viele ee meinere freunde sind tätowiert. ich selbst bin sehr blass und habe viele sommersprossen und leberflecken. zwar will ich kein tattoo, würde aber trotzdem gerne wissen ob muttermale oder narben beim stechen ausgespart werden und wenn ja warum…
Wie das bei Leberflecken ist, weiß ich leider nicht. Aber auf Narben kann man wohl nicht so einfach inken. Mein Tätowierer meinte, dass Tattoos, die auf eine Narbe gestochen werden, leicht verwischen bzw. verschwimmen und unscharf werden können.
Ich habe mal ein Bild gesehen von einem Mädchen, das sehr viele Leberflecken auf dem Rücken hatte. Also hat sie sich eine Blume stechen lassen, die sich eleganz um die Flecken herumschlängelte.
Könnte also sein, dass die ausgespart werden müssen.
viele ee meinere freunde sind tätowiert. ich selbst bin sehr
blass und habe viele sommersprossen und leberflecken. zwar
will ich kein tattoo, würde aber trotzdem gerne wissen ob
muttermale oder narben beim stechen ausgespart werden und wenn
ja warum…
Ich bin kein Dermatologe, kann dir aber soviel dazu sagen:
Narbengewebe ist anders als unversehrte Haut, häufig ist es dichter als normale Haut, sodass es schwierig ist, gleichmäßig zu stechen. Da Narben Keloide bilden können, halte ich es nicht für abwegig, dass dies durch Tättowierungen ausgelöst werden könnte. Auch könnte die Tättowierung sich (unvorteilhaft) verändern, wenn die Narbe Keloide bildet.
Ähnlich kann es sich bei Leberflecken verhalten: Normalerweise sollte an Leberflecken nicht manipuliert werden, weil dadurch maligne Entartungen angestoßen werden können. Eine Tättowierung stellt in meinen Augen solch eine Manipulation dar und sollte daher den Leberfleck aussparen.
. Mein Tätowierer
meinte, dass Tattoos, die auf eine Narbe gestochen werden,
leicht verwischen bzw. verschwimmen und unscharf werden
können.
Na gugg… da sind unter Profis die Meinungen auch unterschiedlich.
Meine „Stechmeisterin“ meinte: Man müsse sich das Gewebe zunächst genau ansehen. Ist das Gewebe schon verhärtet, geht gar nix mehr, weil es keine Farbe mehr aufnimmt.
Bei einer frischen Narbe (alles unter einem Jahr, die man eh nicht bestechen sollte) kann natürlich das passieren, was du angemerkt hast…, aber grundsätzlich muss man bei Tätowierungen eh immer mit Veränderungen des Gewebes rechnen.
Ich erinnere nur an den Delphin im Bikinibereich, der in der Schwangerschaft zum Pottwal mutiert. Die Haut ist immer in Bewegung und die Exaktheit einer Tatötwierung ist immer nur eine begrenzte Anzahl von Jahren gegeben. Danach verziehen sich die Zeichnungen sowieso.
Ich habe mal ein Bild gesehen von einem Mädchen, das sehr
viele Leberflecken auf dem Rücken hatte. Also hat sie sich
eine Blume stechen lassen, die sich eleganz um die Flecken
herumschlängelte.
Könnte also sein, dass die ausgespart werden müssen.
Oder das es Absicht war… Wenn die körpereigene Hautmarkierung schon gegeben ist…warum nicht nutzen… Stell ich mir reizvoll vor.
also, wie das bei Leberflecken aussieht, kann ich nicht sagen…
aber ich habe durch eine Bandscheibenop eine Narbe im Lendenwirbelbereicht… da ich sie sehr unschön fand und Tatoos mag, bin ich 4 Jahre später zu meinem „Stecher“ und hab gefragt, ob es möglich ist, da was drüber zu machen. Er sagte mir auch, dass könnte er so nicht sagen und hat es sich dann angesehen. Das Gewebe war in Ordnung und ich habe mein Tatoo bekommen… jetzt, weitere 4 Jahre später ist es noch genau so schön wie vorher!