Durchblutungsstörungen im Kopf
Von: , Frage gestellt am Do, 18. Jan 2001
Ich bin 50 und leide seit Kindheit an heftigen, migräne-artigen Kopfschmerzen, die von Kreislaufbeschwerden begleitet sind - Frösteln, Schwindel, kalten Händen und Füßen, Übelkeit. Der Arzt sei, der Blutdruck sei in Ordnung, es handle sich um Durchblutungsstörungen in den Hirngefäßen, die sich nicht schnell genug zusammenzögen bzw. erweiterten. Im Übrigen meint er, da könne man nichts machen (also weiterleiden!) Er hat mir ein Mittel verschrieben, das die Durchblutung fördert und lt. Beipackzettel auch gut gegen senile Demenz ist, aber nicht hilft. Ich war beim Neurologen, der aber auch nur meinte, da könnte man nichts dagegen tun. Ich möchte wissen:
1) Was kann man dagegen tun?
2) Besteht die Gefahr, dass diese Durchblutungsstörungen zu einer Verminderung der Hirnleistung (Verblödung) führen? Der Hinweis auf "senile Demenz" hat mich stutzig gemacht.
