Durchblutungsstörungen im Kopf

Von: , Frage gestellt am Do, 18. Jan 2001

Ich bin 50 und leide seit Kindheit an heftigen, migräne-artigen Kopfschmerzen, die von Kreislaufbeschwerden begleitet sind - Frösteln, Schwindel, kalten Händen und Füßen, Übelkeit. Der Arzt sei, der Blutdruck sei in Ordnung, es handle sich um Durchblutungsstörungen in den Hirngefäßen, die sich nicht schnell genug zusammenzögen bzw. erweiterten. Im Übrigen meint er, da könne man nichts machen (also weiterleiden!) Er hat mir ein Mittel verschrieben, das die Durchblutung fördert und lt. Beipackzettel auch gut gegen senile Demenz ist, aber nicht hilft. Ich war beim Neurologen, der aber auch nur meinte, da könnte man nichts dagegen tun. Ich möchte wissen:
1) Was kann man dagegen tun?
2) Besteht die Gefahr, dass diese Durchblutungsstörungen zu einer Verminderung der Hirnleistung (Verblödung) führen? Der Hinweis auf "senile Demenz" hat mich stutzig gemacht.

5 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 4 Stunden hilfreich
    Homöopathie

    Ich möchte wissen:
    1) Was kann man dagegen tun?
    2) Besteht die Gefahr, dass diese Durchblutungsstörungen zu
    einer Verminderung der Hirnleistung (Verblödung) führen? Der
    Hinweis auf "senile Demenz" hat mich stutzig gemacht.
    Von Deiner Erkrankung verstehe ich leider nichts, wohl aber davon, daß Schulmediziner sagen "... kann man nichts machen" und der Homöopath hat das Problem in nullkommanichts gelöst. Mir jedenfalls hat die Homöopathie geholfen, als alle Schulmediziner die Waffen gestreckt hatten. Einen Versuch wäre es doch Wert. Aber Vorsicht! Erwarte nicht zu schnell zu viel. Homöopathie braucht Zeit.

    Gruß Heike

  2. Antwort von nach einem Tag hilfreich
    Re: Durchblutungsstörungen im Kopf

    Also, zunächst einmal möchte ich die Homöopathe nicht verteufeln, aber Homöopathen neigen, leider wie auch zuviele Mediziner, dazu, ihre Grenzen zu überschreiten bzw. nicht zu sehen.
    Du schreibst, du hättest migräne-artigen Kopfschmerz (KS). Ist denn die Migräne überhaupt schon definitiv ausgeschlossen worde. Dazu wäre es wichtig, dass du mal deinen KS genau beschreibst (Lokalisation, Art etc.). Führe mal ein Schmerztagebuch, in dem du aufschreibst, wann und zu welchen Gelegenheiten der KS auftritt. Wenn der KS durchblutungsbedingt ist, hat man denn schon die Durchblutung des Gehirns gemessen (z.B. durch Sonographie der A. carotis = Halsschlagader). Wenn keine Durchblutungsstörung zu finden ist, ist sie zwar nicht ausgeschlossen, aber ich würde nicht mit Kanonen auf Tauben schiessen. Versuche dann mal Gingko_präparate. Interessant wäre zu wissen, ob der KS durch die durchblutungsfördernde Mittel schlimmer wird. Bei weiteren Fragen kurze mail an mich. Lindern kann man fast jeden KS! [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  3. Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
    Re: Durchblutungsstörungen im Kopf

    Hi!

    Ich Denke das ist ein Psychologisches Problem.
    Ich meinerseits mache folgendes wenn ich schmerzen habe:

    Ich setze oder lege mich schnell hin.
    dann versuche ich den schmerz stärker zu machen1
    ja du liest richtig!
    ich mache ihn also stärker.( ich lenke meine ganze aufmerksamkeit auf den schmerz, ich fühle nur ihn)
    der schmerz wird dann nicht mehr so allgemein sondern konzentriert sich auf einen Punkt im Gehirn.
    das mache ich solange bis er verschwunden ist.
    bisher hat das immer geklappt!
    Und du wirst dabei noch was seltsames Lernen!

    Bugleba

    • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
      Re^2: Durchblutungsstörungen im Kopf

      Hallo Bubleba,
      Ich Denke das ist ein Psychologisches Problem.
      ??? Erzähl mir jetzt bitte nicht etwas in der Art, Migräne wäre ein "Orgasmus im Kopf" (beides probiert, kein Vergleich ...) Ich war einmal bei so einem Psycho-Onkel, der mich anschnauzte, ich sollte gestehen, dass ich von der Migräne profitierte! Und du wirst dabei noch was seltsames Lernen!
      ??? Und das wäre? Du machst mich neugierig.
      lg,
      bb

  4. Antwort von nach 5 Tagen hilfreich
    Re: Durchblutungsstörungen im Kopf

    <<<<<Moijn moijn,

    bin 65 und habe einige Jahrzehnte mit nicht geklärten Körper- und Kopf-Symptomen gelebt. Nach Zusammenbruch wurde per CT endlich ein sehr grosser Tumor entdeckt, der inzwischen operiert wurde. Seitdem lebe ich ein behindertes Leben. Diese Folgewirkungen hätten reduziert sein können, wenn Jahre früher operiert worden wäre.

    Hast Du eine CT machen lassen?
    Gute Besserung!

    so long
    ekkehard steinfatt

    ------ [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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