sehr geehrte alle,
wie lange kann man bei einer fibromyalgie schmerzmittel einnehmem (hier tilidin). welche nebenwirkungen treten langfristig auf und gibt es was besseres?
wird man davon schwerstabhängig wie bei heroin?
es grüßt
nikodemo
sehr geehrte alle,
wie lange kann man bei einer fibromyalgie schmerzmittel einnehmem (hier tilidin). welche nebenwirkungen treten langfristig auf und gibt es was besseres?
wird man davon schwerstabhängig wie bei heroin?
es grüßt
nikodemo
Das ist schon starker Tobak dieses Zeug. Hier kannst Du es nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tilidin
LG
Avera
Hallo NicoDemo,
Schmerzmittel bekämpfen nur die Symthome, nicht die Ursache, im Gegenteil - der „Teufelskreis“ wird aufrecht erhalten.
Bei Fibromyalgie ist die Ursache: „Bei Fibromyalgie-Patienten haben sich die 150.000 km Kappilaren des Organismus in ihrem Innendurchmesser vermindert. Die Kapillaren haben innen Schwellkörper, die eine Querschnittsverminderung auslösen können. Diese Schwellkörper reagieren auf verkehrte Ernährung, verkehrte Ernährungszusammenstellung, Nikotin, Alkoholmissbrauch, bestimmte Chemikalien und die Chemotherapie…schlechte Nachrichten und Stress, Hormonumstellung, sowie auf Bewegungsmangel. Beim Zusammenziehen verringern sich auch die Öffnungen der Kapillaren, so dass der Stoffwechelmüll nicht mehr durch diese Kapillarenöffnungen abtransportiert werden kann.
So lagert sich der Stoffwechelmüll und die sich formenden Mikrokristalle in den Leerräumen zwischen den Muskelfasern an und verringert deren Elastizität, da die Zwischen- und Spielräume der Muskelfasern nunmehr mit Stoffwechelmüll gefüllt sind und dadurch Steifigkeit bzw. Schmerzen bei der Bewegung verursachen.“
Auszug aus dem Buch: http://www.michaelpeuser.de/frames/kapillaren-buch.htm
In meiner Bekanntschaft ist eine Frau betroffen - es dauert ein wenig und die Umstellung der Lebensgewohnheiten (Essen, Nikotin, Aklkohol, Bewegung) ist nicht leicht aber es lohnt sich.
Genau analysieren, was Du „falsch“ machst, dann die „Fehler“ beheben und parallel den Körper entschlacken. Dann sollte es besser werden.
Gruß Gaby
Hi
Schmerzmittel bekämpfen nur die Symthome.
Was sind denn „Symthome“?
Genau analysieren, was Du „falsch“ machst, dann die „Fehler“ beheben :und parallel den Körper entschlacken. Dann sollte es besser werden.
Schlacken gibt es auch nicht im Körper.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/475/301472/text/
Deine Buchempfehlung passt aber dazu.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/special/159/142843/7/
Gruß
Hallo Gaby,
gibt es für diese These wissenschaftliche Erörterungen ? Solch ein Buch kann jeder schreiben. Kannst Du das belegen und wie ?
Bin gespannt, schön wärs…
kajax
Bei Fibromyalgie ist die Ursache: „Bei Fibromyalgie-Patienten
haben sich die 150.000 km Kappilaren des Organismus in ihrem
Innendurchmesser vermindert. Die Kapillaren haben innen
Schwellkörper, die eine Querschnittsverminderung auslösen
können. Diese Schwellkörper reagieren auf verkehrte Ernährung,
verkehrte Ernährungszusammenstellung, Nikotin,
Alkoholmissbrauch, bestimmte Chemikalien und die
Chemotherapie…schlechte Nachrichten und Stress,
Hormonumstellung, sowie auf Bewegungsmangel. Beim
Zusammenziehen verringern sich auch die Öffnungen der
Kapillaren, so dass der Stoffwechelmüll nicht mehr durch diese
Kapillarenöffnungen abtransportiert werden kann.
So lagert sich der Stoffwechelmüll und die sich formenden
Mikrokristalle in den Leerräumen zwischen den Muskelfasern an
und verringert deren Elastizität, da die Zwischen- und
Spielräume der Muskelfasern nunmehr mit Stoffwechelmüll
gefüllt sind und dadurch Steifigkeit bzw. Schmerzen bei der
Bewegung verursachen.“
Genau analysieren, was Du „falsch“ machst, dann die „Fehler“
beheben und parallel den Körper entschlacken. Dann sollte es
besser werden.
Guten Abend
,
Sie müssen nicht immer jeden Blödsinn glauben, der im Internet verbreitet wird.
Fakt ist, dass die genauen Ursachen für die Fibromyalgie nicht abschließend geklärt sind.
Es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach um den Ausdruck verschiedener, genetisch, endokrin, nervös und psychisch bedingter Störungen, wo entsprechende therapeutische Ansätze verfolgt werden.
Was meinen Sie damit, den Körper zu entschlacken? Vorhalten von wichtiger Ernährungsgrundlagen durch eine diätetische Kost?
Den Einsatz von Schmerzmitteln zumindest anzuzweifeln, halte ich nicht für sinnvoll, weil nicht durch Schmerzmittelgabe ein circulus vitiosus unterhalten wird, sondern unterbrochen wird.
HG
sunconure
Hallo sunconure,
der Artikel ist aus dem Forum raus, ich war einige Tage nicht so aktiv und
habe Deinen Beitrag erst heute gelesen.
Also, Michael Peuser erforscht seit 30 Jahren die Inhaltsstoffe der Aloe
Vera Pflanze. Seit 2 Jahren aktiv in Zusammenarbeit mit der Charité in
Berlin. Es wurde ein medizinischer Beirat gegründet um die Ergebnisse zu
dokumentieren.
Er ist Autor in vielen Fachzeitschriften, Zeitungen und von Bild und Texten
im „Der große Brockhaus“. Er bekam 1992 das Bundesverdienstkreuz.
Abgesehen davon gibt es weltweit unzählige wissenschaftliche und weniger
wissenschaftliche Abhandlungen über die Wirkungsweise der Aloe Vera. Bis
jetzt sind ca. 180 Inhaltsstoffe bekannt und erforscht. Bitte nicht auf die
Zahl genau festnageln, es können etwas weniger oder mehr sein.
Ich verstehen, wenn sie als Medizinstudent mit „alternativen“ Heilansätzen
nichts anfangen können oder wollen - das muß auch nicht sein, aber doch
bitte nichts als Blödsinn abstempeln mit dem wirklich viele Menschen beste
Erfahrungen gemacht haben.
Ich könnte boshaft auch sagen: Ich verstehen, wenn Mediziner und Apotheker
dagegen Sturm laufen, würde ich in deren Fall wohl auch machen, denn
schließlich sollen wir doch alle auf der „Ratio-Farm“ bleiben, damit der
Rubel in deren Taschen rollt. Medikamente haben Nebenwirkungen und die
werden wieder mit Medikamenten behoben - ein Kreis, der richtig Geld kostet
und Geld verdienen lässt.
(bitte - das ist übertrieben dargestellt - nicht sauer sein)
Fest steht, dass wir seit 5 Jahren AloeVera Trinkgel trinken, damit gesund
geworden sind (mein Mann - Wirbelsäule 2 x versteift und Darmkrebs-OP ohne
Chemo) und geblieben sind. Wir waren in dieser Zeit nie krank - nicht mal
einen Schnupfen.
Da muß nicht alles in Studien belegt sein - Hauptsache es wirkt.
Und ich denke, bei Fibromyalgie greift man nach jedem Strohhalm.
Aan dieser Stelle wird die Diskussion nie abreisen - die einen stehen auf
Medikamte vom Arzt und andere suchen sich alternative Wege zur Gesundheit.
Da muß jeder seinen Weg finden und welcher der richtige ist wird die Zeit
zeigen.
Viele Grüße
Gaby
Hallo GabyK,
Schmerzmittel bekämpfen nur die Symptome,
das ist zweifelsfrei richtig. Daher sollte die Einnahme von Schmerzmittel immer nur kurzzeitig sein, nie zu einer Dauertherapie werden. Insbesondere dann nicht, wenn die Schmerzursache nicht behandelt / bekämpft wird.
Bei Fibromyalgie ist die Ursache: "Bei Fibromyalgie-Patienten
haben sich die 150.000 km Kappilaren des Organismus in ihrem
Innendurchmesser vermindert. Die Kapillaren haben innen
Schwellkörper, die eine Querschnittsverminderung auslösen
können.
Das mag eine Ursache sein, richtig ist aber auch, was sunconure schreibt, dass letztlich noch nicht geklärt ist, was die Fibromyalgie auslöst und wie man sie dauerhaft wirksam bekämpfen kann.
Da die Symptome der Fibromyalgie denen einer chronischen Borreliose zum Verwechseln ähnlich sind, sind sicher auch zahlreiche Patienten, bei denen Fibromyalgie diagnostiziert wurde in Wirklichkeit Patienten, welche an chronischer Borreliose leiden. Es gibt sogar nicht wenige Leute, die behaupten Fibromyalgie sei nur ein anderer Name für „chronische Borreliose“. So weit möchte ich zwar nicht gehen, aber es gibt schon auffällige Zusammenhänge bei den entsprechenden Patienten. Somit sollte man bei der Diagnose „Fibromyalgie“ auch die Möglichkeit einer „chronischen Borreliose“ nicht aus den Augen verlieren.
Diese Schwellkörper reagieren auf verkehrte Ernährung,
verkehrte Ernährungszusammenstellung, Nikotin,
Alkoholmissbrauch, bestimmte Chemikalien und die
Chemotherapie…schlechte Nachrichten und Stress,
Hormonumstellung, sowie auf Bewegungsmangel.
Du erwähnst hier nicht, dass die Ursache in einer Infektion zu suchen sein könnte. War das Deine Absicht (ich glaube eher, dass es ein Versehen war)?
Beim
Zusammenziehen verringern sich auch die Öffnungen der
Kapillaren, so dass der Stoffwechelmüll nicht mehr durch diese
Kapillarenöffnungen abtransportiert werden kann.
So lagert sich der Stoffwechelmüll und die sich formenden
Mikrokristalle in den Leerräumen zwischen den Muskelfasern an
und verringert deren Elastizität, da die Zwischen- und
Spielräume der Muskelfasern nunmehr mit Stoffwechelmüll
gefüllt sind und dadurch Steifigkeit bzw. Schmerzen bei der
Bewegung verursachen."
Generell scheinen die Zusammenhänge, die Du hier schilderst, interessant - ob im wissenschaftlichen Sinn beweisbar lasse ich jetzt einfach mal dahingestellt. Ich könnte mir denken, dass dies auch im Borreliose-Forum
http://www.borreliose-forum.de/cms/html/index.php
mit Interesse aufgenommen würde.
In meiner Bekanntschaft ist eine Frau betroffen - es dauert
ein wenig und die Umstellung der Lebensgewohnheiten (Essen,
Nikotin, Aklkohol, Bewegung) ist nicht leicht aber es lohnt
sich.
Vielleicht eine „Erfolgsgeschichte“. Nach so etwas suchen ja Chroniker immer um daraus Hoffnung für die eigene Lage zu schöpfen.
Genau analysieren, was Du „falsch“ machst, dann die „Fehler“
beheben und parallel den Körper entschlacken. Dann sollte es
besser werden.
Danke Dir im Voraus
Schönes Wochenende wünscht
Alexander