Hallo,
hatte ja schon einige male hier von meinen unsicherheiten bezüglich meines erst hexenschuss,dann bandscheibenvorfall berichtet.
nun war ich heute in einer klinik beim neurochirurgen(die sind da wohl spezialisten ür bandscheibenvorfälle).
nach genauem betrachten der mrt-bilder und gründlicher untersuchung gab er mir den rat zu einer op. nach beratung mit der professorin bestätigte er dies, gab mir einen zettel und sagte ich soll einen aufnahmetermin vereinbaren, bei dem auch noch mal ein ct gemacht werden soll.
die nerven sind wohl schon geschädigt, die wochenlangen sehr straken schmerzen im bein sind fast weg, dafür habe ich ausfallerscheinungen und sensibilitätsstörungen. mit der nadel habe ich das pieken unterm fuss nicht gespürt und der achillesreflextest (heißt das so) zeigte keine reaktion.
eine bandscheibe soll mit einer nadel punktiert werden oder so, die andere (die wohl den nerv schädigt) offen operiert werden.
akut wurde der vorfall am 27.februar, bisher gab es keine therapiemaßnahmen (kein kg oder schmerzmittel).und dann gleich op???
da bimmeln bei mir die alarmglocken!Oder ist das mit dem nerv eine op indikation?
wie seht ihr das? wenn, dann muss ja bestimmt schnell entschieden werden.
danke, lg
nadia