Hallo ihr Lieben,
ich bin schon seit meiner Kindheit auf eine Brille angewiesen (Kurzsichtig und Hornhautverkrümmung) und wollte nun mal Kontaktlinsen ausprobieren. Also bin ich zum Optiker meines Vertrauens gegangen und wir sind noch in der Anpassungsphase.
Soweit mir der Optiker erklärt (und ich hoffentlich richtig verstanden habe) ist die Anpassung bei Hornhausverkrümmung (Zylinder, Astigmatismus) etwas aufwendiger, da die Linse sich im Auge etwas dreht und dadurch der Ausgleich der Krümmung nicht stimmt. Dies muss bei der Anpassung berücksichtigt werden.
Soweit so gut, ich bin auf alle Fälle schon mal froh das ich die Kontaktlinsen grundsätzlich vertrage, jedenfalls hatte ich sie jetzt schon mal für ein paar Stunden drin und es war sehr angenehm. Zwei Linsenanpassungen haben wir schon ausprobiert, die letzte war schon besser als die erste Linse und nach erneutem nachmessen sind jetzt wieder neue bestellt. Und jetzt zu meiner eigentlichen Frage, der Optiker meinte dann das ich auf dem einem Auge rund 90% Sehleistung (Sehstärke) habe und auf dem einen ca. 70%. Wenn wir mit den nächsten Linsen dann bei beiden Augen auf rund 90% kommen, wäre das prima und ausreichend.
Das hat mich jetzt etwas verunsichert. Ich weiß zwar das die Sehleistung tagesabhängig ist und von bestimmten Dingen wie Blutdruck usw. abhängt und schwanken kann, aber so 90% klingt für mich eher nicht so gut.
Daher meine Frage, ist das normal oder wirklich ausreichend wenn ich dann wirklich mit den neuen Linsen auf ca. 90% kommen würde? Kann es den Augen schaden wenn man nur 90% Sehleistung hat, weil man die Augen überanstrengt o.ä.?
Vielen Dank schon mal für euere Antworten und liebe Grüße,
Tom