteren werden wieder mehr Fälle an TBC bekannt.
Gruß
Ramius
http://www.dentomania.de
Richtig, lassen sich nur nicht impfen ! Ich wollte nochmals auf die Impfpflicht (Kostenübernahme vor Infektion!) des Arbeitgebers hinweisen.
Gruss
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Bei Hepatitis B-gefährdetem
rnedizinischem Personal übernimmt der Arbeitgeber die Kosten
für die präexpositionelle Impfung infiziert sich ein Arbeit
während der Arbeitszeit, so ist dies ein Berufsunfall, für die
Kosten der postexpositionel-ler (nach möglicher Infektion)
Impfung kommt dann die Berufsgenossensczhaft auf.
hi rudi,
nach aussage unseres arbeitsmediziners ist es egal ob du geimpft bist oder nicht, die berufsgenossenschaft kommt in jedem fall für die kosten einer infizierung auf, sofern es nachweisbar am arbeitsplatz geschehen ist, was sicherlich dass problem ist.
aber soweit muss es ja garnicht kommen, wenn jeder, dem etwas an seiner gesundheit liegt auch verstärkt um seinen eigenschutz bemüht ist. allerdings beobachte ich doch noch sehr häufig, dass auch sogar ärzte z.b. zur blutentnahme „keine“ schutzhandschuhe tragen.
meiner meinung nach wären wahrscheinlich überhaupt keine impfungen in dieser hinsicht notwendig, wenn jeder die von dir schon erwähnten sicherheitsvorkehrungen einhalten würde und hilfsmittel, die zur sicherheit beitragen sollen auch wirklich benutzen würde.
scheinbar denken viele zwar, dass sie in dieser hinsicht genügend aufgeklärt sind, aber der umgang mit ihrer gesundheit beweist das gegenteil.
ich finde es gut, dass du das thema als anstoss zum nachdenken, angesprochen hast.
gruss, ines
HAHAH , die Berufsgenossenschaft kommt auf, hast du schon mal einen BG -Fall in die Hände bekómmen, wo nach mindestestens 10 jährigem Kampf mit der BG einer Entschädigung zugestimmt wurde, wenn ja in welchem asozialen Rahmen ?
Am besten sind dann für die Arzthe´lferinnen Raumanzüge anzuschaffen.
Grützi
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Hi aaron
HAHAH , die Berufsgenossenschaft kommt auf, hast du schon mal
einen BG -Fall in die Hände bekómmen, wo nach mindestestens 10
jährigem Kampf mit der BG einer Entschädigung zugestimmt
wurde, wenn ja in welchem asozialen Rahmen ?
Ja, kenn ich,
und soooo schlecht war die Entschädigung (NEBEN der externen Versicherungsleistung) dann auch nicht.
Gruss
Mike
Ja, mehrere, aber auf die Jahre natürlich nicht so erschreckend viele, geht jetzt bei Hepatitis B Impfung zum Glück zurück, deshalb mein 1. Artikel mit der Arbeitgeberverpflichtung, wird leider von den A r b e i t n e h m e r n nicht ernst genommen, es gibt viel Ausflüche
R
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hi rudi,
nach aussage unseres arbeitsmediziners ist es egal ob du
geimpft bist oder nicht, die berufsgenossenschaft kommt in
jedem fall für die kosten einer infizierung auf, sofern es
nachweisbar am arbeitsplatz geschehen ist, was sicherlich dass
problem ist.aber soweit muss es ja garnicht kommen, wenn jeder, dem etwas
an seiner gesundheit liegt auch verstärkt um seinen
eigenschutz bemüht ist. allerdings beobachte ich doch noch
sehr häufig, dass auch sogar ärzte z.b. zur blutentnahme
„keine“ schutzhandschuhe tragen.
„Schutzhandschuhe“ in der Medizin sind aus Latex, Kanülen aus Eisen!!!
meiner meinung nach wären wahrscheinlich überhaupt keine
impfungen in dieser hinsicht notwendig, wenn jeder die von dir
schon erwähnten sicherheitsvorkehrungen einhalten würde und
hilfsmittel, die zur sicherheit beitragen sollen auch wirklich
benutzen würde.
Gut gebrüllt Löwe, Hast Du schon einmal venen gehabt, die man kaum mit dem blanken Finger tasten konnte, geschweige denn mit Handschuh?
Hast Du 'mal in der Kinderheilkunde zugesehen, wie toll dort die Venen sind, die man punktieren darf?
Hast Du schon 'mal 3x vorbeigestochen und weißt, das die Blutuntersuchung lebenswichtig ist?
NB. Die wenigsten nicht wissen, wo es sie erwischt hat.
scheinbar denken viele zwar, dass sie in dieser hinsicht
genügend aufgeklärt sind, aber der umgang mit ihrer gesundheit
beweist das gegenteil.ich finde es gut, dass du das thema als anstoss zum
nachdenken, angesprochen hast.gruss, ines
Sorry, alles nicht persönlich gemeint, aber Theorie und Praxis sind nicht eins, mach’ mal Notfallaufnahme und es gibt Situationen, da nimmst du dir leider nicht die Zeit für Handschuhe.
Deshalb Leute, laßt Euch impfen, auch für Leute, die beruflich in Infektionsgebiete fahren, also längere Zeit!
Gruss R.
Es ist ja schön und löblich an medizinisches Personal zu denken, aber für Erzieher und Lehrer werden die Kosten nicht getragen.
Und auch nicht für Eltern!
Kinder werden zwar im Rahmen der Vorsorge geimpft, die Eltern müssen aber unabhängig von ihrem Einkommen, die Kosten für die Impfung tragen. Ich persönlich finde das unverantwortlich! Was ist mit den Eltern die durch ihre Kinder, die zwar immun sind, aber im Ernstfall den Virus übertragen werden infiziert werden?
Die Folgekosten durch eine Infektion sind sowieso noch horender als die Impfkosten…
Daher plädiere ich für eine flächendeckende Impfung nicht nur der Risikogruppen - nur dann ist eine Ausrottung der Krankheit möglich.
Heike
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